Gott – persönlich

 in FEATURED, Roland Rottenfußer, Spiritualität

Krishna-Kult in Indien

In vielen Kulturen lehren Bhakti-Wege die ekstatische Hingabe an einen persönlichen Gott. »Die Quelle«, »Schöpferisches Urprinzip«, »Das Absolute und Namenlose« oder schlicht »DAS« (in Großbuchstaben geschrieben) – viele Bezeichnungen gibt es für den Allerhöchsten, aber sie bleiben seltsam abstrakt. Neuere spirituelle Bewegungen, die sich vor allem am Buddhismus und Hinduismus orientieren, sprechen Gott nicht gern als persönliches Wesen an; dies gilt als uncool und Merkmal eines beklagenswerten Rückstands in der Bewusstseinsevolution. Wenn man auf asiatische Spiritualität fixierten Westlern Gott nahebringen möchte, muss man oft den Umweg über das Transpersonale gehen. Roland Rottenfußer beschreibt einen Glauben an einen persönlichen Gott »ohne Bart«, wie er weltweit in vielen liebevollen, ja ekstatischen Kulten praktiziert wird.  Roland Rottenfußer

In Heinrich Bölls Satire »Dr. Murkes gesammeltes Schweigen« muss der Titelheld aus allen Radiosendungen einer Rundfunkanstalt das Wort »Gott« heraus löschen und es durch eine weltanschaulich neutralere Formulierung ersetzen: »Jenes höhere Wesen, das wir verehren.« Bölls Geschichte ist exemplarisch für ein gewisses Unbehagen an Gott, das im 20. Jahrhundert im modischen Atheismus vor allem der linken Szene gipfelte. Nach den Generalangriffen von Nietzsche (»Gott ist tot«), Marx (»Religion ist das Opium des Volkes«) und Freud, der Gott als infantile Vaterprojektion verstand, wagten fortschrittlichen Menschen kaum mehr, das Wort »Gott« in den Mund zu nehmen. Leere Kirchenbänke und eine funktionale, entzauberte Alltagswelt verstärken den Eindruck, der alte Herr sei nun, mit Beginn des dritten Jahrtausends, endgültig megaout. Die Alternative zwischen dem »Herrn« und dem »Mammon« scheint ohnehin deutlich zugunsten des letzteren entschieden.

Auch bei Menschen auf dem spirituellen Weg darf »Der, dessen Name nicht genannt werden darf«, nicht automatisch auf begeisterten Zuspruch hoffen. Vielen spirituell Kompetenen scheint er sozusagen »unter ihrem Niveau«. Ein Dr. Murke unserer Zeit würde das Unwort »Gott« wohl durch »die absolute und namenlose Quelle schöpferischer Präsenz im Hier und Jetzt« ersetzen. Statt »Gott« sagt man in diesen Kreisen besser »Das Göttliche«, um zu demonstrieren, dass man »transpersonal« empfindet, also eine Form der Spiritualität pflegt, die das Persönliche übersteigt. Den persönliche Gott anzubeten erscheint geradezu als archaischer Götzendienst, kaum besser als ein blutiges Schlachtopfer für Göttervater Odin.

Gott – unter unserem Niveau?

Auf Michelangelos Gottesbilder wird gern mit einem Spötteln hingewiesen: Jaja, ein alter Mann mit Bart. Dabei hat Michelangelos Fresco »Die Erschaffung Adams« etwas ganz Wesentliches in eine unvergängliche Bildsprache übersetzt: den Blick der Liebe zwischen dem Schöpfer und seinem Geschöpf. Große Komponisten haben ihr Leben dem Ruhm »jenes höheren Wesens« gewidmet, atemberaubend schöne Klangschöpfungen sind entstanden wie Bachs »Erbarme dich mein Gott« oder Mozarts »Laudate dominum«. Goethe gestaltet in »Ganymed« die Sehnsucht nach dem allliebenden Vater: »Die Wolken neigen sich der sehnenden Liebe. Mir! Mir! In euerm Schoße aufwärts! Umfangend umfangen! Aufwärts an deinen Busen, alliebender Vater!« Solcher Schwarmsinn befremdet unsere nüchterne Epoche. Man ist geneigt anzunehmen, dass es diesen Leuten – Bach, Goethe und wie sie alle heißen – ein wenig an Niveau mangelt.

Gottbegeisterte gibt es aber nicht nur unter den Großen der Vergangenheit. Wir können ihnen auf der Straße begegnen oder im Büro. »Wenn es keine Gespenster gibt, warum gibt es dann so viele Geschichten über sie?«, hieß es in einem einschlägigen Gruselfilm. In Bezug auf Gott könnte man die Frage stellen: Warum gibt es so viele Berichte von Menschen, die glaubhaft versichern, eine Gotteserfahrung gemacht zu haben?

»Intensiver als ein Orgasmus«

Almut ist eine von ihnen. »Vor dem Einschlafen muss ich wohl noch an den lieben Gott gedacht haben, denn ich war ziemlich verliebt in ihn zu dieser Zeit«, beginnt sie ihre Schilderung einer tiefgreifenden spirituellen Erfahrung. »Ich träumte. Da war ein fremder Mann, ein Weiser oder ein Schamane. Ich sah nur sein Gesicht, das wie von oben aus den Wolken zu mir herabsah. Der Mann lehrte mich. (…) Und auf einmal passierte es. Es war wie ein Schuss. Ein Schuss in das Steissbein oder Wurzelchakra und dann stieg von dort eine Energie hoch, wie ich sie mir niemals auch nur hätte vorstellen können. Es war tausendmal heißer als Feuer. Energie pur. Sie verbrannte alles. Mein Körper, alles von mir war wie weggeblasen. Ich bestand nur noch aus diesem Energiestrahl, der mich hochhob und der so ähnlich wie ein Orgasmus war. Bloß etwa drei Millionen Mal intensiver als der intensivste Orgasmus, den ich je hatte. Ich brannte lichterloh. Doch war ich mir meines Zustands vollkommen bewusst. Nach einer Weile konnte ich sogar in meinem Bewusstsein wieder einen Gedanken fassen. Ich bat: ‚Zeig mir Dein Angesicht!‘ Ich wurde in einen Raum voller Licht gebracht und ging in dieses Licht hinein. Aber ich wusste: Gottes Angesicht war nicht in diesem Licht. Das Licht war wie ein Schleier, hinter dem Gott verborgen war.«

Auch wenn rational veranlagte Menschen gern spotten »Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen«, ist Almuts Erfahrung alles andere als ein Einzelfall. Wenn Gotteserfahrungen eine Frage der Psychopathologie wären, müsste man immerhin sagen, dass es sich um eine weit verbreitete »Krankheit« handelt. Und sie ist nicht auf den Kulturraum der monotheistischen Religionen wie Judentum, Christentum und Islam beschränkt. Interessanterweise finden »Religionen ohne Gott« wie der Buddhismus oder der Zen-Buddhismus und Weltanschauungen mit einem eher unpersönlichen Gottesverständnis wie der Taoismus oder die von Ramana Maharshi begründete Richtung des Neo-Advaita bei westlichen Menschen derzeit besonderen Anklang. Sie scheinen dem wissenschaftsgläubigen abendländischen Geist leichter vermittelbar, vielleicht weil sie weniger »Zumutungen« für ihn enthalten als z.B. die bunten Götterbilder der Hindus, aber auch die Ikonografie des Christentums.

Gott in Indien

Die aktuelle Beliebtheit abstrakter Gottesvorstellungen und monistischer Philosophien (Monismus = die Vorstellung, dass Gott und die Schöpfung identisch sind), sollte allerdings nicht zu der Annahme verführen, östliche Religionen wären hauptsächliche durch solche Formen der Spiritualität geprägt. Der Hinduismus gilt in der öffentlichen (westlichen) Wahrnehmung einerseits als Hort einer verwirrenden Vielgötterei (Brahma, Shiva und Vishnu sind nur die bekanntesten von ihnen); andererseits verbindet sich mit Indien, dem »Mutterland der Religionen« weithin die Vorstellung von einer eher abstrakten Gottesauffassung, die wenig Raum für die Emotionalität einer persönlichen Gottesbeziehung lässt.

Dieses Klischee über Indien erweist sich allerdings bei näherem Hinsehen als verzerrt. Der Religionswissenschaftler Florian Heinzmann, der auch Eingeweihter einer Vaisnava-Tradition ist (eines Kultes um den Gott Vishnu), nennt in einem Aufsatz folgende Zahlen: Etwa 95% der 800 Millionen Hindus glauben an die Existenz eines persönlichen Gottes; allein 70% der Hindus bekennen sich zu Vishnu oder dessen Wiedergeburt Krishna als höchster Gottheit; etwa 25% nennen ihren Gott Shiva. Nimmt man die Millionen Gläubigen hinzu, die in den beiden größten Religionsgemeinschaften Christentum und Islam zu einem persönlichen Ansprechpartner beten, kommt man zu dem Schluss, dass Gott (sei es als Dios, Allah, Jahwe, Visnu oder Shiva) durchaus mehrheitsfähig ist.

»Alles ruht auf mir«

Eine der schönsten hinduistischen Ausformungen des Eingottglaubens finden wir in der berühmten »Bhagavad Gita«, die auch als »Bibel der Hindus« bekannt ist. In dieser Schrift, die einen Abschnitt des indischen Nationalepos »Mahabharata« darstellt, klärt Krishna, die »Höchste Persönlichkeit Gottes«, seinen Schüler Arjuna über seine Identität und die Prinzipien des Bhakti, der liebenden Hingabe an Gott-Krishna, auf: »Wisse, von allem, was materiell und was spirituell ist in dieser Welt, bin Ich sowohl der Ursprung als auch die Auflösung. Es gibt keine Wahrheit über mir. Alles ruht auf mir wie Perlen auf einer Schnur. Ich bin der Geschmack des Wassers, das Licht der Sonne und des Mondes und die Silbe om in den vedischen Mantras; Ich bin der Klang im Äther und die Fähigkeit im Menschen.« Gott-Krishna betont ausdrücklich die Überlegenheit der Hingabe an ihn, den persönlichen Gott, gegenüber der Verehrung für ein abstraktes göttliches Prinzip: »Unintelligente Menschen, die Mich nicht vollkommen kennen, glauben, dass Ich, die Höchste Persönlichkeit Gottes, Krishna, zuvor unpersönlich gewesen sei und nun diese persönliche Form angenommen habe.«

Der Streit zwischen den Anhängern des persönlichen und des unpersönlichen Gottes ist so alt wie die Religionsgeschichte. Vereinfacht gesprochen gibt es im Hinduismus eine Art göttlicher Dreieinigkeit: Das Göttliche erscheint 1. In seiner persönlichen Form als bhagavan, die Höchste Persönlichkeit Gottes, 2. In seiner unpersönlichen Form als brahman, göttliche Energie, die das ganze Universum durchdringt, 3. Als paramatman, als die Überseele im Herzen jedes einzelnen Menschen. Die im Westen populär gewordene Gleichung »brahman = atman« (Das Absolute ist mit der Einzelseele identisch) hat lange Zeit den Blick auf die reiche, ekstatische Gottesmystik verstellt, die sich auf bhagavan, die höchste Persönlichkeit Gottes, bezieht.

Krishna – Gott und Frauenheld

Insbesondere in seiner Erscheinungsform als Krishna, der sinnenfrohe, blauhäutige Hirtengott unzähliger Hindu-Legenden, hat die ekstatische Gottesliebe reiche Früchte getragen. Viele dichterisch begabte Mystiker haben die erotische Liebe zwischen Krishna und seiner Gefährtin Radha zum symbolischen Spiegelbild der – mit sexuellem Vokabular eingefärbten – Liebesgeschichte zwischen dem Geschöpf und seinem Schöpfer gemacht. »Geliebter, du bist mein Atem und mein Leben, mit Leib und Seele bin ich in deinem Dienst (…) Mein Ich vergaß ich im Meer der Liebe, ich opferte mich ganz zu deinen Füßen«, schrieb etwa im 15. Jahrhundert der Mystiker und Dichter Candidas.

Im christlichen Kulturkreis findet diese Form dichterischer Verarbeitung von Gottesmystik seine Entsprechung im sogenannten »Hohelied Salomos«, das in der ansonsten »anständigen« Textsammlung des Alten Testaments nur deshalb bleiben durfte, weil Theologen darin eine symbolische Darstellung der Liebe zwischen Gott und seinen Geschöpfen sahen: »Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn, so dass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können.« Sexuelle Bilder für das Eindringen göttlicher Liebe in die empfangsbereite menschliche Seele findet man nicht selten auch in der mittelalterlichen christlichen Mystik. Mechthild von Magdeburg, Nonne aus dem 13. Jhd., schrieb etwa: »Herr, minne mich sehr, minne mich oft und minne mich lange. Ich rufe dich mit großer Gier. Ich brenne unverlöscht in deiner heissen Minne. Nun bin ich eine nackte Seele und du in ihr selber ein wohlgezierter Gast.«

Gott ist Glückseligkeit

»Gott ist ewige Glückseligkeit. Sein Wesen ist Liebe, Weisheit und Freiheit«, sagt Paramahansa Yogananda, der Autor der berühmten »Autobiografie eines Yogi«. Wer Gott sucht, befindet sich insofern auch auf der Spur einer Glückseligkeit, die möglicherweise das Erbteil aller Menschen ist. »Die Höchste Erfahrung, die dem Menschen zuteil wird, besteht in jener Seligkeit.« Glückseligkeit zu erlangen ist für den großen Yogi des 20. Jahrhunderts denn auch der gemeinsame Nenner aller religiösen Bekenntnisse, und mit seinem System des »Kriya Yoga« möchte Yogananda seinen Schüler gar den »Flugweg zu Gott« weisen, an dem gemessen gewöhnliche spirituelle Fortschritte nur ein mühseliges »Kriechen« sind.

Ein im Westen populär gewordener moderner Bhakti-Kult ist auch die von Bhaktivedanta Swami Prabhupada gegründete Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein oder »Hare Krishna-Bewegung«. Der auf Fotos meist sauertöpfisch dreinschauende vedische Schriftgelehrte Prabhupada stieg nach seiner Emigration in die USA in den 60er Jahren zu einer Art Popstar der Spiritualität auf und begeisterte tausende Anhänger vor allem aus dem Hippie- und Aussteigermilieu für die Liebe zu Krishna. Hare Krishna-Jünger in weißen Gewändern sangen und tanzten auf den Straßen und verteilten unter verdutzten Passanten die von Prabhupada sachkundig kommentierten Ausgaben der Bhagavad-Gita. Das Auftreten der Jünger wirkte lebenslustig und ekstatisch, obwohl Prabhupada im Gegensatz zu seinem Kollegen Bhagwan Shree Rashneesh alles andere als sexuelle Freizügigkeit predigte. Wer in Gott-Krishna verliebt war, so schien es, hatte Zugang zu Wonnen göttlicher Verschmelzung, wie sie kein irdischer Partner vermitteln konnte.

Höher als Erleuchtung?

Einer der profiliertesten lebenden Vertreter der Internationalen Bewegung für Krishna-Bewusstsein ist der Mönch Sacinandana Swami, der in einem Interview von der hladini-shakti schwärmt, der »Freudenenergie des Herrn«, die entsteht, wenn sich Gott in zwei getrennte Identitäten aufspaltet (mythologisch dargestellt in dem heiligen Paar Krishna und Radha). »Die Essenz dieses liebevollen Austausches ist Ekstase, die ihre Herzen vor Liebe verrückt macht.« Wer sich Gott-Krishna ganz hingegeben hat, der ist sogar frei von dem Bedürfnis nach Befreiung (moksha), dem z.B. im Buddhismus gelehrten Weg der Überwindung aller Leiden, die durch Anhaftung an weltliche Dinge entstanden sind. Der Bhakti-Devotee ist »in dem Einflussbereich Gottes von der materiellen Energie befreit und deshalb nicht mehr an unpersönlicher Befreiung interessiert«, sagt Sacinandana Swami.

Ist die Liebe zu Gott-Krishna also höher als Erleuchtung? Die herkömmliche Definition von Erleuchtung als Auflösung des getrennten Ich im Meer des unpersönlichen Göttlichen wird von Anhängern des bhagavan, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, als »brahman-Verwirklichung« verstanden und gilt eher nur als eine Vorstufe des eigentlich Wünschenswerten. Das »Göttliche« statt Gott selbst zu verehren, erschiene dem Krishna-Begeisterten so absurd, als wolle jemand den Duft der Blume höher schätzen als die Blume selbst.

Überwältigendes »Ja« zur Existenz

Nicht alle Suchenden aus dem Westen werden sich für einen Krishna-Kult oder für Yoganandas Kriya-Yoga erwärmen können; dennoch scheint das Versprechen einer überwältigenden spirituellen Lust- und Glücksempfindung (die nicht wie beim Tantra auf Sexualität, sondern auf den unmittelbaren Energieaustausch mit der Gottheit gestützt ist) in eine »Marktlücke« zu stoßen. Es findet Resonanz in einer spirituellen Sehnsucht, die sehr tief in uns Menschen aller Kulturen brennt. Nicht nur harte Kirchenbänke und päpstliche Sexualmoral, auch die negativen Wege des Ostens mit ihrer Betonung von Leidvermeidung, Nicht-Anhaftung und der Nicht-Benennung Gottes erscheinen teilweise etwas spröde und saftlos – verglichen mit dem überwältigenden »Ja« zur Existenz, das die Wege der Gottesliebe ausstrahlen.

Können wir uns, nachdem die Begrenztheit des psychoanalytischen, des sozialistischen, aber auch des spirituellen Atheismus deutlich geworden ist, Gott wieder unbefangener nähern ohne uns beschämt wegzuducken vor Menschen von vermeintlich »höherem« spirituellen Entwicklungsgrad? Man braucht sich Gott nicht als strengen Greis oder als lüsternen Jüngling mit blauer Haut vorzustellen, um ein »Du« zu ahnen, das mit uns verbunden ist und uns zugleich übersteigt. Rainer Maria Rilke bekennt in einem Gedicht zunächst das Gefühl seiner hoffnungslosen Kleinheit gegenüber dem Höchsten. Dann aber schließt er: »Nur meine Sehnsucht ragt dir bis ans Kinn und steht vor dir wie aller Engel größter.« Ob die menschliche Sehnsucht ihn je erreichen kann, das weiß Gott – sorry: jenes höhere Wesen, das wir verehren.

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