Wie die neue Bundeswehr sich selbst sieht

 In Politik (Inland)

obias Riegel hatte für die NachDenkSeiten bereits in der letzten Woche die Plakatkampagne der Bundeswehr kritisiert. Nun hat die Bundeswehr auch ihr Anwerbungsportal bundeswehrkarriere.de mit neuen Motiven gestaltet, die zuallererst die Frage aufwerfen, ob die Bundeswehr-Webpräsenz vielleicht von Spaßvögeln gehackt wurde. Hinter Tags wie #Kämpfen oder #Führen sucht die Bundeswehr nun online und offline Nachwuchs … oder sollte man besser sagen Kanonenfutter? Die NachDenkSeiten dokumentieren die neuen Plakate ohne weitere große Worte … denn sie sprechen im schlimmsten Sinne des Wortes für sich. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=45838

Anzeige von 4 kommentaren
  • "Hoch - legt an - gebt Feuer!"
    Antworten
    …alle guten Dinge sind drei.
    Ich hoffe doch das unsere Kanonen-Uschi von der Leyen in ihrer Rolle als Vorzeige-Mutti das eine oder andere ihrer Kinder oder Enkelkinder jetzt auch als Ziel für ihre global verbreitenden Waffen bei der „ARMEE DER FREIEN MÄRKTE“ freiwillig Dienstverpflichtet.

    Jetzt, wo doch die „Armee der Freien Märkte“ so Kinderfreundlich geworden ist, was kann man seinen Nachwuchs besseres wünschen als das dieser verdienstvoll
    mit den einen oder anderen Orden geschmückt wird oder gar mit allen Ehren im Kampfe für die FREIEN MÄRKTE fallen.

    .

    (T)TIP(P): Ursula von der Leyen – Ist jemand bei der Bundeswehr von ihren Kindern?

    .

    Da lacht die SCHWARZe Seele der Kreuzritterin!

  • Volker
    Antworten
    Kein Plakat mit STERBEN, keinen Heldenfriedhof?

    Die Dame vor dem U-Boot wurde wohl bei einer Begleitagentur ausgeliehen, ein Feger schlechthin, Traum aller Kampfhunde zur See. Reichspropagandaleiter Goebbels wäre sicherlich neidisch, allerdings auch empört darüber, dass hier offensichtlich Urheberrechte missachtet werden.
    Immerhin kein Blut, kein herumliegender Kopf oder sonstige Teile eines Helden mit Berufung – wohl zu eklig, würde nachwachsende Helden verschrecken oder frühzeitig, im Kindergartenalter schon, traumatisieren.

    „Gefreiter Schmidt, grüßen Sie anständig, mit Blick zur Fahne …“

    „Geht nicht, meine rechte Hand verlor ich in Afghanistan beim Brunnenbau …“

    „Sie haben was …?“

    „Na, am Hindukusch für Ordnung gesorgt, nebenbei ein paar Zivilisten abgemurkst … ohne Wasser hätten die eh nicht mehr lange …“

    „Guter Soldat, grüßen Sie halt mit der linken Hand oder mit den Beinen…“

    „Ehrlich gesagt, unter uns, vor der Fahne…. kann meiner Pflicht nicht mehr nachkommen…“

    „Schmidt, du heimatloser Krüppel…!“

    „Uschi…“

  • Ein Schuss ein Treffer
    Antworten
    Da hat der nette Soldat Schwejk wohl seiner Berufung Folge geleistet und gleich beim ersten Schuss seinen Kumpel erwischt.

    Gut das die vom Jobcenter umgeschulte Mutter Teresa sofort zur Stelle ist. Und einen Hubschrauber voller zwangsentnommener Organe hat sie zur Vorsorge gleich mit dabei.

  • Von Claim zu Claim
    Antworten
    So wirbt also Donalds Trumps zukünftiges Reserve Heer, die deutsche „ARMEE DER FREIEN MÄRKTE“ für die STERBEHILFE der besonderen.

    .

    „STERBEHILFE FÜR GESUNDE“

    .

    Gesund müssen sie sein, nur kerngesunde bestehen die Auswahl.

    .

    Endlich hat das LEBEN wieder einen wenn auch kurzen Sinn.

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