„Make liberty history“

 in FEATURED, Kurzgeschichte/Satire, Roland Rottenfußer

Ein Insider der Weltverschwörung redet offen über die Hintergründe der Schafsgrippen-Epidemie. Sie glauben nicht alles, was Ihnen Politiker und Medien erzählen, ahnen eine geheime Agenda hinter den Kulissen der Tagespolitik und neigen zu Verschwörungstheorien? Wegen des schlechten Images, das Verschwörungstheorien derzeit in der Öffentlichkeit „genießen“, trauen Sie sich das aber nicht offen zu sagen…? Schreiben Sie eine Satire über Ihr Thema! Oder lesen Sie eine! Hier kann hemmungslos über Pandemien und die Ausweitung staatlicher Macht spekuliert werden. Es geht ja auch nicht um Corona, sondern um eine fiktive Seuche. Ähnlichkeiten zu realen Vorgängen rein zufällig. Roland Rottenfußer

Fragen Sie mich nicht, wie der Kontakt zustande kam und wo ich den Virologen Dr. Utz Meyerling getroffen habe. Seinen Aufenthalt preiszugeben, wäre für ihn lebensgefährlich. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht einmal, ob ich selbst diese Veröffentlichung überleben werde. Ich bin nur der Bote der schlechten Nachricht, und bekanntlich macht es keinen Sinn, diesen zu töten. Trotzdem: In dem Moment, wo ich an meinem Notebook den Senden-Knopf drücke und diese Dateien an fünf alternative Magazine schicke, ist es zu spät. Ich werde dann die Folgen tragen müssen. Auch wenn ich nur berichtender Journalist bin: Ich fordere die Macht heraus, die auf diesem Planeten dominiert. Und die lässt bekanntlich nicht mit sich spaßen.

Sollte mir etwas passieren, glauben Sie den Medien nicht, wenn sie berichten, ich hätte Selbstmord begangen. Ich liebe mein Leben. Glauben Sie nicht, dass ich psychisch labil wäre, mir geht es gut. Man wird vielleicht gefälschte Beweise vorlegen, wonach ich eine Frau vergewaltigt habe. Glauben Sie diesen Berichten nicht. Wenn ich bald nicht mehr am Leben bin, dann weil man mich ermorden wird. Meine Bestrafung würde als Abschreckung dienen für alle, die künftig versuchen, die Macht herauszufordern. Ich bete, dass die Informationen, die ich Ihnen geben werde, etwas Gutes bewirken. Dass der Funke der Wahrheit nicht wieder ausgetreten werden kann von den Stiefeln der Macht. Viel Hoffnung habe ich nicht, aber ich muss es versuchen.

„Verschwörungstheorie“, natürlich, dieser Vorwurf wird unvermeidlich kommen. Mein Informant hat seine eigene Theorie dazu: „Das negative Image, das die von uns lancierten PR-Kampagnen über Verschwörungstheorien in Umlauf gebracht haben, hilft vor allem den Verschwörern, also uns. Es sind natürlich nicht alle Theorien wahr, die im Umlauf sind. Aber viele sind es. Gerade die schlimmsten.“ Mein nachfolgendes Interview mit Dr. Meyerling wird die Dokumente, die ich beilege, ergänzen und sie in einen Zusammenhang einordnen. Der Virologe und ich hoffen, damit Hintergründe zu beleuchten, die sonst nie an die Öffentlichkeit gelangt wären.

Frage: Zunächst einmal: Warum diese Enthüllung gerade jetzt? Sie wissen, was Sie damit riskieren…

Meyerling: Gewiss. Es ist richtig, dass ich es mit meinem Gewissen nicht mehr verantworten konnte, bei diesem Projekt mitzuwirken. Schon als sie 170.000 Schafe wegen vermeintlicher Ansteckungsgefahr keulten, bekam meine Solidarität mit meinen Auftraggebern Risse. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und mag Schafe, vor allem Lämmer. Ich konnte die Bilder von diesen Bergen aus Schafskadavern einfach nicht mehr mitansehen. Dann hat mich natürlich auch die Anzahl der in Folge des Virus gestorbenen Menschen erschreckt. 360.000 sind es bis heute, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ich hatte mit einer solchen Dimension nicht gerechnet. Meine Auftraggeber hatten mich wohl bewusst über die Risiken nicht aufgeklärt.

Und Sie fürchten nicht, dass das System Sie wie andere Whistleblower gnadenlos verfolgen wird?

Ich fürchte nichts mehr, seit ich weiß, dass ich Krebs im Endstadium habe. Ich möchte mich deshalb auch nicht als Gewissensheld aufspielen. Ich habe schlicht nicht mehr sehr viel Leben zu verlieren.

Sie können mir also bestätigen, dass der Virus PRUZ-CuW-7, der unter dem Namen Schafsgrippe bekannt wurde, von US-amerikanischen und europäischen Wissenschaftlern im Labor gezüchtet und bewusst in Umlauf gebracht wurde!?

Ja, das kann ich bestätigen.

Und der Auftrag kam direkt vom TSS (Transatlantic Security Service)!?

TSS oder ein anderer Dienst. Die sind eng vernetzt. Ich hatte Kontaktleute, die natürlich nicht unter ihrem richtigen Namen an mich herangetreten sind. Ich war damals Virologe am Virchow-Institut in Hameln. Man sagte mir, es ginge um Forschungen an einem Virus mit dem Ziel, ein Gegenmittel zu entwickeln. Es sei jedoch höchste Geheimhaltung erforderlich, damit die Ergebnisse nicht in die Hände des indischen Geheimdiensts gelangten, das daraus Biowaffen entwickeln könne. Das glaubte ich anfangs wirklich. Im Laufe der Zeit wussten meine Kollegen und ich natürlich sehr genau, was wir da taten. Wir haben uns nicht offen darüber ausgetauscht, weil wir uns alle schämten. Und wir schwiegen auch, weil wir von dem Risiko wussten, das Verrätern drohte.

Das Virus wurde dann auch zuerst in Indien freigesetzt. Hat man dieses Ziel bewusst gewählt?

Ja. Sie wissen sicher, dass Indien in den letzten 10 Jahren ökonomisch enorm aufgeholt hat. Ein 1,4-Milliarden-Volk, und es drohte als Wirtschaftsmacht an den westlichen Industrienationen vorbeizuziehen. Mit dem Virus ist der Vormarsch erst mal ausgebremst. Wichtig war für meine Auftraggeber aber vor allem die Kreation eines neuen Feindbilds Indien. Als die merkten, wie Indien durchstartete und etwas dagegen unternehmen wollten, fiel ihnen ein, dass es zu diesem Land völlig an brauchbaren Feindbildklischees fehlt. Anders als bei Russland. Da konnte man an ein bewährtes Repertoire an negativen Stereotypen aus dem Kalten Krieg anknüpfen. Von Indien haben die meisten im Westen das Bild eines tiefenentspannten, spirituellen Lands. Meditation, Heilige Kühe, Tanz-Filme mit Shah Rukh Khan… Und schauen Sie sich das Image Indiens heute an. Wenn jemand sagt, dass er Inder ist oder auch nur so aussieht als ob, ziehen Europäer entsetzt ihre Hand zurück und suchen das Weite. Es ist den von meinen Auftraggebern kontrollierten Medien gelungen, das Bild eines schmuddeligen Landes in die Köpfe zu pflanzen, in dem sich wimmelnde Menschenmassen mit Tieren vermischen, gefährliche Viren ausgebrütet werden und die Regierung beim Versuch, das in den Griff zu kriegen, auf ganzer Linie versagt.

Aber es hätte den Verantwortlichen klar sein müssen, dass der Virus nicht auf Indien beschränkt bleibt…

Ja, es gab noch andere Gründe. Wenn sie dem „Warum?“ auf die Spur kommen wollen, fragen sie nach den Folgen der Epidemie, dem „Cui bono?“ Was ist Ihnen in der Zeit seit Beginn der Schafsgrippen-Hysterie aufgefallen?

Panikreaktionen und ein abstoßender Egoismus. Leute bunkern 100 Großpackungen Tempotaschentüchern, ohne dich darum zu scheren, dass ihr Nachbarn keine mehr bekommt. Es ist vielleicht nur eine Nebensächlichkeit. Aber ein Pfarrer, dessen Gottesdienste ich oft besucht habe, hat seine Zuhörer an einer bestimmten Stelle immer aufgefordert, seinen Nachbarn die Hand zum Friedensgruß zu geben. Beim letzten Mal hat es das nicht mehr gemacht und vor der Schafsgrippe gewarnt. Jetzt wurden alle Gottesdienste abgesagt…

Das ist gar nicht nebensächlich. Das Virus bewirkt, dass Menschen sich voneinander fernhalten und sich nicht mehr berühren. Es geht nicht nur darum, dass man physisch Abstand hält – das Gemeinschaftsgefühl geht verloren und damit die Solidarität. Selbst wer nicht unter Quarantäne steht, igelt sich in seiner Wohnung ein. Jeder misstraut jedem, weil jeder andere Mensch ein potenzieller Virusträger ist. Haben Sie einmal einen Zombie-Film gesehen?

Ja.

Dann wissen Sie, wie man in solchen Filmen mit Infizierten umgeht?

Es gibt da eine gewisse Inkubationszeit. Wenn jemand gebissen wurde, dauert es noch eine Weile, bis er zum Zombie mutiert. Deshalb kann man niemandem trauen, auch nicht den engsten Angehörigen. Wenn man weiß, dass jemand infiziert ist, muss man ihn gnadenlos umbringen. Wer zögert, kann selbst infiziert werden…

So ist es. In Zombie-Filmen ist Mitgefühl gefährlich, ist Gnade tödlich. Die Regeln humaner Umgangsformen, an die wir uns gewöhnt haben, gelten nicht mehr. Man darf und man soll Leute denunzieren, sie mit Gewalt abtransportieren, einsperren und isolieren. In Zeiten einer Seuchen-Hysterie haben Begriffe wie „falsches Mitgefühl“ Hochkonjunktur. Epidemien sind ein Konjunkturprogramm für Hartherzigkeit. Jeder wird den anderen misstrauisch beäugen, ihn nicht mehr als Menschen sehen, der Hilfe braucht, sondern nur noch als einen potenziell gefährlichen Wirtskörper. Es findet eine allgemeine Verrohung statt. Die Medien kümmern sich nicht mehr um Einzelschicksale, sie zählen Leichen und schüren damit ein Klima der Angst.

Sie meinen, die Mächtigen wollen mit Angst regieren?

Haben sie das nicht schon immer getan? Mit Angst, mit Entsolidarisierung, mit der Gleichschaltung der öffentlichen Meinung. Schauen Sie sich die Medien in den letzten Wochen an. Und beobachten, welches Gesprächsthema in letzter Zeit privat am häufigsten an Sie herangetragen wird. Die öffentliche Dominanz der Schafsgrippe ist nur noch vergleichbar mit der Präsenz des Begriffs „Weihnachten“ an Weihnachten. Wer es einmal für einen Moment vergessen hat, den erinnern mit Sicherheit Straßensperren daran – oder die mit Mundschutz verhüllten Visagen seiner Mitmenschen. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch daran, wie es im Krieg war. Das Bewusstsein aller Bürger war völlig vereinnahmt vom Krieg, sie waren darauf ausgerichtet wie Metallspäne auf einen Magneten. Staat und Medien kontrollierten nicht nur, dass, sondern auch wie über den Krieg gedacht werden sollte. Und es war schwer, sich der Massenhysterie zu widersetzen. Schnell setzte man sich dem Vorwurf des Verrats aus.

Wer sich den Anweisungen der Gesundheitsbehörden widersetzt, ist eine Art Volksverräter?

Ja. Gesundheitspolitisch Andersdenkende gelten als Agenten des Feindes, des tödlichen Krankheitserregers. Sie müssen ausgeschaltet werden wie der Erreger selbst. Zuerst mit höchst aggressiver Rhetorik, dann notfalls durch Gewalt und gerichtliche Verfolgung. Dies folgt einer schlüssigen Logik. Denn wer sich dem verordneten gesundheitspolitischen Narrativ nicht anschließt, gefährdet nicht nur seine eigene Gesundheit, sondern auch die seiner Mitmenschen. Pandemien sind somit das ideale Umfeld für von Mächtigen ohnehin geplante Feldzüge gegen die Freiheit. Sie eignen sich bestens, um Stimmung zu machen gegen jede Art von Freiheitswillen. Der erscheint in diesem Kontext als eine Art von kindlichem Trotz und unverantwortliches Ausscheren aus der Volksgemeinschaft.

Freiheits-Einschränkungen sind also nicht nur die Folge der Pandemie, sondern ihre heimliche Ursache!?

Versetzen Sie sich in die Psyche der Eliten, mit denen wir es hier zu tun haben. Gehen Sie nicht von Ihrer eigenen Mentalität aus. Denken Sie sich all die Skrupel, das Mitgefühl weg, das Menschen wie Sie daran hindern würden, so zu handeln. Sie wollen die Weltdiktatur, eine Menschheit in Angst, die bei „ihren“ Staatsorganen Schutz suchend unterkriecht. Sie wollen eine Welt nach der Freiheit schaffen. „Make liberty history!“ heißt einer der Wahlsprüche meines Kontaktmanns vom TSS. Sie wollen zufriedene Gefangene, die ihre Gitterstäbe nicht sehen, weil sie unter einer Art Dauerbetäubung leben…

Aber wozu brauchen die Mächtigen die Zustimmung der Menschen; sie sind doch ohnehin die Stärkeren.

Warum wurden die Methoden medialer Massenverdummung derart perfektioniert? Herrschaft kann so mit weniger Blutvergießen, reibungs- und risikolos ausgeübt werden. Freiwilligkeit ist das Entscheidenden, deshalb muss sie mit allen Mitteln erzwungen werden. Nehmen Sie an, Sie wollten ein Volk kreieren, das seine eigene Entrechtung widerstandslos hinnimmt: Können Sie sich einen besseren Hebel denken, um diese Ziele zu erreichen als eine Pandemie?

Terroranschläge?

Sind auch gut, aber schwerer glaubwürdig zu inszenieren und immer nur Stückwerk. Aber eine Pandemie ist der ganz große Wurf. Er löst alle Ihre Probleme auf einen Haufen. Menschen lassen sich wehrlos von Ihnen abführen, wegtransportieren und in Quarantäne stecken. Sie lassen sich die Reisen in bestimmte Gebiete verbieten oder sich in einer Stadt, einem Quartier einsperren. Sie können die Bürger in isolierten, komplett überwachten Parzellen aufbewahren. Sie können Massendemonstrationen verbieten, ebenso wie Rockkonzerte und Buchmessens und das komplette kulturelle Leben lahmlegen. Sie können Webseiten schließen und Andersdenkende bespitzeln. Der schlafende Hofhund Diktatur wird erwachen und nach Herzenslust zubeißen. Selbst sonst kritische Menschen werden nur mit ein resignierten „Ach ja, die Schafsgrippe, klar!“ reagieren. Und Sie werden endlich die Bevölkerung bekommen, nach der Sie sich schon immer gesehnt haben: verängstigt und unterwürfig.

Wenn der Virus den Eliten nützt, ist das kein Beweis dafür, dass sie ihn erschaffen haben…

Sagen wir es so: Als Vertreter besagter „Eliten“ wären Sie dumm, keine Virus-Epidemie auszulösen. Die größte Angst dieser Leute ist nicht die Krankheit, ihre größte Angst sind Menschen ohne Angst. Und wenn es solche Menschen je gab, ist ihre Zeit jetzt unwiderruflich vorbei…

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    heike
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    Der erste Fehler ist schon mal, dass es die e i n e Macht gibt, die diesen Planeten dominiert. Die gibt es noch nicht. Es gibt mehrere Mächte, die das tun, für das persönliche Leben kann es allerdings der Einfluss einer Macht sein, die sich eigenen Interessen entgegenstellt. Allerdings it es so, hat man diese eine Macht endlich besiegt (soll ja vorkommen), dann wartet dahinter nicht das Paradies, sondern eine weitere Macht, die sich einem wieder entgegenstellt. Und irgendwann wird man nicht mehr gewinnen gegen die jeweilige Macht, die sich einem entgegenstellt, sondern sich entweder arrangieren (müssen), oder sogar auf die Seite der Macht stellen. Diese Option kann eine Frage des Charakters und der Festigkeit der eigenen Grundsätze sein, wird letztendlich jedoch durch eigene Energiepolaritäten determiniert.

    Weiter möchte ich anmerken, dass es nicht immer Ordnungskräfte sind, ie auf Einhaltung der Maskenpflicht drängen, sondern durchaus auch besonders besorgte Mitbürger, oder besonders pfllichtbewusste, oder was auch immer.

     

     

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      Palantir
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      nicht immer Ordnungskräfte

      Stimmt, es sind Denunzianten, die das willig erledigen (kotz)

      durch eigene Energiepolaritäten determiniert.

      WAS?

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        heike
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        Was glaubst du, wie Menschen sich auf eine gemeinsame Grundschwingung „einigen“? Aber das führt hier im öffenrlichen Raum zu weit. Wir können uns gerne mal persönlich darüber unterhalten. Meine E-mail-Adresse kannst du bei der HdS-Redaktion erfragen.

        Viele Grüße.

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          Palantir
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          Wieso denn jetzt „gemeinsame Grundschwingung“. Du hast doch von „determinierten eigene(n) Energiepolaritäten“ geredet – was auch immer das sein soll , keine Ahnung.

          Und wieso passen deine Erklärungen nicht hierher, hast du Angst vor kritischen Kommentaren? Die gibt es doch immer zum Glück.

           

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            heike
            Meine Erklärungen passen sehr gut hierher, auch wenn sie für dich nicht nachvollziehbar zu sein scheinen.

            Wenn man eine Veranstaltung, z.B. eine Opernaufführung oder auch eine kirchliche Messe besucht, dann schwingen sich die Menschen uuf den „Grundton“ diesr Veranstaltung ein. Dadurch wird das Erlebnis des Einzelnen verstärkt – dadurch das viele Menschen zusammen dieser Schwingung folgen. Auch Rock- oder Schlagerkonzerte könnte man als Beispiele anführen. Jede dieser Veranstaltungen besitzt ein spezielles Publikum, diejenigen, die Roland Kaiser mögen, gehen sehr oft nicht zu Heavy Metal Konzerten, obwohl man auch beides als Schwingungsreservoir in sich vereinen kann – nur eben nicht gleichzeitig (zur gleichen Zeit). Das ist abhängig von persönlichen Vorlieben.Menschen vereinen in sich verschiedene Facetten.

            In der Politik und mit politischen Zugehörigkeitsgefühlen und Meinungen ist das ähnlich. Oft wird nicht rational analysiert, welche Programme und Ziele die jeweilige Partei oder Gruppierung hat, sondern ob sie mit „mir“ „schwingungstechnisch“ übereinstimmt. Wenn das der Fall ist, sie mein persönliches Wohlfühlen hebt, dann sind viele bereit auch über Dinge hinwegzusehen, die den Gegnerm dieser Partei als völlig unannehmbar erscheinen. Das ist der Grund für den Erfolg populistischer Parteien.

            Deine Grundschwingung mir gegenüber empfinde ich z.B. als latent aggressiv. Weiß nicht, ob das eine komplette Fehleinschätzung ist? Und woher kommt diese Aggressivität, was stört dich an mir? Und ja, ich nehme das persönlich, weil alles, was ich hier schreibe und auch das was ich lebe, pesönlich ist.

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            Palantir

            20. Mai: Was glaubst du, wie Menschen sich auf eine gemeinsame Grundschwingung „einigen“? Aber das führt hier im öffenrlichen Raum zu weit. Wir können uns gerne mal persönlich darüber unterhalten. Meine E-mail-Adresse kannst du bei der HdS-Redaktion erfragen.

            20. Mai „Wieso denn jetzt „gemeinsame Grundschwingung“. Du hast doch von „determinierten eigene(n) Energiepolaritäten“ geredet – was auch immer das sein soll , keine Ahnung.

            Und wieso passen deine Erklärungen nicht hierher, hast du Angst vor kritischen Kommentaren? Die gibt es doch immer zum Glück.“

            Meine Erklärungen passen sehr gut hierher, auch wenn sie für dich nicht nachvollziehbar zu sein scheinen.  …….. Deine Grundschwingung mir gegenüber empfinde ich z.B. als latent aggressiv. Weiß nicht, ob das eine komplette Fehleinschätzung ist? Und woher kommt diese Aggressivität, was stört dich an mir? Und ja, ich nehme das persönlich, weil alles, was ich hier schreibe und auch das was ich lebe, pesönlich ist.

            21. Mai: „auch wenn sie für dich nicht nachvollziehbar zu sein scheinen“ Woher willst du denn das schon wieder wissen?

            Jetzt weiß ich immer noch nicht, was „determinierte eigene Energiepolaritäten“ sind.  Ich glaub ja, dahinter versteckt sich was ganz schlichtes: abends bist du müd und gehst schlafen, morgens bist du ausgeschlafen und gehst arbeiten, zwischen Arbeit und schlafen hast du ein bisschen  Zeit, dich mit Hinter den Schlagzeilen zu bilden. Also ich mach das so. Und solang halt ich mich zurück mit unüberlegten Kommentaren.

             

            PS: ich und aggressiv? Nö! Warum denn auch, ich kenn dich nicht.

            Deine Mailadresse brauche ich auch nicht. Ganz ehrlich: ich will nicht in die Situation kommen, wie Gerold Flock vor kurzem. Das muss doch peinlich gewesen sein für den, aber auch für dich.

            Holdger Platta hat irgendwo geschrieben, dass es schon einige Menschen gegeben hat, die dir helfen wollten und alle hast du blamiert. Piranha hat dir auch schon Wege geschrieben, wie du selbst aus deinem Loch wieder raus kannst oder wie du dir Hilfe holen kannst. Ich versteh davon nichts, aber es klang doch vernünftig.

             

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          heike
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          Lieber Palantir (ist dein Name eigentlich abgeleitet von der  amerikanischen Firma, die Software entwickelt, die von Geheimdiensten und Ermittlungsbehörden bei der Suche nach Kriminellen und Terroristen angewandt wird – sprich Hackersoftware?, nur mal so am Rande – oder doch aus Herr der Ringe?),

          ich würde dir gern  eine ergiebige und fundierte Antwort liefern auf deine Frage, was determinierte Energiepolaritäten sind. Leider kann ich das zur Zeit nicht tun. Aber ich sollte vorsichtiger sein, mit der Nutzung solcher Begriffe.

          Strom (Energie) fließt immer zwischen zwei Polen, die verschieden geladen sind. Jeder Mensch ist ein Kraftwerk für sich und produziert seine eigene Energie (das wollte ich mit dem Begriff Energiepolaritäten ausdrücken) Auch zwischen den Menschen entwickeln sich Spannungsfelder, welche entweder elektrisierend, belebend oder aufputschend wirken können,  oder eben ermüdend und erschlaffend. Die zwischenmenschlichen Felder entstehen in Abhängigkeit von den Energiepolaritäten der sich begegnenden Menschen. Das Adjektiv determiniert habe ich wohl etwas unüberlegt davorgesetzt, da sich das Energiefeld von Menschen durchaus ändert, also nicht determiniert ist.

          Das von dir angesprochene Phänomen: morgens wach und ausgeruht, abends müde (also Akku voll oder leer), ändert eigentlich nicht die Polaritäten, es beschreibt nur das Energielevel.

          Jedenfalls wird die Art der Beziehung zwischen zwei (oder mehreren Menschen) immer auch von der Konfiguration der jeweiligen Energiefelder bestimmt. Landläufig nennt man das „Die Chemie stimmt oder nicht.“

          Bis zu einem gewissen Ausmaß ist man natürlich variabel: wenn ich einen Menschen mögen möchte, aus welchen Gründen auch immer, kann ich/man sehr viel toleranter mit gefühlten Unstimmigkeiten und Disharmonien umgehen, als wenn ich das eben gerade nicht will. Eheleute zum Beispiel, arbeiten bewusst oder unbewusst wohl ein Leben lang an der Abstimmung und Ausrichtung ihrer Energiefelder. Menschen, die viel Zeit miteinander verbringen, gleichen sich oft einander an, bewegen sich aufeinander zu. Das macht den Umgang miteinander harmonischer, aber auch langweiliger, weniger spannungsvoll, wenn man die eintretende Harmonie nicht für gemeinsame Ziele nutzt, also nichts mit sich und miteinander anzufangen weiß. Auch ein Grund, warum die sexuelle Anziehung mit der Anzahl der Ehejahre oft abnimmt, sich dafür aber eine freundschaftliche Harmonie einstellen kann.

          Manchen gelingt das auch nicht, da kann man sich wahrscheinlich anstrengen, soviel man will, die Energie passt einfach nicht besonders optimal zueinander (meine Interpretation).

          Aber die wesentliche Aussage, die ich aus deinem Kommentar herauslese, ist; lass mich/uns mit deinen Unausgegorenheiten in Frieden. Das kann ich durchaus nachvollziehen, und ich werde dem auch Folge leisten. Denn ich bin an einem Punkt angelangt, an dem der Gärprozess langsam seinem Ende entgegenstrebt.

          Noch ein paar Worte zu Holdgers und Pirahnas Hilfsangeboten. Piranha hat mir in einem Kommentar einige Internetadressen von psychologischen Beratungsstellen in meiner Nähe aufgelistet. Ich habe mich nicht in psychologische Behandlung begeben, weil ich dort nicht hingehöre. Es lag nicht an der „Chemie in meinem Kopf, die nicht stimmt“, wie ich von anderer Seite erfahren durfte, sondern an einer Umbruchsituation in meinem Leben, welche mich seelisch sehr stark beschäftigt hat. Meine Seele hat gelitten und war krank, um es mal ganz lapidar zu sagen. Ich habe nach Lösungen für eine Neuausrichtung in meinem Leben gesucht – das wollte ich gern allein/oder genauer ausgedrückt: in der Interaktion und Beziehung mit anderen Menschen tun, und nicht in „professioneller Begleitung“, und vor allem auch nicht mit der Einnahme von Psychopharmaka. Manche Menschen fühlen sich in ihrer jeweiligen Situation vielleicht so hilflos, dass sie keinen anderen Weg sehen und deshalb zu Psycholog*innen  oder Psychater*innen gehen, bei mir war das nicht so.

          Die Hilfe von Holdger, die in der Vermittlung einer Anlaufadresse bestand, habe ich nicht in Anspruch genommen, da mir die finanziellen Mittel zu einem dazu notwendigen Umzug vollständig fehl(t)en. Mein Fehler war, das den betreffenden Personen nicht noch einmal per email mitgeteilt zu haben. Danke trotzdem für ihre und auch Holdgers Bereitschaft, mir zu helfen.

          Gerold habe ich per mail angeschrieben und ihn gebeten, mich zwei oder drei Wochen (ich habe jetzt nicht noch mal nachgelesen, er kann das hier bitte auch gerne korrigieren) bei ihm aufzunehmen. Eine einfache Antwot, dass das nicht erwünscht ist oder nicht geht, hätte genügt. Dafür, dass er das öffentlich in die Kommentare gestellt hat, wird er seine Gründe gehabt haben. Aber ich bezweiifle, dass ihm das peinlich ist. Mir im übrigen auch nicht. „Die Wahrheit bleibt immer die Wahrheit …“

          Bettina bin ich sehr dankbar, für unsere Treffen, und ich denke, dass weiß sie auch, und wir werden uns bestimmt wiedersehen, von meiner Seite aus jedenfalls sehr gerne, nur im Moment noch nicht. Viele liebe Grüße.

          Und noch ein letzter Satz der Erklärung: es gibt Situationen, da ist es für Menschen einfacher und schützender, ihre Illusionen und Wunschvorstellungen aufrecht zu erhalten, als in das kalte Loch der Realität zu fallen. Dazu gibt es die menschliche Fantasie, und die wird auch sehr oft benutzt – zum Glück. Und Menschen, die verliebt sind, die brauchen ein ganz eindeutiges „Nein“, damit sie ihre Hoffnungen aufgeben. Und jeder, der schon mal in einer ähnlichen Situation war, wird das verstehen – und alle anderen eben nicht.

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      heike
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      Noch eine Ergänzung zu dem zuvor Gesagtem:

      Natürlich gibt es Menschen, bei denen eine aus dem Lot geratene Biochemie die Psyche stresst. Serotonin, Dopamin, Acetylcholin usw., zuviel, zuwenig, in falscher Interaktion… Aber erstens ist das bei mir nicht der Fall und zweitens muss und darf man sich fragen, warum das Gehirn und seine Drüsen, dazu die anderen Hormondrüsen des Körpers, diese Reaktionen aufweisen, und gute Therapeut*innen werden nach einer Erstbehandlung zum Ausgleich und zur Substitution der fehlenden Hormone auch immer nach den dahinterstehenden Ursachen und deren Befriedung/Lösung Ausschau halten.

       

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    heike
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    Abgesehen davon, scheitert die Klimabewegung wirklich an Corona? Weil es zeitweilig keine Demonstrationen mehr gibt? Scheitert die Klimabewegung überhaupt? Wer will weiter Kohle und Erdgas/Erdöl verfeuern? Was passiert, wenn man baldmöglichst damit aufhört?

    Es geht wohl darum, dass die Wirtschaftsmacht der Industrienationen an die Nutzung dieser Rohstoffe zur Zeit noch gekoppelt ist. Klimafreundliche und wirtschaftlich rentable Alternativen (Wasserstoffantrieb) sind wohl noch zu unzureichend entwickelt… Es erscheint mir logisch und nachvollziehbar, dass man eine gute Position nicht einfach verlässt, um sich dann den Diktaten anderer beugen zu müssen. Die Klimabewegung sollte nicht gegen unseren Staat agieren. Das hat keinen Sinn. Sie sollte die Kräfte in unserer Regierung unterstützen, die eine ökologische, rentable Wirtschaft anstreben und fördern. Es gibt diese Kräfte.

    Wenn intelligente und bisher selbstständige Menschen gezwungen werden, sich unter ein Diktat von Dummheit zu beugen, dann wird ma mit Widerstand rechnen können.

    Eine finanzielle und sonstige Autonomie schützt jedenfalls vor Zugriffen solcher Art.

    Angst vor Ansteckung mit dem Virus haben vor allem Leute, deren Immunsystem schon geschwächt ist. Man darf sich fragen, wie es dazu kam. Ständiger Stress, ständiges Unterordnen unter Chefs und ihre Anforderungen, ständiges Leben gegen den eigenen „Strich“. Das macht Menschen mürbe. Dazu: schlechte Ernährung usw.

     

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    heike
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    Der Denkhorizont von Menschen ist begründet zum einem in der Anstrengung, die sie für die Aufrechterhaltung bzw. Erschaffung derselben aufwenden, zum anderen durch Energie, die der Körper dazu bereitstellen bzw. akquirien muss.

    Dann braucht man noch ein nötiges Hintergrundwissen, das ebenfalls zur Verfügung stehen muss. Eine gute allgemeine Schulbildung ist da schon mal ein gutes Fundament. Und die gibt es hier noch. Darüber sollten wir froh sein und den Lehrern, die das zustandebringen auch mal danken. Ebenfalls Leuten, die die Lehrpläne so aufstellen, dass Geschichte, Geografie, Natur- und Geisteswissenschaften nicht in einem einseitig verblendeten Kontext gelehrt werden. Und diese Schulen holen Kinder aus allen Bildungsschichten ab. Das finde ich wichtig. Wir brauchen keine hochgepäppelten Eliten und dann einen Haufen Dümmlinge. Das will hier niemand, auch nicht die gegenwärtige Regierung. Spezialschulen zur Förderung besonders talentierter Schüler*innen zu haben, ist ebenfalls hilfreich. Ich finde gar nicht so falsch, was in den letzten Jahren passiert ist. Man kann es weiter verbessern. Aber wie und wohin soll man es grundlegend ändern??

    Und wer genau will jetzt eigentlich die Weltdiktatur??

     

     

     

    Das Leben besteht nicht nur aus Denken, das macht im Übrigen auch nicht glücklich.

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      Erwin
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      Wer?Z.b eine Merkel.Hat sie ganz offen gesagt aber hat wohl schon jeder vergessen.

      Merkel sagte das es eine Weltweite Instution geben sollte die UNS BESTRAFEN KANN(wenn wir nicht spuren…Video auf youtube zu finden.

      Ist das eigtl. nicht gegen die Verfasssung?

      Achja ich hoffe sie haben auch nicht vergessen das Merkel mal sagte das wir keinen Anspruch auf Demokratie haben…

      ps:Gates will übrigens das Co2 auf 0 reduzieren.Was müsste man machen damit das eintrifft?

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        heike
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        Niemand bei Verstand will das CO2 auf Null reduzieren, sondern nur die CO2-Emissionen drastisch senken, damit die CO2-Konzentration in der Atmosphäre, die verantwortlich ist (zusammen mit anderen Treibhausgasen) für die menschgemachte Erderwärmung sich wieder erholen, sprich ebenfalls absenken kann. Wie kann man das schaffen? Indem man Technologien zur Energiegewinnung entwickelt, die CO2-emissionsfrei sind. Dieses Ansinnen ist kein Verbrechen und der Versuch, die Menschheit zu unterwerfen, sondern eine Maßnahme, die dazu führt, den Meeresspiegel auf einem Niveau zu halten, der viele Inselstaaten und Küstenstädte vor der Überflutung sowie Gletscher und Polkappen vor dem völligen Abschmelzen bewahrt und Dürrekatastrophen und damit einhergehende Hungersnöte verhindert.

        Ich persönlich glaube mittlerweile, dass die ganzen Waner vor einem allesüberwachenden Staat letztendlich genau diesen heraufbeschwören, indem sie blind sind, für die tatsächlcihen Verhältnisse.

        Wer glaubt, mit Rechten an die Macht  kommen zu können und dann linksorientierte sozial-ökologische (vernünftige) Ziele umsetzen zu können, wird sich noch umsehen. Aber manche Menschen vermögen sehr gut, ihre Ansichten und Meinungen an den vorherrschenden Strom und dessen Windrichtung anzupassen …

        Eine pluralistische Gesellschaft braucht Nischen für verschiedene Lebenskonzepte. Im Moment sind diese noch gegeben.

         

         

         

  • Avatar
    ert_ertrus
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    Ebenfalls Leuten, die die Lehrpläne so aufstellen, dass Geschichte, Geografie, Natur- und Geisteswissenschaften nicht in einem einseitig verblendeten Kontext gelehrt werden. Und diese Schulen holen Kinder aus allen Bildungsschichten ab. Das finde ich wichtig. Wir brauchen keine hochgepäppelten Eliten und dann einen Haufen Dümmlinge. Das will hier niemand, auch nicht die gegenwärtige Regierung. Spezialschulen zur Förderung besonders talentierter Schüler*innen zu haben, ist ebenfalls hilfreich. Ich finde gar nicht so falsch, was in den letzten Jahren passiert ist. Man kann es weiter verbessern. Aber wie und wohin soll man es grundlegend ändern??

    Und wer genau will jetzt eigentlich die Weltdiktatur??

     

    Offensichtlich hat die liebe Heike keine Lehrer in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Die könnten ihr manches aus dem Nähkästchen plaudern. Außerdem hat sich auch der geniale Georg Schramm aka Lothar Dombrowski ausgiebig mit dem Bildungsthema auseinandergesetzt. Rezeption dringend empfohlen.

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      Piranha
      Antworten

      Außerdem hat sich auch der geniale Georg Schramm aka Lothar Dombrowski ausgiebig mit dem Bildungsthema auseinandergesetzt. Rezeption dringend empfohlen.

      12 Jahre alt und hat nichts an Aktualität verloren:

      https://www.youtube.com/watch?v=yokOG-nn73k

       

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      heike
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      Die liebe Heike hat sich in den letzten Jahren öfter mit Lehrer*innen unterhalten dürfen. Alle diese Lehrer*innen waren engagierte Menschen, die ihren Beruf geliebt haben und sich bemühten, ihren Schüler*innen etwas Gutes für ihr Leben mitzugeben. Es gab Lehrer*innen, die sich ihrer Aufgabe gut gewachsen fühlten und dazu noch außerschulisch tolle Projekte mit ihren Schüler*innen auf die Beine gestellt haben. Es gab auch Lehrer*innen, die an die Grenzen ihrer Kräfte geraten waren und selbst für eine gewisse Zeit Hilfe für sich in Anspruch genommen haben. Das waren sehr sensible Personen (die ich auch sehr mochte).  Keine dieser Lehrer*innen hat sich im Gespräch mit mir konkret über ihrer Meinung nach destruktive Lehrpläne beschwert.

      Ich kenne die Diskussion über Inklusion, dazu gibt es verschiedene Meinungen. Wenn einzelne Schüler*innen innerhalb eines Klassenraumes von einem persönlichem Begleiter während des Unterrichtes betreut werden, dann stört das in gewisser Weise schon die Homogenität in einem Unterrichtsraum und beeinträchtigt damit die Konzentration der übrigen Schüler*innen. Der Gedanke, solche besonders betreuungsbedürftigen Schüler*innen in einer Sonderklasse mit kleinen Schüler*innenzahlen zusammenzufassen, erscheint mir sinnvoll. Auch die Einrichtung von Sonderschulen für lernbehinderte Schüler*innen ist sinnvoll und hat nichts mit Ausgrenzung, sondern mit gezielter und besserer Förderung zu tun.  Schüler*innen mit Lese-Rechtschreibschwäche in unteren Klassenstufen in gesonderten Klassen zusammenzufassen ist ebenfalls sinnvoll, da diesen mit speziellen Unterrichtsmethoden geholfen werden kann.

      Wir haben keinen Lehrplan, in dem beispielsweise die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland verherrlicht wird. Wie haben keinen Lehrplan, der den Kindern Deutschland, Deutschland über alles beibringt.

       

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    Hope
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    Wir brauchen in diesen Zeiten mehr Radikale und Verschwörungstheoretiker, egal ob rechts, links, oben oder unten. Wir brauchen Spinner und Wirrköpfe wie unser Spinner hier fordert:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ua-aMjzgUKI

    Nehmt euch ein Beispiel an ihm und kümmert euch darum. Sucht Radikale unter den tausenden von friedlichen Demonstranten, die ihre Freiheit immer noch lieben. Und vor allem sendet, sendet hinaus in alle Welt, dass die Radikalen die Friedsamen kapern wollen. Das hat bisher immer funktioniert um die Gesellschaft zu spalten- Teile und Herrsche bleibt unser oberstes Gebot- damit wir in Zukunft unsere Ruhe haben. Also noch mal: Wir brauchen in diesen Zeiten mehr Radikale. Seht zu, dass die Stimmung nicht kippt und die nach Freiheit Lechzenden nicht die Mehrheit wird.

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    Piranha
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    Corona-Dossier aus Innenministerium

    https://www.youtube.com/watch?v=Twk1LOBOmyc

     

    Hier kann das Dossier heruntergeladen werden.

    https://www.clubderklarenworte.de/

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    Hope
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    Das ist der Wirrkopf und Spinner:

    https://www.youtube.com/watch?v=RY4HmA1Yfgg

     

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    Volker
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    Fragen Sie mich nicht, wie der Kontakt zustande kam und wo ich den Virologen Dr. Utz Meyerling getroffen habe. Seinen Aufenthalt preiszugeben, wäre für ihn lebensgefährlich (…)

    Möglicherweise bei einer Corona-Party, im Bierkeller des RKI, unter Ausschluß der Öffentlichkeit, einen Impfstoff testend, gegen den schleichenden Wahnsinn?

    Sollte mir etwas passieren, glauben Sie den Medien nicht, wenn sie berichten, ich hätte Selbstmord begangen (…)

    Ne, Sie stürzen bei einer Klettertour halt ab, von Gerölllawine überrascht, mangels Schnee, nachdem Sie, weiß Gott wie viele V-Frauen dort oben – in luftiger Höhe – vernascht haben sollten, die nun anklagend ihren Kopf fordern.

    Und Sie fürchten nicht, dass das System Sie wie andere Whistleblower gnadenlos verfolgen wird?

    Ich fürchte nichts mehr, seit ich weiß, dass ein abgestreiftes Kondom, übrigens mit Einwilligung einer V-Frau, Anklage, Folter sowie Hinrichtung bedeuten.

    Sie können mir also bestätigen, dass der Virus PRUZ-CuW-7, der unter dem Namen Schafsgrippe bekannt wurde (…)

    Keine Ahnung, Mühlen mahlen langsam. Und wer da nun mit wem, aus welchen Gründen auch immer Sauereien anrichtet, Schweine, Vögel oder Schafe mutieren lässt, um ein scheiß Virus zu züchten, das uns alle beherrschen wird… keine Ahnung, tippe auf Außerirdische im Auftrag des Großkapitals, die in Vergangenheit schon Pyramiden im Morgenland errichteten, mit Schläfern in Sarkophagen, ausgestattet mit Wecktechnik von Gates & Co. Klar, möglich ist alles, selbst Azteken könnte ja von Aliens im kalten, kosmischen Krieg und so …

    Haben Sie einmal einen Zombie-Film gesehen?

    Urgs. Mir reichen schon Blutsauger aus CDU/CSU/SPD/Grüne/Linke/AfD und sonstige Zombies. Dagegen hilft Knoblauch nur, aber dann heißt es wieder, man wolle das Abendland verfremden.

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      Piranha
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      Dagegen hilft Knoblauch

      Au wei, da habe ich aber schlechte Karten, mir macht Knoblauch heftigste Kopfschmerzen 🙁

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    Piranha
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    mit Mundschutz verhüllten Visagen seiner Mitmenschen.

    Ich habe mal wieder an offizielle Stellen geschrieben, einschl. meinem Heimatsender:

    Guten Tag,

    der Lieblingsvirologe der ARD, Herr Drosten, hat über die Sinnhaftigkeit von Masken dies gesagt und zwar schon am 31. Januar:

    https://www.youtube.com/watch?v=Z3Zth7KYVHY

    siehe ab Minute 25:54:

    „… damit hält man es nicht auf … die technischen Daten dafür sind nicht gut…“

    Das ist das eine. Zum zweiten kommt dazu, dass es nicht wenige gibt (v.a. die mit einer entsprechenden Grunderkrankung), die über Sauerstoffmangel klagen, denen es ergo schlecht ergeht.

    Viele Grüße in die Hauptstadt,

    P. ….

    Ich könnte mich kringeln, dass es ausgerechnet Drosten gesagt hatte.

    Bin mal gespannt, ob Reaktionen kommen, vielleicht am ehesten von meiner Gesundheitsministerin, die wirklich eine nette Frau ist. 🙂

     

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    Hope
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    Besser schnell zurück in Kita und Schule

    „Vier medizinische Fachgesellschaften haben dazu aufgerufen, Kitas und Schulen trotz der Corona-Pandemie so bald wie möglich vollständig zu öffnen. Der Appell richtete sich an Bund, Länder und Kommunen.

    …Kinder und Jugendliche seien nicht die treibende Kraft der Pandemie.“

    Folgen der Schließungen gravierend

    Im Gegensatz dazu seien die sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließungen gravierend, erklären die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland. Dass die Folgen für Kinder und Jugendliche nicht thematisiert worden seien, habe deren elementare Rechte verletzt.

    https://www.tagesschau.de/inland/corona-kitas-schulen-oeffnung-fachverbaende-101.html

     

    Hättet ihr mal auf Dr.Wolfgang Wodarg gehört, der hatte das nämlich schon frühzeitig thematisiert:

    https://youtu.be/NJwltqiIISc?t=369

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