Wie die ARD zur Primetime Journalismus spielt.

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Die ARD hat am 2.1. zur Primetime ein Interview mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgestrahlt. Leider ein journalistischer Offenbarungseid. Die Bundeskanzler bekannte in „Farbe bekennen“ insofern Farbe, als sie sich offen für einen Grundrechtsentzug für „Impfverweigerer“ aussprach. Ein beispielloser Skandal und Bruch mit der Demokratie. ARD-Chefredakteur Rainald Becker „verschlief“ den wichtigen Moment und demonstrierte damit seine Untauglichkeit für einen verantwortungsvollen Posten in den Medien. Eine Sendung von Markus Langemann, „Club der klaren Worte“.

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  • Freiherr von Anarch
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    Bravo Herr Langemann !

    Dieser klaren und auch unerschrockenen Worte bedarf es gerade jetzt .

    Naja – was soll schon dabei herauskommen, wenn ein Diener seine Dienstherrin interviewt ? – bullshit !

    Aber wenn es nur shit wäre, wäre das nicht so schlimm, genau das wird ja seit Jahrzehnten dort produziert –

    es ist nun höchstgefährlicher Mist, die gesammte schreibende oder sonstwie medial sich betätigende Zunft müsste aufschreien vor Empörung und das eben mit der notwendigen Deutlichkeit.

     

     

     

     

  • Hope
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    Dazu passt auch:

    Corona – Leben im Oktober 2022

    https://www.youtube.com/watch?v=xlWUu84CHvY

  • Volker
    Antworten
    Bin gebührenbefreit, von daher kann ich nicht aufmüpfen, he, für so eine Scheißveranstaltung wollt ihr noch Kohle…
    Ja, wenn ich wollte, könnte ich mich für lau verblöden lassen, stundenlanger Hirnriss ohne Ende, Chips und Bier in Hängematte, wäre quasi einer, der von allem Befreite, das Sinnbild  Hirudinea (hier müßt ihr leider googlen) aus der Familie Plebs, deutschsprachlich auch als Dummvolk bekannt.

    Will aber nicht, besitze kein Verblödungsgerät mehr, bin bekennender Müllvermeidungsidiot, sehe meine umweltbeschützende Verantwortung darin, nicht täglich einen Fernseher zu zerlegen, weil mir ständig der Kragen platzt.
    Gut, höre Radio noch, mehr oder weniger als Dankeschön für gebührenbefreite Teilhabe, und, ganz wichtig: meinen Strom bezahle ich pflichtbewußt aus dem Warenkorb, sonst wäre Schluss mit lustig!
    Ja ehrlich, in meinen Existenzkorb gibt’s sogar eine einsame Steckdose, ein nettes Geschenk für mich sowie an meinen überaus netten Stromlieferanten, der mich alljährlich neu berechnet, weshalb Zimmerpflanzen aus Warenkorb herausgerissen wurden, zwecks Erhaltung meiner Abschlagsfähigkeit. Genau, Zimmerpflanzen chrashen Steckdose, behindern Geldflüsse im Leitungsnetz kapitalistischer Hochspannung, weshalb hier und da – präventiv, na klar – Abschlagsunfähige vom Netz genommen werden, sonst drohe Kurzschluss im Gefüge.

    Nebenbei: Nach Merkels Botschaft und der verschwurbelter Deutung des Ethikrats fange ich an zu frieren.

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