Wie er wurde, was er ist

 in Politik (Inland)

Foto: Michael Lucan, Lizenz Creative Commons

Friedrich Merz versucht, für CDU-Vorsitz und Kanzlerkandidatur seinen Ruf als Lakai des Kapitals abzustreife. (Quelle: Freitag) https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/wie-er-wurde-was-er-ist

Comments
  • Peter+Boettel
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    Zu BlackRock-Merz verweise ich auf den Beitrag in den nachdenkseiten vom 05.01.2021 Merz vs. De Masi: Schlappe für potenziellen Kanzlerkandidaten der Union unter https://www.nachdenkseiten.de/?p=68491#h20.
    Sicherlich ist die Wahl der drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz eine Wahl zwischen Pest und Cholera, wobei Laschet als der harmloseste erscheint und Merz als der schlimmste.

    Vielleicht könnte man BlackRock-Merz aus dem Grund favorisieren, um bei der Bundestagswahl einen Negativ-Kandidaten zu haben wie früher bei F.-J.Strauß und somit einen Wahlsieg der CDU/CSU zu verhindern. Nur könnten solche Spielchen auch nach hinten losgehen?

    Und wie wie würden sich die Grünen bei einem Kanzlerkandidaten BlackRock-Merz verhalten? Wie sagte Urban Priol in Tilt 2020: „Im Ernstfall verscherzen die Grünen es lieber mit der Natur als mit der CDU, es locken die Tröge im Bund.“

    Sollte sich die SPD für eine Koalition mit BlackRock-Merz entscheiden, wird sie unter die 5 Prozent-Marke fallen.

    Für FDP und AfD käme BlackRock-Merz natürlich gelegen, die Affäre von Thüringen würde sich wiederholen und als „Wählerwillen“ verkauft und/oder heruntergespielt.

     

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