Neil Young: Heart of Gold

 In MUSIKVIDEO/PODCAST


„Der Wunsch, das volle Leben zu erfahren, beinhaltet automatisch das Verlangen nach Liebe. Wahre Liebe bedeutet zu leben und zu geben. Man muss immer tiefer schürfen, wenn man ein Herz finden will, das diesen Wünschen gerecht wird. Der Sänger ist ein Bergmann, der nach Liebe gräbt. Es bleibt in seinem Lied offen, ob er nun nach seinem eigenen Herzen sucht oder einem anderen.“ (Thomas Quartier im HdS-Artikel über Neil Young) Neils Klassiker ist schlicht mit Gitarre und Mundharmonika begleitet. Bevor das Lied beginnt, können wir uns an einer langen, gemurmelten Vorrede erfreuen.

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    heike
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    Ich bin mehr dafür, Herzen in Gold zu verwandeln. Braucht ihr nicht zu veröffentlichen, denn eigentlich schreibe ich hier ja gar nicht mehr.

    Mein Herz haben Konstantins Lieder zum Leuchten gebracht. Ich liebe sie sehr. Und mit ihnen sind auch andere Dinge in meinem Leben wichtig geworden.

    Und das liegt daran, dass er der einzige war, der mir zugehört hat, als keiner hören wollte, was ich sage.

    Und deshalb liebe ich ihn.

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    heike
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    Ich würde gern wissen, ob es so ein Paradies wie auf dem Foto rechts in der Foto-Spruch-Leiste wirklich für immergibt oder nur kurzzeitig. Wahrsheinlich gibt es so ein Paradies für immer, wenn man dahinein passt. Allerdings ist so einparadies für immer auch eine Anknuft für immer. Es verändert sich dann nicht mehr in diesem paradies. Oder vielleicht ist es so, dass in das Paradies immer noch ein paar neue Blumen hineinkommen oder Tiere oder Melodien… aber es ist wahrscheinlich alles die gleiche Grundschwingung und deshalb eben auch langweilig.

    Ich wünsche mir eine Welt ohne Leiden. Eine Welt, in der niemand jemand anderen mit Absicht Schlechtes zufügt.

    Manchmal denke ich, wenn man eine Absicht in eine Richtung übertreibt, dann verschiebt sich das Energiegleichgewicht, so dass eine Gegenbewegung entsteht.

    Konkret: wenn man alle verteufelt, die in der Armee ihren Dienst tut, dann ist das kein Weg zum Pazifismus, sondern ein Weg, den Pazifismus in einen Kampfstatus zu manövrieren, was also kein PAZIFISMUS SEIN KANN.

    Ich empfinde zur Zeit in meinem Inneren nicht die Angst, dass so bald ein Krieg ausbrechen wird. Vielleicht, weil andere diese Angst für mich empfinden. Mit der Gefahr des Klimawandels wird es wohl vielen Menschen ähnlich gehen, wie mir mit der Kriegsgefahr.

    Ich sehe, dass dringend etwas dafür getan werden muss, damit diese Erwärmung nicht noch ganz unerträgliche Ausmaße annimmt. Andere sehen das nicht so. Die finden es ok, wenn man halt auf die veränderten klimatischen Bedingngen ein bisschen reagiert: tropische Gewächse in den Städten anpflanzen, eine Mittagssiesta einlegen bei Hitze ….

    Naja – hoffentlich werden die Flüge bald teurer und hoffentlich kommt eine CO2-Steuer.

    Und natürlich sind mir Demonstranten für Frieden lieber als diejenigen, die die Absicht haben, Waffen auch einzusetzen.

     

     

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