Weggeschickt und ferngeblieben: Der Gastronomie fehlt das Personal

 in Politik

Das Gastgewerbe leidet unter dem ausgetrockneten Arbeitsmarkt. Während des Corona-Lockdowns wurde Personal im grossen Stil entlassen. Eine Rückkehr in die Branche ist für viele Fachkräfte keine Option mehr. Einige Restaurants, Bars und Cafés schliessen nun ihre Türen. Ungewollt. (Quelle: Zeitpunkt)
https://zeitpunkt.ch/weggeschickt-und-ferngeblieben-der-gastronomie-fehlt-das-personal

Showing 2 comments
  • Christa Denkt-Laut
    Antworten
    Hmmm, naja…  (Zitat:) „Die Zertifikatspflicht war für viele Gäste ein Grund, Restaurantbetriebe aus ideologischen Gründen zu meiden“. Ideologische Gründe? Da bin ich beim Lesen desTextes doch tatsächlich  ein wenig ins Stocken geraten und möchte ein kleines Fragezeichen anfügen. Und so vernünftig und nicht zu beanstanden es auf den ersten Blick wirkt, sich nun mit der notleidenden Gastronomie zu solidarisieren – wo war denn der Protest, der Betroffenen gegen die Lockdowns, warum haben da so wenige mitgezogen? Bzw. hätten nicht noch viel mehr Menschen ihren Unmut bekunden können? Und wie war doch gleich  das Abstimmungsergebnis in der Schweiz, zum Covid-Gesetz? Hmmm. Fragen über Fragen …
  • Mathilde C.
    Antworten
    Gastronomen, die sich über die „Alles auf den Tisch“-Initiative empört haben, die Menschen „wegen 2G“ ausgesperrt haben und andere , die friedlich für ihre Grndrechte demonstriert haben, als „Spinner und Nazis“  beschimpft haben usw. verdienen ausdrücklich nicht meine Solidarität. Ich wollte das nur kurz klarstellen. Darf ich? Bitte, Danke und einen schönen Tag. 😉

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