HdS: keine Hindernisse mehr. Um so mehr Hilfsbedarf

 in DER BESONDERE HINWEIS

Nach schmerzlichen personellen Verlusten bieten sich für unser Magazin Chancen, aber auch Risiken. Wie sich gezeigt hat, sind nicht alle unsere Leserinnen und Leser mit einer Webseite mitgegangen, die Monate lang zum beherrschenden Thema dieser Zeit – Corona – nichts mehr publizieren durfte. Folge war, dass uns während dieser Zeit fast zwei Drittel aller HdS-LeserInnen verlassen hatten. Wir sind entschlossen, künftig wieder das „volle“ Programm zu bieten, jedoch differenziert, nachdenklich, integrierend in viele Richtungen. Leider erscheint es in dieser Phase der Entwicklung und umtost von den Stürmen einer aufgeregten Zeit nicht sicher, ob Hinter den Schlagzeilen auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann. Es gibt schlicht zu viele Eventualitäten menschlicher, politischer und finanzieller Natur, um eine Bestandsgarantie abzugeben. Deshalb bittet HdS-Chefredakteur Roland Rottenfußer alle Leserinnen und Leser, die am Fortbestand und an der Verbesserung unserer Seite interessiert sind, um ihre Mithilfe.

Ich will ehrlich sein: Noch vor wenigen Wochen schien es nicht klar, ob und wie es mit unserer Seite „Hinter den Schlagzeilen“ weitergehen würde. Und auch jetzt sind wir noch beileibe nicht trockenen Tüchern. Angefangen hatten die Turbulenzen – wie so vieles in diesem „Schwellenjahr“ 2020 – mit Corona, dem Virus, der sich als Pilz erwiesen hat: als Spaltpilz. Jeder, der in den letzten sechs Monaten nicht blind und taub durch Deutschland gegangen ist, der sich zum Thema informiert und sich die eine oder auch die andere Meinung dazu gebildet hat, wird sich unversehens in Konflikte verwickelt gesehen haben.

Sollte man dem Lebensschutz den Vorrang geben und somit die Corona-„Eindämmungsmaßnahmen“ der Regierung wohl oder übel mittragen? Oder droht ein „Gesundheitstotalitarismus“, der unsere Demokratie, unsere Freiheit so grundlegend in Frage stellt, dass jetzt unmissverständlicher Widerstand angezeigt ist? Wie ist überhaupt die Gefährlichkeit dieses Virus einzuschätzen? Handelt es sich wirklich nur um eine durchschnittliche, jedoch von den Medien unmäßig zum Event aufgeblasene Grippe, oder haben wir es hier mit der schlimmsten Gefahr für die Gesundheit seit der mittelalterlichen Pest und der Spanischen Grippe (1918-1920) zu tun? Und wie ist überhaupt die neue Demonstrationsbewegung einzuschätzen, in der manche ein ehrbares Eintreten für die arg gebeutelte Freiheit und die sturmreif geschossenen Grundrechte, andere nur eine Ansammlung gefährlicher „Nazis, Verschwörungstheoretiker und Esoteriker“ zu erkennen meinen?

Corona ist ein extrem forderndes Thema, manchmal sogar – so vermute ich – ein überforderndes.

Alte weltanschauliche Sicherheiten und Parteilichkeiten scheinen sich teilweise aufzulösen. Nicht selten wirkt zu einer Position auch die Gegenposition plausibel. Toleranz scheint als Kulturideal ausgedient zu haben, denn bei den Diskussionen darüber verhielten sich manche so, als ginge es für sie nur noch um eines: um Sieg oder Niederlage. Manchmal erinnert mich dieses Szenario an das vorletzte Kapitel aus Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“, das die kollektive Stimmung am Vorabend des Ersten Weltkriegs beschreibt: „Die große Gereiztheit“. Menschen, die – wie die Endlos-Diskutanten Naphta und Settembrini – über Jahre in durchaus gepflegter Form ihre Meinungsverschiedenheiten ausgetragen haben, meinen auf einmal, sich mit Pistolen duellieren zu müssen.

Mag nun die eine oder die andere weltanschauliche „Richtung“ mehr Weisheit für sich gepachtet haben – allein diese Verschärfung des Tonfalls, das Hineinreichen der Sachdiskussion weit in den persönlichen Bereich, die allseits spürbare Toleranz-Erosion ist ein äußerst bedenkliches Symptom. Das kann durchaus auch für uns gegolten haben, für Holdger Platta und mich, obwohl von unserer Seite aus niemals Ultimaten ausgesprochen worden sind, Drohungen sogar, und von unserer Seite aus stets uneingeschränkte Gesprächsbereitschaft bestand.

Um so entschiedener noch werden wir uns im HdS-Team um Toleranz bemühen – mit jenen Grenzen natürlich, die Holdger Platta in seinem Brief an Euch, zum Teil jedenfalls, aufgezeigt hat. Also, es bleibt auch weiterhin blanke Selbstverständlichkeit für uns: keine faschistischen Äußerungen (oder Plädoyers für Zusammenarbeit mit Rechtsextremisten – Stichwort „Querfront“), keine militaristischen Äußerungen, keine antisozialen Äußerungen, keine antidemokratischen Äußerungen und und und. Ein Konsens, der zwischen Holdger Platta und mir immer gegeben war – und übrigens auch, ebenfalls blanke Selbstverständlichkeit, zwischen Konstantin Wecker sowie Alexander Kinsky und uns. Die kommenden Artikel und Debatten werden genügend Anregung für eigenes Nachdenken geben. Und sie werden auch Raum für unterschiedliche Auffassungen bieten, die, wie immer bei Menschen, die einander respektieren, koexistieren dürfen – idealerweise nach dem Motto „Zusammen sind wir vielleicht schlauer“.

Wir lernen den Wert der Toleranz, jenes scheinbar überholten Relikts aus der gemütlichen Zeit der „alten Bundesrepublik“, vielleicht erst wieder schätzen, wenn er verloren zu gehen droht.

Und auch hierzu hat Thomas Mann eine verblüffend einfache „Anleitung“ gegeben. In seinem Roman „Doktor Faustus“ sagt die gutherzige bayerische Zimmerwirtin Frau Schweigestill: „A menschlich’s Verständnis, glaub’s es mir, des langt für all’s.“ Es ist nämlich unmöglich, halbwegs friedlich zusammenzuleben, ohne die Bedürfnisse und Ängste seiner Partner zu kennen und grundsätzlich für legitim zu erachten.

Leider, als Ergebnis interner Meinungsverschiedenheiten wird diese Seite „Hinter den Schlagzeilen“ ab jetzt nur noch vom Verein „Initiative für eine Humane Welt“ (IHW) und von mir, Roland Rottenfußer, als Chefredakteur getragen werden – und von den vielen MitarbeiterInnen, die wir immer schon hatten. Wir sind dennoch sicher, mit Hilfe unserer Autorinnen und Autoren sowie der Quellmagazine und Videos, die wir verlinken, weiter das abwechslungsreiche Programm und auch Meinungsspektrum bieten zu können, mit dem Ihr seit langem vertraut seid. Die Anzahl der geposteten Beiträge werden wir nicht verringern müssen. Ebenso wenig übrigens die Qualität. Eher im Gegenteil. Ich komme später noch darauf zu sprechen.

Wie Holdger und ich in der Einleitung unseres Artikels „HdS fordert Wiederherstellung der Menschenrechte“ schrieben, hat unser Magazin Hinter den Schlagzeilen länger nicht mehr über Corona berichtet – was wir beide stets zutiefst bedauert haben und, wie wir wissen, Ihr LeserInnen von HdS ebenfalls. Das ändert sich jetzt. Wir werden uns dem Thema kritisch und bestimmt nicht grundsätzlich regierungstreu widmen. Wir werden dennoch versuchen, Fehler und Übertreibungen im kritischen Corona-Diskurs zu vermeiden, die Suggestion etwa, das Virus sei mit absoluter Sicherheit ungefährlich. Oder verfehlte Äußerungen wie die des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer („Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären“). Mitmenschlichkeit bleibt auch weiterhin nicht nur theoretisches Konzept oder bloße Proklamation bei uns, sondern wird auch zukünftig aufs verläßlichste unser journalistisches Handeln bestimmen. Gerne könnt Ihr uns daraufhin wieder und wieder überprüfen!

Dies schließt aber die Fürsorge für unsere ohnehin alles andere als perfekte Demokratie, für unsere Freiheitsrechte und für die Opfer der diversen „Kollateralschäden“ der Corona-Maßnahmen der Regierung ausdrücklich mit ein. Weit entfernt davon, etwa ein Vorsichts- oder Hygiene-Verbot im Umgang mit Infektionen zu fordern, wäre mir eine Gesellschaft lieber, die unter Wahrung der Grundrechte auf der Basis freiwilliger Rücksichtnahme „funktioniert“.

Dabei sind gerade die Fragen rund um Corona so komplex, dass es enorm schwierig ist, sich fehlerfrei durch alle Probleme hindurch- oder an ihnen vorbei zu lavieren. Ich bezweifele auch, dass dies die Aufgabe von engagiertem Journalismus sein sollte. Dietrich Bonhoeffer, lutherischer Theologe, Mitglied der Bekennende Kirche und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, sagte:

„Wir müssen es auch riskieren, anfechtbare Dinge zu sagen, wenn dadurch nur lebenswichtige Fragen aufgerührt werden.“

Und lebenswichtig sind die anstehenden Fragen ohne Zweifel. Und zwar sowohl für das Leben und die Gesundheit vieler Menschen als auch für Freiheit und Demokratie. Ich füge hinzu: ein Eintreten für die Gesundheit, das nicht ausschließlich von denen für sich beansprucht werden kann, die besonders harte „Corona-Maßnahmen“ fordern. Im Gegenteil: gerade auch jenen Menschen, die seit Monaten einzutreten versuchen für die Freiheit der Bürger, liegt das Wohlergehen ihrer MitbürgerInnen am Herzen. Denkt an dieser Stelle bitte einmal über die De-facto-Inhaftierung von alten und kranken Menschen in Krankenhäusern, in Pflege- und Altenheimen nach, aber auch über die Wegnahme von sozialen und seelischen Entfaltungsmöglichkeiten für die Kinder, die – egal, welchen Alters – oft über viele Wochen hinweg keinerlei Möglichkeit mehr hatten, mit ihren Spielkameraden zusammenkommen zu können.

Die Umstände legen es also nahe, sorgfältig abzuwägen und gegenüber Andersdenkenden respektvoll zu bleiben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich unser Magazin „Hinter den Schlagzeilen“ in allen Fragen neutral verhalten wird.

Wo Haltung und Parteinahme im Interesse der Menschlichkeit dringend geboten sind, ist Vorsicht manchmal zu riskant.

Denn eines ist klar: wenn sich nicht zumindest im geistigen Leben des Landes so etwas wie Opposition formiert, regiert die faktische Allparteienregierung im Bundestag mit ihrem durchaus anfechtbaren Corona-Konzept rücksichtslos durch. Es geht also zunächst nicht um das Maximalziel einer siegreich triumphierenden Opposition, sondern darum, dass eine solche in Deutschland überhaupt weiter existieren und ungestört von unfairer Diffamierung und grundgesetzwidrigen Verboten für ihre Ziele werben kann. Dass dies heutzutage nicht mehr als selbstverständlich betrachtet werden kann, ist ein Alarmsignal ersten Ranges.

Die Notwendigkeit für ein unabhängiges, kritisches Webmagazin wie „Hinter den Schlagzeilen“ ist also in diesem Jahr eher noch gewachsen. Und es macht mir Hoffnung, dass jetzt wieder ziemlich viele Menschen, die nicht dem rechten Lager oder anderen inhumanen Ideologien anhängen, die Freiheit und die Grundrechte für sich entdeckt haben. Mit unserem u.a. durch den Abwehrkampf gegen den zwischen 2015 und 2019 grassierenden Rechtsruck (Pegida und AfD, Reichsbürgerbewegung und Flüchtlingsfeindlichkeit) geschulten Geist sind wir gut darauf vorbereitet, aus den im Zusammenhang mit Corona aufgetauchten Meinungsangebote jene auszusortieren, die menschenverachtend, autoritär, rassistisch oder im negativen Sinn irrational daherkommen.

Wir versuchen, die Grundlinien einer nicht-rechten, einer sogar explizit links, sozial und humanistisch begründete Corona-Skepsis zu skizzieren, weil eine solche im aktuellen öffentlichen Diskurs dringend gebraucht wird.

Weder die parlamentarische oder extreme Linke noch die etablierte und kapitalismustreue „Mitte“ des politischen Spektrums vermag dies heute zufriedenstellend zu leisten.

Es ist uns als Magazin jedoch wichtig, nicht ganz hinter Corona zu verschwinden. Es gab „Hinter den Schlagezeilen“ schon vor Auftreten dieses Virus, und es wird uns, wie ich sehr hoffe, auch „hinterher“ noch geben – also wenn dieses Thema die Schlagzeilen nicht mehr beherrscht, wenn zumindest die „kapitalistisch halbierte Demokratie“ (Holdger Platta), die wir vorher hatten, wieder hergestellt sein und wenn die Zahl neuer Krankheitsfälle hoffentlich verschwindend gering sein wird. Kampf gegen Armut, Rassismus und Kriegspolitik, Schutz unserer Mitwelt und die Verbindung von politischem Aktivismus mit emotionaler und vernunftorientierter Selbstreflektion, die unser Magazin über viele Jahre geprägt haben, das alles werden wir auch weiterhin pflegen. Weil wir finden, dass all das zusammengehört.

Unser „Magazin für Kultur und Rebellion“ will dazu beitragen, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“, wie Karl Marx sehr treffend sagte.

Das kann bedeuten, einem durch Hartz IV-Sanktionen kaputtsanktionierten Menschen im eigenen Land beizustehen; einer Griechin, der das Gesundheitssystem dort nicht einmal die lebensrettenden Operation bezahlen will; einem Menschen „of Color“, der in seinem Alltag durch unachtsame, diskriminierende Bemerkungen wie mit Nadelstichen gequält wird; der Flüchtlingsfamilie, die EU-Strategen im Mittelmehr ertrinken lassen wollen, um eine „Sogwirkung“ auf andere Menschen in Afrika zu vermeiden.

Oder eben Menschen, die infolge rigider „Corona-Maßnahmen“ ihre alten oder sterbenden Eltern nicht besuchen konnten; Kinder die wegen Infektionsverdachts isoliert und traumatisiert werden; die Künstlerin oder Therapeutin, die ihre berufliche Existenz verliert; den harmlosen Bürger, der von der Polizei wegen einer Bagatelle drangsaliert wird; den misshandelten Demonstranten; den zu Unrecht für sein humanes Engagement als „Antisemit“ oder „Querfrontler“ verdächtigten Aktivisten. Sie alle sind unsere Zielgruppe. Um uns journalistisch wie menschlich nicht selbst untreu zu werden, müssen wir uns um sie alle „kümmern“. Und wir werden uns um sie kümmern.

Auch Philosophie, esoterikfreie Spiritualität und Psychologie werden weiterhin ihren Platz in diesem Magazin haben, insgesamt das menschliche „Innenleben“, das in der politischen Auseinandersetzung um Gesellschaftsstrukturen und Regierungshandeln allzu leicht aus dem Blick gerät. Denn aufgerieben von der Aktion bleibt oft der Aktivist als Mensch unterbelichtet, bleibt er, seiner selbst unbewusst, verstrickt in Feindbildpflege, vernachlässigt er, allzu puritanisch, sein eigenes Wohlergehen, physisch wie in seelischer Hinsicht – ich spitze zu: auch sein eigenes „Streben nach Glück“ –, so als sei dieses erst nach vollzogener erfolgreicher Weltrevolution am Sankt-Nimmerleinstag legitim.

Selbstverständlich bleiben wir auch in Zukunft ein auf Kunst und Kultur fokussiertes Magazin und pflegen unsere beliebte Rubrik mit anspruchsvollen Musikvideos. Wir schreiben nicht nur über Kultur, wir bedienen uns auch verstärkt der künstlerischen Formen, um einengende Sprachmuster aufzubrechen, die sich auch in „linken“ Agitationstexten einschleichen können. Um nicht zuletzt auch das Herz anzusprechen, das in „Sachauseinandersetzungen“ oft außen vor zu bleiben pflegt. Da wir uns also auch in unserer Verschiedenheit und Autonomie treu bleiben wollen, mit Wertschätzung und Respekt für den anderen, und auf ein erweitertes Reservoir geeigneter Artikel zurückgreifen können, sind alle Weichen auf ein gutes, ja ein besseres HdS gestellt.

Leider hat sich die vorübergehende Corona-Abstinenz auf „Hinter den Schlagzeilen“ aber auch finanziell für uns äußerst negativ ausgewirkt. Man kann nicht gleichsam ungestraft über das hinwegsehen, was die Menschen in ihrem Alltag, in ihrem politischen Denken und Fühlen am dringlichsten beschäftigt. Das Corona-Virus – alles was an Alltagseinschränkungen, an Propaganda und oft schmerzlich kontroversen Debatten damit verbunden ist – hat diese Gesellschaft auch im siebten Monat seiner „Regentschaft“ nicht freigelassen. Und obwohl wir gewiss nicht die einzigen sind, die in dieser Hinsicht manchmal die eigenen Belastungsgrenzen zu spüren begannen und starke Sehnsucht empfanden nach „alter Normalität“, müssen wir uns damit auseinandersetzen, um Schlimmeres zu verhindern und zu einer vollen Wiederherstellung der Grundrechte beizutragen. Wir dürfen und werden nicht länger schweigen. Und was die finanziellen Einbrüche betraf:

Es war für uns eine Selbstverständlichkeit gewesen – und ist es immer noch! –, dass wir Konstantin von seiner Selbstverpflichtung befreiten, unser Magazin HdS auch weiterhin kontinuierlich mit Geldern zu unterstützen. Das geboten Anstand und Mitgefühl angesichts der Tatsache, dass er unfreiwillig und urplötzlich sein gesamtes Konzertprogramm für dieses Jahr hatte aufgeben müssen. Was natürlich starke Verluste mit sich brachte, primär für Konstantin Wecker, sekundär aber auch für uns.

Und die andere, sehr spürbare, Tatsache war: auch die Spenden von Eurer Seite aus gingen aufs deutlichste zurück (ganz bestimmt mit verursacht von dem bereits erwähnten – ganz dramatischen – Leserschwund aufgrund der Tatsache, dass wir nicht mehr über das Hauptthema dieser Monate und Wochen, über Corona und die Maßnahmen dagegen, berichten durften. Ja, es stimmt: Wenn sich daran nichts ändern sollte während der nächsten Zeit, wenn also ein Leserzuwachs ausbleiben sollte – der sich allerdings schon wieder abzuzeichnen beginnt!) und auch ein Spendenzuwachs, dann steht tatsächlich die Existenz von „Hinter den Schlagzeilen“ auf dem Spiel. Keinem von uns ist es möglich, unser Magazin ausschließlich ehrenamtlich zu betreuen, auch wir Aktiven sind auf Lebensunterhalt angewiesen, den wir dann irgendwo anderswo absichern müssten. Seit langem stammt jeder Cent aus Spendengeldern. Großsponsoren haben wir nicht – wir bezweifeln auch, ob das wünschenswert wäre! –, und keinem von uns winkt auch von irgendwoher eine Millionenerbschaft. Natürlich: wir sind bereit, gerne sogar, um der Sache willen mehr zu tun, als durch unser prekäres Gehalt abgedeckt ist. Aber auch dieses stößt auf Grenzen, auf die wir keinen Einfluss haben.

Es kommt hinzu, dass technische Verbesserung „im Innern von HdS“ erforderlich geworden waren – bei den Zähl- und Archivierungsfunktionen zum Beispiel. Schließlich wollen wir auch weiterhin festhalten an unserem Beschluss, stets über ein Budget für Not leidende Autorinnen und Autoren verfügen zu können – was bislang uneingeschränkt der Fall war. Gerne erwähne ich dabei, dass wir mit Tizian Bauer einen sehr guten neuen Web-Administrator gefunden haben.

Unsere dringende Bitte also: helft uns mit Spenden, dieses Magazin „Hinter den Schlagzeilen“ weiter erhalten und sogar ausbauen zu können. Wir sind bereits dabei, künftig ein (noch) besseres Programm bieten zu können als in den letzten Monaten. Und wir haben dafür auch umsetzbare Strategien entwickelt. Wenn Ihr dieses Magazin also auch weiterhin schätzt, erzählt bitte auch anderen, dass es sich lohnt, auf die Seite www.hinter-den-schlagzeilen.de zu klicken.

Und damit – leider ja unvermeidlich in diesem Zusammenhang – die Angaben zum Hilfskonto, auf das Ihr Eure Spenden für HdS überweisen könnt. Eure Spenden sind steuerabzugsfähig, da es sich bei HdS um ein humanitäres Projekt unseres Trägervereins handelt, der „Initiative für eine humane Welt (IHW) e.V.“

Unsere Spendenkontonummer:

Inhaber: IHW
IBAN DE 09 2605 0001 0056 0608 74
BIC: NOLADE 21GOE
Stichwort: HdS
Sparkasse Göttingen

Mit herzlichen Grüßen von mir – aber auch von Holdger Platta, der selbstverständlich ebenfalls, und ohne jede Einschränkung, hinter meinen Aussagen steht,

Euer Roland Rottenfußer

 

(Auf den Fotos: Roland Rottenfußer und Holdger Platta)

 

 

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    Freiherr von Anarch
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    …so weit so gut …

    ’schau ma mal‘, ob die nun unabhängigen Macher den schmalen Grat zwischen Meinungsfreiheit und Zensur meistern können –

    die Herausforderung der Anarchie bewältigen können –

    den Mut zur Revolution in offensiver Weise aufbringen –

    die Notwendigkeit der Streitkultur begreifen, auch wenn eine solche von einer ausgleichenden Mediation abweichen muss –

    ob man WIRKLICH Veränderungern will und sich nicht mit Resten zufrieden gibt, was RADIKALES Fordern beinhalten muss –

    es also insgesamt ein Magazin dann ist, welches eindeutig die Rebellion voranzutreiben mithilft.

    Keinesfalls aber eins sein sollte das sich dem Repressionssystem beugt, unerschrocken sich mit diesem anlegt.

    Und sowieso muss eine ‚Wirtschaftlichkeit‘ dabei hinten anstehn.

    Ein Kampfblatt für Gerechtigkeit ( soziale Gerechtigkeit beinhaltend ) und Freiheit als ECHTE Alternative zu so vielen eher noch systemkonformen Magazinen.

    Und gerade darin läge ein riesiges Leserpotential.

     

     

     

     

     

     

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    Ulrike Spurgat
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    Eine bemerkenswerte ehrliche, differenzierte und wichtige Analyse der Geschehnisse mit dem Blick auf das was uns bevorsteht. – Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht ist wusste meine Mutter die vom Leben „gebeutelt“ gewesen ist wenn es schwierig wurde. – Keiner kommt ohne Narben durchs Leben der lebt. Und niemand weiß was uns der Morgen bringen wird. – Ohne die Lebendigkeit und die Lebensfreude, ohne Humor, Witz und die eine oder andere Spitzfindigkeit gibt das nix aus meiner Sicht. Und da fällt mir der „Sauertopf“ die ewig leidende Frau Merkel ein. Ihrem Gesicht sieht man an, dass sie einfach nur noch „durchhält,“ weil sie meint, dass sie das tun muss. Sie trägt nicht das „Leid der ganzen Welt“ auf ihren Schultern, selbst dann nicht, wenn das suggeriert wird. – Es ist gut, dass die Möglichkeit besteht sich hier zu „treffen“, zum Lesen um zu plaudern und auszutauschen. Das ist so wichtig in Zeiten der gewollten Vereinzelung, der Individualisierung und der daraus entstehenden Selbstbezogenheit des Menschen auf sich selber, die bei einigen so weit geht weil ihnen ein Gegenüber fehlt und ihnen nur der Ausweg die Kreiselei um sich selber bleibt. Ich wünsche euch von Herzen weiterhin Zuversicht und Mut und ein sonniges Gemüt bei all dem was einem genau das verhageln kann. Und natürlich werde ich HdS wärmstens weiter empfehlen. Und bedanken möchte ich mich noch einmal, dass ihr mich unvoreingenommen an- und aufgenommen habt: der Freiherr, die liebenswürdige Piranha, Holdger und Roland, Volker und überhaupt. Danke ! In der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. In Zeiten wo munter an alten und neuen Feindbildern gebastelt und gebaut wird. Und wo der Horizont sich mehr und mehr auf das „Haben“ verengt…..ist es umso wichtiger bei aller unterschiedlicher Erkenntnis, Einschätzung und auch Bewertung der heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse im Land und in der globalisierten kapitalistischen Welt nicht unbedingt einen Konsens anzustreben, aber interessiert zu bleiben was andere zu sagen haben. Was war das völlig normal vor einer langen Zeit, dass sich Menschen menschlich begegnet sind mit ihrer Geschichte und ihren Überzeugungen und daraus sind teils langjährige und zuverlässige Freundschaften geworden, die bis heute halten, auch ohne das sie Kommunisten sind. Es wird immer wieder diskutiert und debattiert.Gut so, denn lebendig muss es bleiben.

    Emma Goldmann (Anarchistin): „Wenn ich nicht tanzen kann ist es nicht meine Revolution!“ Will sagen, dass Emma eine faszinierende Frau gewesen ist von der ich immer wieder lese und lerne. Und auch sie sollte nicht vergessen werden. Ganz egal dabei ist, dass wir sicherlich an einigen Stellen aber so richtig auseinander liegen. Ja und ?

    Wenn ihr Hilfe und Unterstützung benötigt die über das Genannte hinaus geht dann solltet ihr das kundtun.

    Weiter so und immer die Nase in den Wind heißt es im Norden der Republik, Ulrike

     

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    Ulrike Spurgat
    Antworten
    Julian Assange in Not !!! 

    Julian braucht unser aller Solidarität, dass man ihn nicht an die USA ausliefert. Er ist krank. Ihm muss man ganz dringend helfen !!! Bitte veröffentlichen. Isolationshaft ist ein Verstoß gegen die Charta der Menschenrechte…und die Bundesregierung schweigt ! 

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    Volker
    Antworten

    (…) aufgrund der Tatsache, dass wir nicht mehr über das Hauptthema dieser Monate und Wochen, über Corona und die Maßnahmen dagegen, berichten durften.

    Was nichts anderes bedeutet, dass es ein ausgesprochenes/verordnetes Verbot gab. Kaum zu glauben, was sich hinter den Kulissen zusammenbraute, ohne dass ich/wir es realisierten..

    🙁

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    Rüdiger Schaller
    Antworten
    Sehr schön geschrieben, lieber Roland. Ich bleibe als Spender treu.

    Euch wünsche ich in dieser Phase viel Durchhaltevermögen. Bleibt dran. Mir kommt Euere Situation vor als wärt ihr bei einem 100km-Lauf bei 80km. Doch da sind von der Kraft her gefühlt erst 50% der Strecke bewältigt. Zielgerichteter Wille und kleine Schritte führen dann zum Erfolg.

    Nichmals dran bleiben

    Herzlichst

    Rüdiger

     

     

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    Daniel
    Antworten
    Wie eng ist eigentlich Martin Lejeune mit Querdenken verbunden ?
    https://www.youtube.com/watch?v=7lu-R7i9_gI&t=12m56s
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      Piranha
      Antworten
      @Daniel

      Muss man den kennen? Falls du ihn selbst kennst, wen fragst du dann?

      War der gar einer von jenen, die sich am Reichstag völlig unbehelligt von der Polizei getummelt hat?

      Wenn ja, worauf genau zielt dann deine Frage?

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    Judith Endler
    Antworten
    Nitschewo ne ponimaju-ich verstehe nicht

    Mein Kommentar zu den KINDERmasken kam nicht (wegen einem Kraftwort?)

    -wir durften nicht berichten-

    ich zitierte Hermmann van Veen-„HERZ“

    vielleicht weil ein „rechter Mitläufer“um die Ecke schielte? What does it mean?

    Was ist eine Querfront? WER erfand diesen „Begriff“-Steht er schon im Duden?

    Noch mal van Feen:“Hörst Du denn nicht den Trommler,der beharrlich in Dir schlägt,und Dich bei aller Gegenwehr auch zum Feindeslager trägt,hör auf ihn,er sagt Dir was,wenn er sich nicht nicht mehr regt,ist das ein Zeichen dafür,das sich gar nichts mehr bewegt“

    Da es derzeit um lebensverachtende (betrifft Menschen gleichermaßen wie die gesamte Mitwelt) Großangriffe geht,ist das auseinanderdividieren verschiedener,aber das Leben verteidigenden,durchaus mutigen Menschen nicht hilfreich,sonst können wir „einpacken“,um eine Frau (M.)zu zitieren.

     

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    Bernd Strohe
    Antworten
    Wieso durfte zum Thema „Corona“ nichts mehr veröffentlicht werden? Könnte man das mal konkret erläutern?
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    Anja
    Antworten
    Mit dem Satz „Wie sich gezeigt hat, sind nicht alle unsere Leserinnen und Leser mit einer Webseite mitgegangen, die Monate lang zum beherrschenden Thema dieser Zeit – Corona – nichts mehr publizieren durfte.“ bleibt ein großes Fragezeichen in mir zurück.

    Wie kam es, daß „nichts mehr publiziert werden durfte“? Geht da noch ein bisschen mehr Transparenz? Sonst kann sich diese Aussage ja nur in reichlich interpretativen und spekulativen Ver(w)irrtheiten verlieren…

    Da ich nicht alles und jeden Artikel lese(n kann), bin ich für einen Hinweis zu einem vorhandenen Text, der diese Transparenz beinhaltet dankbar.

    Danke sehr für all das andere Geschriebene und damit Offenbarte!

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      Holdger Platta
      Antworten
      Liebe Anja,

      ich finde Deine Frage sehr berechtigt und meine, daß eigentlich alle HdS-LeserInnen Anspruch auf Beantwortung Deiner Frage hätten.

      Aber dürfen wir – die Herausgeber und Redakteure von HdS – diese Beantwortung Deiner Frage noch aufschieben?

      Ich hoffe nämlich immer noch, daß es zu einer zwar späten, aber immerhin doch noch erfolgenden Klärung dessen kommt, was zu diesen Unstimmigkeiten während der letzten Monate im Gesamtteam von HdS geführt hat. Auch die von vielen unter Euch angesprochene persönliche – friedliche, respektvolle und lösungsorientierte – Aussprache mit den Konfliktpartnern liegt von unserer Seite aus seit längerem auf dem Tisch.

      Wir haben die menschenfreundliche Hoffnung also noch nicht aufgegeben, daß es doch noch zu einer guten Klärung der aufgetretenen Probleme kommt – und so lange diese unsere Hoffnung noch besteht, wollen wir nicht durch Namensnennungen und weitere Tatsachenmitteilungen von unserer Seite aus diese Möglichkeit zerstören.

      Ich weiß, eine unbefriedigende ‚Antwort‘ für Dich (und sicherlich für viele andere HdS-LeserInnen auch). Aber bis auf weiteres – so hoffen wir jedenfalls –  die richtige Entscheidung.

      Mit herzlichen Grüßen

      Holdger

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    Gerold+Flock
    Antworten
    Die meisten Künstler haben keine politische Meinung bzw. (Covid19Meinung) mehr. Die konforme Kunschaft könnte wegbleiben. Der Geldbeutel wäre leer.
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    Harald im Spring
    Antworten
    Lieber Holdger, lieber Roland,

    wer in diesem Herbst nicht aufwacht, wird sich 2021 in einem hypnotisierenden Alptraum wiederfinden. „Teile und Herrsche“ hat über „Furcht und Angst” immer bestens funktioniert. Dagegen sollten wir immun werden – in alle Richtungen!

    In jedem Menschen schlägt ein Herz, jeder Mensch hat seine Geschichte. „Urteile nie über einen Menschen, in dessen Mokassins du nicht 1000 Meilen gelaufen bist.“ Diese Botschaft nordamerikanischer Ureinwohner ist heute wichtiger denn je.

    Das bedeutet nicht blinde Toleranz – im Gegenteil: Es bedeutet zunächst einmal empathisches Zuhören, gewaltfreie Kommunikation, ergebnisoffenen Diskurs … immer auf der Basis von Grundwerten, die alle Menschen für sich und ihre Liebsten wünschen – aber eben nicht allen Menschen gleichberechtigt zugestehen wollen.

    Frieden, Freude, Freiheit … „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ schrieb Rosa Luxemburg – und war bereit, für ihre Haltung umgebracht zu werden.

    „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ mahnte schon Karl Valentin. Mögen uns seine Worte daran erinnern, einander in einer „Neuen Normalität“ zu begegnen, aber bitte ohne „Neue Soziale Distanz Anordnungs Parteien“ (oder Personen) und ohne manipulative Massenmedien und unwissenschaftliche Zahlenspiele.

    Nichts fürchten Herrschende mehr als Transparenz und Wahrhaftigkeit. Daher meine Bitte – gewährt einen Einblick „hinter die Kulissen“ von HDS – und wartet damit nicht zu lange. Solidarische Grüße – von Herzen – Harald im Spring

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    Die A N N A loge
    Antworten
    Lieber Holdger, lieber Roland,

    gibt es in diesen vertrakten Zeiten eigentlich noch positive Nachrichten? Wo ich auch hinschaue, das düstere Bild der Zukunft verdichtet sich, inzwischen leider auch hier in „Hinter den Schlagzeilen“. Natürlich betrachte ich es als wichtigen Bestandteil des unabhängigen Journalismus, die Konflikte und Problem aufzudecken. Ich bemerke jedoch bei mir, dass die Flut an Negativ Nachrichten mich langsam erstickt.

    Meine Frage soll keine Klage sein, ich schätze diese Seiten sehr und das schon über viele Jahre. Mir ist jedoch aufgefallen, dass mit dem Thema Corona die seelisch aufbauenden Artikel, Hoffnungsträger, die positiv stimmen, zurückgegangen sind.

    Ich weiß, die Zeiten sind schwer und hart, sie drückt allseits auf die Psyche. Doch genau darum halte ich hoffnungsgebende Artikel, Strohhalme des Lichtes, für so wichtig.

    Herzliche Grüße

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    Freiherr von Anarch
    Antworten
    Wenn nur noch 1x täglich die Kommentare freigeschaltet werden ( abends ? – oder erst am nächsten Tag ? ), dann fallen einige unten raus, erscheinen nicht mehr in der Spalte !

    ain’t no good thing…

     

    • Avatar
      Ulrike Spurgat
      Antworten
      ….darüber denke ich auch nach…..

      Was das wohl bedeutet ?

      Möglicherweise will man bestimmten Beiträgen keine Aufmerksamkeiten schenken wollen…….und dann auch in Folge mögliche Diskussionen klein halten.

      Vielleicht ist es aber banaler…ein Zeit Problem oder die Technik….

      Wenn ich Zusammenhänge herstelle und dazu sind ja nicht nur Dahn und Mausfeld in der Lage grummelt es ziemlich in meinem Bauch…

      Will mich dennoch nicht auf Spekulationen/Vermutungen einlassen.

       

       

      • Avatar
        Volker
        Antworten
        Ja. Verflixt, ihr sehet mich gefrustet, ich sach nur Billiglohnsektor, denn mit knurrenden Magen kann keiner arbeiten, schlägt auf’s Gemüt und Kräfte weichen. Gell.
        Möglicherweise, man weiß ja nie, hat’s HdS-Team beschlossen, Kommentare zwei Tage unter Quarantäne zu stellen, wegen drohender zweiter Welle. Haha.
        Oder aber, wir stehen alle auf roter Liste des Verfassungsschutz – im Verborgenen Gutes tun ++glucks++ –, Kommentare werden abgesaugt, auf Extrem-Viren getestet, und die Freigabe erfolgt danach; dies kann man oft an verdrehten Buchstabenpaaren erkennen, wenn Nasen sich durch Texte schnüffeln.

        Bitte haben sie etwas Geduld, wir sind gleich für sie da…

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    Die A N N A loge
    Antworten
    Lieber Holdger, lieber Roland,

    nur 2 Tage nach meiner Anfrage (s. o.) finde ich gleich 3 neue Beiträge im HdS, die den wundervollen Bereich der Lyrik, Poesie und Spiritualität umspannen. Es mag Zufall sein, vielleicht auch nicht, auf jeden Fall danke ich euch dafür.

    Herzlichen Gruß

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      Volker
      Antworten
      Frage: Welchen Umfang hatte schwarzer Spendengeld-Koffer?

      🙂

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        Die A N N A loge
        Antworten
        Der Spendenkoffer war so leer, wie meine Hosentaschen, doch ungeachtet der aufgefahren Steuerprüf- und Zollvereinigung hat wohl das große Paket Hoffnung, gefüllt mit jeder Menge Sympathie den Weg unbemerkt über die Weißwurst – Äquatorgrenze geschafft. 🙂
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    Piranha
    Antworten
    Freiherr, Ulrike, Volker,

    macht Spaß, eure Kommentare zu lesen.

    Ihr wisst so gut wie ich – ok, Ulrike ausgenommen, da sie noch nicht lange hier schreibt – dass Roland verdammt viel an der Backe hat und trotzdem nicht entsprechend entlohnt wird/entlohnt werden kann.

    Von solchen Einkommen kann ein HdS-Chefredakteur, der zugleich eigene Artikel schreibt und das Lektorat betreibt und und, nur träumen

    • Journalist: 32.518 bis 71.842 Euro
    • Print Journalist: 33.653 bis 56.696 Euro
    • Online Journalist: 30.700 bis 47.786 Euro
    • Online Redakteur: 27.234 bis 41.168 Euro
    • Content Manager: 28.293 bis 43.095 Euro
    • Radio Redakteur: 30.834 bis 52.065 Euro
    • Fernseh-Redakteur: 34.535 bis 52.800 Euro

    Ihr habt trotzdem Recht! Es ist keine so runde Sache, wenn man bspw. auf einen Kommentar reagiert, oder einen einstellt auf den man eine Reaktion wartet oder sich wünscht.

    Vor Jahren – der Freiherr erinnert sich sicher – wurden Kommentare nicht moderiert, was teilweise zu sehr unguten Situationen führte von Beschimpfungen bis Streitereien und massenhaften Troll-Einträgen. Viele ernstzunehmende Kommentare verschwanden und mit ihnen die Kommentatoren.

    Dem musste die Redaktion mit Moderation begegnen, allerdings im vollen Bewusstsein, dass da zusätzliche Arbeit bei dünnster Personaldecke auf sie zukommt. Diese Personaldecke hieß immer schon Roland.

    Also: wir dürfen die Veröffentlichung anmahnen und gleichzeitig Verständnis haben, wenns mal – wie die letzten Tage, nicht so klappt. Roland wird seine guten Gründe haben und muss sich nicht jedes Mal rechtfertigen.

    Sollte ich euch jetzt den Eindruck machen, wie so ne alte Mutter mit erhobenem Zeigefinger belehrend dahergekommen zu sein, ENTSCHULDIGT, ich habe gerade keine anderen Worte gefunden. Ich habe heute schon so viel  geschrieben (nicht nur hier), so viele unbeantwortete Mails erledigt … so viel geredet – alle Worte sind verloren gegangen, perdu.

     

     

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      Freiherr von Anarch
      Antworten
      well… dear Piro,

      die Rolle der Erzieherin steht dir auch nicht, gut also dass das nicht deine Absicht ist.

      Und wäre ja auch völlig vergeblich, daran sind seit meinem 6. Lebensjahr bis heute ALLE gescheitert, bin also Rohdiamant geblieben, Kohlenstoff Härte 10 ungeschliffen…

      …ein ideeller Wert allerdings und die Revolution verlangt Herzblut, unbezahlbar.

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

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        Piranha
        Antworten
        🙂   🙂

        Gut so!

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      Ulrike Spurgat
      Antworten
      Danke Piranha,

      alles nachvollziehbar was du schreibst.

      Verständlich und gut einzuordnen.

      Nur ist es aber doch auch so: In dem Moment wo über einen Artikel nachgedacht und vielleicht reflektiert ist schreitet man wenn das Thema von Interesse ist zur Schreib Tat.

      Man kommentiert.

      Ich nenne das einen zwingend notwendigen Austausch.

      Selbst dann wenn dieser nur „begrenzt“ möglich ist.

      Niemand lebt unter einer „Käseglocke“.

      Es sind wichtige Gespräche…..die hier manchmal möglich sind.

      Man lernt immer wieder dazu.

      Kreiseleien um sich selber haben keine Antworten auf die gesellschaftlichen Bedingungen die „Vereinsamung“, Entfremdung“, „Isolation“ und „Ausgrenzung“ für ganz viele Menschen bedeutet.

      Der Kontakt mit unseren Mit Menschen und die Begegnung mit ihnen macht möglich, dass man im Anderen den Menschen erkennen kann.

      Die Fähigkeit zur Liebe und zum Mitgefühl macht uns zum Menschen.

      Lieber Roland,

      ich werde meine Ungeduld zügeln….

      Möchte noch eines anmerken:

      Sich zurücknehmen wenn einem was „auf der Seele“ brennt oder zu relativieren wenn man etwas als richtig erkannt hat was raus muss….dann muss es raus geht nicht.

      Nicht zu schreiben aus „Rücksicht“ geht aber auch nicht.

      Verständnis und die konkrete Situation mit einbeziehen muss aber möglich sein.

      Vielleicht ist es noch die Befürchtung, dass ähnliches sich wiederholen kann wie bei „Weckers Abflug“ und der „Mantel des Schweigens“ über , na ihr wisst schon gelegt wurde.

      Nix für ungut, Ulrike

       

       

       

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    A.K.
    Antworten

    „Das Banale im Aktionismus oder amoralischen Desinteresse

    Dabei äußert sich die Banalität des Bösen wahlweise als hypermoralischer Aktionismus oder amoralisches Desinteresse. Wer in fanatischer Mission andere gleichermaßen voreilig wie selbstgerecht an den Pranger stellt, der leistet ihr ebenso Vorschub wie jene Alltagsnihilisten, die einfach nur ihre Ruhe haben und irgendwie über die Runden kommen wollen.

    Der programmatische Titel eines populären Hannah-Arendt-Aufsatzes lautet: „Die Freiheit, frei zu sein“. Dieser Titel birgt im Kern das große Versprechen offener Gesellschaften, das ohne pluralistisch aufgeklärten ethischen Individualismus, ohne freie Willensbildung freier Bürger nicht einzulösen ist. Natürlich garantiert diese Selbstbehauptung des Individuums mitnichten, dass alles gut wird, aber sie widersteht wenigstens den Versuchungen der Selbstentmündigung, deren diabolische Ausgeburt die Banalität des Bösen darstellt.“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/outsourcing-moralischer-verantwortung-die-banalitaet-des.1005.de.html?dram:article_id=482904

    Gestern einen Dokufilm über Hannah Arendt gesehen. Und ja. Ich denke, diese Einschätzung trifft auch auf die CORONA Politik zu. Oder ist das nur an der Oberfläche so? Ich versuche jetzt wenigstens über das Profane der Maske zu reden, wenn ich selten genug einkaufe. Sie nicht zu tragen, traue ich mich aber ehrlich gesagt nicht. Ein Attest erscheint mir auch keine Lösung, da damit ja anerkannt würde, dass sie Sinn macht. Und die Maske ist für mich und vermutlich auch für die Verordner im Grunde nur ein Symbol. Ich  denke, dass das Virus erst im Herbst Winter zu einem Problem werden wird. Es spricht alles dafür, dass es sich säsonal verhält, wie Influenza und die anderen Coronaviren. Was kommt dann?

    Kann ich mich damit zufrieden geben, und mich frei fühlen, weil ich mir noch eigene Gedanken mache? Reicht das? Nein wahrscheinlich nicht, finde aber keinen Anhaltspunkt, wo ich als Einzelne auf dem Abstellgleis in der Provinz noch irgendetwas ausrichten, positiv verändern könnte. Diskussionen mit Coronamaßmahmenverfechtern sind fruchtlos und frustrierend. Die Moralkeule schlägt sofort zu.

    Die meisten geben ihre Eigenverantwortung in dieser Sache wohl allzu gerne an die „Experten“ ab. Ist ja viel bequemer.

  • rr
    rr
    Antworten

    Nur, um hier mal Klarheit zu schaffen: In den letzten Tagen hatten wir auf HdS eine technische Störung, die bewirkte, dass ich mich um Artikel und Kommentare nur 1 x täglich am Computer meiner Frau kümmern konnte. Jetzt ist die Störung vorbei. Normalerweise schalte ich mehr als 1 x täglich frei, am Wochenende naturgemäß aber nicht ganz so zuverlässig. Deshalb heißt es Wochende.

    Ich bitte mich also nicht in die Nähe der Reichsschriftkammer unter Josef Goebbels zu rücken. Ich habe das Gefühl, dass manche Fantasien hochkommen, wenn ich mal abwesende bin oder was nicht funktioniert. „Die Redaktion ist arrogant und abgehoben geworden“. „Unbequeme Stimmen werden unterdrückt“. usw.

    In der Tat ist es so, wie Piranha sagt. Es gibt nur mich für die praktische Backendarbeit und auch die Kommentare. Holdger hält die Vereinsstruktur am Laufen, die HdS trägt und gibt viel redaktionelles Input, ist auch mein Hauptansprechpartner für alle mit HdS zusammenhängenden Fragen. Nicht einmal mein partieller Stellvertreter Alexander Kinsky steht noch zur Verfügung. Kann also sein dass Lücken und Störungen schlicht darauf beruhen, dass ich ein Mensch bin und meine Einsatzfähigkeit Wellenbewegungen unterliegt. Oder eben ein technischer Fehler wie letztes Mal.

    Und ja: wir haben uns bewusst bisher entschieden, nicht alle Hintergründe von Konstantins Fortgang zu enthüllen. Ich will schlicht kein „Fernduell“ und wünsche mir, dass die getrennten „Parteien“ unabhängig voneinander und mit einer Haltung der Akzeptanz ihrer Arbeit nachgehen und politisch zum Ausdruck bringen, was sie eben jeweils für die Wahrheit halten. Das weicht teilweise voneinander ab, aber beileibe nicht in allen Fragen. Wir – das heißt Holdger und ich – überlegen derzeit noch, ob wir zu diesem Thema noch etwas sagen wollen, und ggf. was.

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      A.K.
      Antworten
      Danke, dass Ihr diese Webseite aufrechterhaltet. Und dass als menschliche Wesen. Und für die vielen Denkanstöße.

      Konstantin Wecker danke ich ebenfalls, da er diese Webseite mit ins Leben gerufen hat. Und auch für Willy 2020.

       

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    Judith Endler
    Antworten
    Gut ,liebe Freunde des  politischen Liedes,ich erinnere hier mal an Lokomotive Kreuzberg“ das Volk hängt in den Seilen“-da wir im Osten erst

    seit  31 Jahren der Sedierung unterliegen,haben wir noch nicht ALLES vergessen.

    es geht nicht schlimmer als jetzt! Was dann kommt ist abwendbar,wenn WIR es wollen! Wenn wir  uns nicht wehren, sterben wir einen leisen Tod:durch schädliche Masken,pervers ausgeklügelte Impfungen,depressive Zustände,die unser wundervolles Immunsystem zerstören -und was das wichtigste ist.weil wir nicht mehr gewohnt sind NEIN zu sagen.OH,wir können durchaus nein sagen!Jeder von uns, wir sind doch keine Krümel,ODER?

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    Piranha
    Antworten
    Ich bin froh, dass ich die nächsten beiden Tage etwas vollkommen anderes machen werde, denn manchmal halte ich diese ganze Schei… nicht mehr so gern aus.

    Da seh ich mir die Pressekonferenz von gestern an und könnte dem Seiert geradewegs in sein verlogenes Gesicht ko….

    Seit gut drei Monaten steigen die Infektionszahlen in Deutschland deutlich an

    Soso – man schaue bitte selbst und setze es ins Verhältnis zu den Verstorbenen und angeblich „Genesenen“, die wahrscheinlich zu einem großen Teil nicht einmal krank waren. Aber mein Landkreis spricht unverdrossen von „Infizierten“, obwohl sie längst schon wissen, dass dies irreführend und unlauter ist

    Und unser ach so tolles Außenministerchen? Sein Amt hat Luxemburg gerade wieder – natürlich auf Anraten eines gewissen Tierarztes – zum Risikogebiet erklärt.

    Luxemburg hat gerade mal 0,18 % positiv getestete Fälle bei 640.000 EW, und ähnlich wie im Saarland stirbt einfach niemand mehr, weder mit noch an Covid19, höchstens mal 1 im Monat, wenn überhaupt.

    Prof. Streek hat ja erst kürzlich bei Lanz gesagt, dass wir derzeit auf Bundesebene eine Untersterblichkeit haben, Aber will das jemand wissen? Bei einem Killer-Virus?

    Nein, Seibert schwafelt von ‚Dynamik, die zunehme‘: oh weh oh weh: 50 in 7 Tagen/100.000 in Berlin; das sind also sage und schreibe 269/Tag in Berlin, von denen wir ansonsten nichts, garnichts wissen. Oder anders: nach RKI bleiben für ganz Berlin heute 2118 Fälle. Und halt dich fest: das sind 0,06 % der Berliner. . Was bleibt denn, wenn die falsch positiven raus fallen und die, die keinerlei Symptome haben…

    Und welche alten Schwei…, nein Restriktionen wieder auf uns zukommen, wenn das Dummvolk sich nicht an die Regeln hält, das muss jedem klar ein. Huhu – jetzt hab ich aber Angst.

    Sollte ich aber bei der Ankündigung, dass es demnächst eine Musterquarantäne-Verordnung geben wird (ach echt? Jetzt schon?) Immerhin gehst du dann nur 10 Tage ins Stubenarrest, bei neg. Test darfst du nach 5 Tagen wieder … ja, was denn? Ohne Maske fast nichts. Und wenn du in einem Geschäft umfällst – wird jemand so klug sein, dir die Maske vom Gesicht zu entfernen?  Weiß derjenige, dass CO2 schwerer ist als Stickstoff und Sauerstoff zusammen?

    Musterquarantäne-Verordnung: das, meinst du, zeigt, wie laaange wir noch gequält werden sollen: „die Pandemie ist zu Ende, wenn jeder geimpft ist“.

    Und: es kommt eine Testpflichtverordnung – ach du Schei…, da können wir ja gespannt sein.

    Mehrere Wochen gab es mehr als 1 Million Tests pro Woche. Mann Seibert, da habt ihr ja eine geringe Ausbeute gehabt. Wenn ich eine große Apfelplantage betreibe und nur an 1 Baum ein paar Äpfel hängen, von denen der Großteil faul ist, dann ist selbstverständlich die Konsequenz, dass ich die Größe meiner Plantage verdopple, verdreifache, nicht?

    Aber hör zu: es kommen jetzt die Antigen-Tests, die jedoch ganz selbstverständlich  und keinesfalls die PCR-Tests ersetzen, sondern es wird nur ein ‚gewisses Nebeneinander“ geben. Nein, ich kann dir nicht sagen, was das bedeuten soll, frag den, der es wissen muss, den Bankkaufmann – wie heißt der noch gleich, du weißt schon, den Dingens, der der – ach ja Span.

    So, nachdem ich meinen Unmut hier gelassen habe, bereite ich mich auf zwei gute Tage vor. Das gönn ich mir, auch wenn es Arbeit bedeutet.

    • Avatar
      Freiherr von Anarch
      Antworten
      …sei dir auch von Herzen gegönnt – dear Piro – mal relaxen von ständiger, akribischer, auch aufwändiger Detektivarbeit zur Wahrheitsfindung !!

      Mir geht es ähnlich – wenn man mir einfach nicht glauben will was ich ständig voraussage… ( seit mindestens 50 jahren ).

      ..frustrating – isnt it !?

      naja – dann kipp ich mir einen Schnaps rein oder dreh mir einen Joint –

      ‚Champagne and Reefer ‚ : https://www.youtube.com/watch?v=oHowqKYSXNI

      ‚bring me champagne when Im thursty

      birng me reefer when i wanna get high

      well you know its good for your head

      and relax your body dont you know… ‚

       

       

       

       

       

  • Avatar
    DQ
    Antworten
    Sorry aber der Artikel war mir zu lang.

    Hab bei der Hälfte aufgehört zu lesen.

     

    Was ich aber eigentlich sagen wollte war:

     

    Willkommen in der LOIR!

    https://aluhut-de.jimdofree.com/l-o-i-r/l-o-i-r-v-2-0/medien/

    Sollten Sie mit der Nennung ihrer Webseite dort nicht einverstanden

    sein dann lassen Sie uns dies am besten hier wissen:

    https://aluhut-de.jimdofree.com/pinwand/alhut-team-kontakt/

     

    Wir wünschen Ihnen allen alles Gute!

    Haltet die Ohren steif und lasst euch nicht unterkriegen!

     

    Leider können wir kein Geld spenden da wir selbst gerade

    finanziell auf den Brustwarzen durch die Botanik kriechen…

     

    LG, Die ALUHUT-DE Redaktion

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    Alì H.Schwarzenberg
    Antworten
    Hallo, Hinter-den-Schlagzeilern,

    Konstantin Weckers Rückzug aus HdS versteh ich sehr gut. Wiewohl ich Rückzüge dieser Art immer problematisch finde . Halte mich mit  Urteil über pro & contra zur für mich neuesten „Unübersichtlichkeit“  bezüglich Herrschaftsdiskurs, Corona-Gesundheitsdiktatur  etc. jetzt mal zurück.

    Eine  Entzerrung des Disputs wäre m.E. allmählich dringend nötig. Die m.E.bei den diversen Anti-Corona-Maßnahmen-Demos n i c h t  gelungene Abgrenzung nach rechts  ist m.E. für alle wohlmeinden Kritikern der Corona-Maßnahmen und besonders für die wirklich noch radikalen Linken darunter unerläßlich für zukünftige Kapitalismus-emanipierende Politik !

    Daher übersende ich hier einen Text,  der m.E.  letztlich eine Vermittlung ermöglicht   zwischen  m.E.  letztlich  radikalen Corona-Maßnahmen-Kritikern und linken , sozialistisch orientierten Kritikern -.Es  geht dabei nicht mehr um die  für mich immer noch ungeklärte Gefährlichkeit  des Virus, sondern dessen Instrumentalisierung  zur  Verfolgung perfider Ziele europäischer Machteliten wie  sie m.E .  besonders deutlich Macron listig verfolgt.Dessen Hauptziel dabei sind die Eliminierung sozialer  Proteste  wie etwa die der Gilets jaunes , aber überhaupt  der  schon lange vor Corona neoliberal Verarmten . Dazu  lassen sich Corona-Massnahmen und Antiterror-Gesetze gut benutzen..

    Hier der erwähnte Vermittlungs-Text des  französischen Sozialisten  Mélenchon zu Macrons listigem Umgang mit dem  Corona-Ausnahmezustand -confinement- zwecks präventiver  Sicherung der nächsten Präsidentenwahl in  France!

    «La mort et son régime politique», par Jean-Luc Mélenchon

    Par Jean-Luc Mélenchon, député des Bouches-du-Rhône, président du groupe LFI à l’Assemblée 6 novembre 2020 à 17:10

    La ministre de la Défense, Florence Parly, le ministres des Affaires étrangères, Jean-Yves Le Drian, et le ministre de l’Intérieur, Gérald Darmanin, après une conférence de presse au sujet du Conseil de Défense le 30 Octobre. Photo Yoan Valat. AFP

    Pour le leader de La France insoumise, le gouvernement macroniste cumule les abus de pouvoir, notamment dans sa gestion de l’épidémie de coronavirus, et met en place un type nouveau de régime autoritaire.

    • «La mort et son régime politique», par Jean-Luc Mélenchon

    Tribune. Comment en est-on arrivé là ? Ou a été établi le plan de confinement ? «En Conseil de défense», a déclaré le porte-parole du gouvernement. On ne saura donc ni pourquoi ni comment ont été prises les décisions que le gouvernement a recopié sans discuter. Car l’ordre du jour et les conclusions de ce conseil sont «secret-défense». Qui ouvre la bouche à l’extérieur encourt des sanctions pénales. Mais de quel droit la pandémie est-elle traitée là ? Car le code de la défense prévoit de façon bien précise les attributions de ce conseil. Rien que du militaire. D’ailleurs sur huit membres, il y a quatre des plus hauts responsables de l’armée et du renseignement ainsi que la ministre de la Défense. Ce Conseil de défense décide des plans d’action contre l’épidémie. Pourtant il n’y siège aucun expert des questions médicales. Ce conseil a aussi tranché sur les conclusions de la Convention citoyenne pour le climat. Il traitera aussi, a-t-on annoncé, de la loi à propos du prétendu séparatisme musulman.

    La stratégie du choc

    Autant d’abus de pouvoir. Ils couronnent une évolution visible de la macronie. Dorénavant c’est l’extinction méthodique des libertés individuelles et collectives. Le gouvernement vous dit quand vous pouvez sortir de chez vous et quand vous rentrerez. Il décide de l’heure limite de votre repas si vous vous le faites livrer. Il ne vous permet pas de pratiquer votre religion en réunion mais vous autorise le supermarché et le jogging. Il décide aussi du nombre des assistants aux funérailles. «C’est le Covid vous dis-je !» Non c’est la stratégie du choc décrite par Naomie Klein. Sous l’effet de sidération, l’extension sans fin et sans contrôle des pouvoirs du président a pris l’air d’une évidence. Au point qu’un ministre de la Santé peut trouver normal de hurler aux députés qui lui tiennent tête dans l’hémicycle : «Sortez d’ici.» A-t-il entendu Mirabeau lui répondre ? Sous prétexte de virus, encore des violences contre les salariés. La macronie a déjà supprimé les comités d’hygiène, de sécurité et des conditions de travail dans les entreprises et a introduit dans l’état d’urgence sanitaire des ordonnances autorisant un piétinement général des droits acquis. Toute restriction au travail du dimanche est levée et l’employeur peut aussi décider du moment de vos vacances et RTT, de diminuer la durée de la pause repas, et celle entre deux jours de travail de douze à neuf heures. Mais il peut aussi rallonger de douze heures le maximum hebdomadaire européen de quarante-huit heures. Qui refuse ces modifications cruciales pour la vie quotidienne de sa famille peut être licencié à ses dépens.

    A lire aussiConfinement : le gouvernement dans le dur

    Le choc contamine tous les domaines. Ainsi quand le ministre de l’Education nationale, reprenant les pires affabulations de l’extrême droite, prétend exercer un contrôle sur les recherches en sociologie à propos du recoupement des discriminations ! La liberté de réunion est anéantie comme celle de manifester. De tous côtés le fichage et les fichiers : sanitaire, comportemental, génétique, et la perspective de leur usage croisé. Pluie d’amendes pour qui désobéit. Matraquage, mutilations, gaz et condamnations à la chaîne pour les récalcitrants : 1 000 gilets jaunes condamnés à de la prison ferme, 32 éborgnés, 90 perquisitions contre les décrocheurs de portrait du Président. Instrumentalisation de la justice dans les règlements de compte politique du parti au pouvoir : la brutalité et l’abus de pouvoir sont devenus la règle. Et voici qu’arrive encore une loi d’initiative macroniste sur «la sécurité globale». Son but est une surveillance accrue de la vie privée avec les drones et la reconnaissance faciale par caméra. Mais il s’agit aussi d’absoudre par avance les violences policières en les rendant impossibles à prouver par des images. Ce nouveau délire vient après sept lois en trois ans de surenchère. Droit de censure des réseaux sociaux, durcissement du fonctionnement de la justice (avec un record historique de censure du Conseil constitutionnel), entrave des lanceurs d’alerte sous prétexte de secret des affaires. Tout a été bon aussi contre le droit d’asile et les conditions de rétention des réfugiés de l’immigration en Méditerranée. Certes il y a déjà eu une inflation sidérante de lois sur la sécurité depuis trente ans : 16 lois contre le terrorisme, 32 lois sur la lutte contre la délinquance, 21 lois sur l’immigration. Et jamais le moindre bilan d’aucune d’entre elles.

    Préjugé technocratique

    Mais le régime macroniste a fait de ce qui était une compulsion électoraliste une méthode et un projet assumé. En témoigne le projet de réduire le nombre des parlementaires après avoir déjà réduit leurs pouvoirs à force d’ordonnances et de nouveau règlement de l’Assemblée nationale. En témoignent les outrances verbales des porte-parole macronistes. Certes il y a un effet de concurrence pour récupérer les thèmes de Mme Le Pen dans l’espoir de lui prendre aussi des voix.

    Ainsi un régime autoritaire de type nouveau s’est mis en place. Il s’enracine dans le préjugé technocratique pour qui toute discussion est une perte de temps. Il se nourrit du mépris de classe des parvenus à l’égard des gens de «rien». Il se justifie par une vision aberrante de la France comme start-up dont le génial PDG, enfant prodige, traverserait sans dommage le pont d’Arcole trois fois par jour. Il se traduit par le plus violent recul des libertés depuis l’Occupation. Il a son dogme : maintenir dans la tempête un système économique qui épuise l’homme et la nature. Périsse la civilisation humaine plutôt qu’une fortune immorale. Oui, une nouvelle façon de vivre nous est imposée de force : en dessous d’un certain seuil de revenus et de mètres carrés disponibles, il faut survivre, sans rites humains, sans sorties, sans vie culturelle, sans vie sociale. La mort par Covid permanent et terrorisme épisodique serait installée dans nos foyers. Elle a été rendue maîtresse de nos vies qui en étaient le refus.

    Jean-Luc Mélenchon député des

     

     

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      A.K.
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      „La mort et son régime politique“, von Jean-Luc Mélenchon

      Von Jean-Luc Mélenchon, MNA für Bouches-du-Rhône, Präsident der LFI-Fraktion bei der Versammlung – 6. November 2020 um 17:10 Uhr

      Verteidigungsministerin Florence Parly, Außenminister Jean-Yves Le Drian und Innenminister Gérald Darmanin nach einer Pressekonferenz über den Verteidigungsrat am 30. Oktober. Foto Yoan Valat. AFP
      Für den Führer von La France insoumise missbraucht die makronistische Regierung ihre Macht, insbesondere bei der Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie, und errichtet eine neue Art von autoritärem Regime.

      „Der Tod und sein politisches Regime“, von Jean-Luc Mélenchon
      Tribun. Wie ist es dazu gekommen? Wo wurde der Eindämmungsplan ausgearbeitet? „Im Verteidigungsrat“, sagte der Regierungssprecher. Wir werden also nicht wissen, warum oder wie die Entscheidungen getroffen wurden, die die Regierung ohne Diskussion kopiert hat. Denn die Tagesordnung und die Schlussfolgerungen dieses Rates sind „Verteidigungsgeheimnis“. Wer seinen Mund nach aussen öffnet, macht sich strafbar. Aber mit welchem Recht wird hier mit der Pandemie umgegangen? Denn der Verteidigungskodex sieht einen sehr präzisen Aufgabenbereich dieses Rates vor. Nur das Militär. Tatsächlich gehören von acht Mitgliedern vier der höchsten Militär- und Geheimdienstbeamten sowie der Verteidigungsminister zu den Mitgliedern. Dieser Verteidigungsrat entscheidet über Aktionspläne zur Bekämpfung der Epidemie. Dennoch gibt es keine medizinischen Experten dafür. Dieser Rat hat auch über die Schlussfolgerungen der Bürger-Klimakonvention entschieden. Sie wird sich auch, wie angekündigt, mit dem Gesetz über den so genannten muslimischen Separatismus befassen.
      Die Strategie des Schocks

      So viel zum Machtmissbrauch. Sie krönen eine sichtbare Evolution der Makronia. Fortan ist es die methodische Auslöschung der individuellen und kollektiven Freiheiten. Die Regierung teilt Ihnen mit, wann Sie Ihr Haus verlassen können und wann Sie zurückkehren werden. Er entscheidet über die Frist für Ihre Mahlzeit, wenn Sie sich diese zustellen lassen. Sie erlaubt es Ihnen nicht, Ihre Religion in Versammlungen auszuüben, sondern erlaubt Ihnen, in den Supermarkt zu gehen und zu joggen. Sie entscheiden auch, wie viele Personen an der Beerdigung teilnehmen können. „Es ist der Covid“, sage ich Ihnen. Nein, das ist die Schockstrategie, die Naomi Klein beschrieben hat. Unter dem Erstaunen schien die endlose und unkontrollierte Ausweitung der Befugnisse des Präsidenten offensichtlich. So sehr, dass es für einen Gesundheitsminister vielleicht normal ist, den Mitgliedern, die sich ihm im Plenarsaal entgegenstellen, zuzurufen: „Raus hier! Hat er gehört, wie Mirabeau ihm geantwortet hat? Unter dem Vorwand von Viren, mehr Gewalt gegen Mitarbeiter. Macronia hat bereits die Ausschüsse für Gesundheit, Sicherheit und Arbeitsbedingungen in den Unternehmen abgeschafft und im Gesundheitszustand Notstandsverordnungen eingeführt, die eine allgemeine Zertrampelung erworbener Rechte erlauben. Alle Beschränkungen der Sonntagsarbeit werden aufgehoben, und der Arbeitgeber kann auch entscheiden, wann er Urlaub und RTT nimmt, um die Länge der Essenspause und die Dauer der Pause zwischen zwei Arbeitstagen von zwölf auf neun Stunden zu verkürzen. Er kann aber auch das europäische Wochenmaximum von 48 Stunden um 12 Stunden verlängern. Jeder, der sich weigert, diese entscheidenden Veränderungen im täglichen Leben seiner Familie vorzunehmen, kann auf eigene Kosten entlassen werden.

      Lesen Sie auchConfinement: Die Regierung auf die harte Tour

      Der Schock kontaminiert alle Bereiche. Wenn also der Minister für Nationale Bildung, indem er die schlimmsten Wutausbrüche der extremen Rechten aufgreift, behauptet, die Kontrolle über die soziologische Forschung über die Überschneidung von Diskriminierungen auszuüben! Die Versammlungsfreiheit wird ebenso zerstört wie die Demonstrationsfreiheit. Auf allen Seiten die Akten und Aufzeichnungen: Gesundheit, Verhalten, Genetik und die Aussicht auf ihre Kreuzverwendung. Bußgeldregen für diejenigen, die nicht gehorchen. Schläge, Verstümmelungen, Gas und Kettenstrafen für die Aufsässigen: 1.000 zu Gefängnis verurteilte Gelbjacken, 32 benommene, 90 Durchsuchungen gegen diejenigen, die das Porträt des Präsidenten abgenommen haben. Instrumentalisierung der Justiz bei der politischen Abrechnung der Regierungspartei: Brutalität und Machtmissbrauch sind zur Regel geworden. Und hier kommt ein weiteres Gesetz zur „globalen Sicherheit“, das auf eine makronistische Initiative zurückgeht. Ihr Ziel ist eine verstärkte Überwachung des Privatlebens mit Drohnen und Gesichtserkennung per Kamera. Es geht aber auch darum, Polizeigewalt im Voraus freizusprechen, indem man es unmöglich macht, sie durch Bilder zu beweisen. Dieses neue Delirium kommt nach sieben Gesetzen in drei Jahren der Eskalation. Dazu gehören das Recht, Social-Networking-Sites zu zensieren, ein härteres Justizsystem (mit einer Aufzeichnung der Zensur durch den Verfassungsrat) und die Behinderung von Whistleblowern unter dem Vorwand des Geschäftsgeheimnisses.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

      Leider begrenzt sich diese Rede auch nur auf eine Beschreibung der Lage, und bietet keine Lösungsansätze.

       

      ergänzend hierzu die Situation in Griechenland:

      War da nicht was mit Wiege der Demokratie?

      https://beta.ardaudiothek.de/europa-heute/21601134

      Griechenland verschärft Ausgangssperre

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    A.K.
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    https://covidinfos.net/covid19/stop-manipulations-masques-mensonges-un-collectif-international-de-professionnels-de-sante-denonce-des-mesures-folles-et-disproportionnees/1815/

    „STOP! Manipulationen, Masken, Lügen, Angst…“ ein internationales Kollektiv von Gesundheitsexperten prangert „verrückte und unverhältnismäßige Maßnahmen“ an…

    1. August 2020150 Kommentare

    Alarmmeldung

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    Ein Kollektiv von Gesundheitsfachleuten hat heute eine „Internationale Alarmbotschaft“ lanciert, die sich an Regierungen und Bürger auf der ganzen Welt richtet. Unter den Unterzeichnern sind Ärzte aus vielen Ländern und mehrere medizinische Professoren, darunter der Mikrobiologe und Spezialist für Infektions- und Tropenkrankheiten Martin Haditsh.

     

    Die Gruppe erörterte die reale Gefahr des Virus, die Manipulation von Figuren, die Rolle der WHO, die Folgen der Einsperrung oder des Tragens von Masken und forderte insbesondere die Regierungen auf, „alle Beschränkungen und Verpflichtungen für die Bürger aufzuheben“. Sie können den vollständigen Brief hier auf Französisch oder hier auf Englisch herunterladen.

     

    Angehörige der Gesundheitsberufe, die dies wünschen, sind eingeladen, dem Kollektiv „United Health Professionals“ beizutreten, indem sie sich unter join.unitedhealthprofessionals@gmail.com an dieses wenden.

    Wir, als Angehörige der Gesundheitsberufe, in vielen Ländern der Welt:

    1. Wir sagen: STOPPEN Sie alle verrückten und unverhältnismäßigen Maßnahmen, die seit Beginn des Kampfes gegen SARS-CoV-2 ergriffen wurden (Eindämmung, Blockade von Wirtschaft und Bildung, soziale Distanzierung, Masken für alle usw.), weil sie völlig ungerechtfertigt sind, auf keinerlei wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten Medizin verstoßen. Auf der anderen Seite unterstützen wir natürlich vernünftige Maßnahmen wie Empfehlungen zum Händewaschen, Niesen oder Husten in den Ellenbogen, die Verwendung eines Einwegtaschentuchs usw.

    Dies ist nicht das erste Mal, dass die Menschheit mit einem neuen Virus konfrontiert wird: Wir haben 1957 H2N2, 1968 H3N2, 2003 SARS-CoV, 2004 H5N1, 2009 H1N1, 2012 MERS-CoV erlebt und sind jedes Jahr mit dem Virus der saisonalen Grippe konfrontiert. Allerdings wurden für diese Viren keine der für SARS-CoV-2 getroffenen Maßnahmen getroffen.

    Man sagte uns:

    „Aber SARS-CoV-2 ist hoch ansteckend“ und wir sagen: „Das stimmt nicht“. Diese Aussage wird von international anerkannten Experten abgelehnt. Ein einfacher Vergleich mit anderen Viren zeigt, dass SARS-CoV-2 mäßig ansteckend ist. Krankheiten wie Masern können als hoch ansteckend bezeichnet werden. Zum Beispiel kann eine mit Masern infizierte Person bis zu 20 Personen infizieren, während eine mit diesem Coronavirus infizierte Person nur 2 oder 3 Personen infiziert, d.h. 10 mal weniger als Masern.

     

    – „Aber es ist ein neues Virus“, und wir sagen: H1N1 und die anderen Viren, die erwähnt wurden, waren ebenfalls neue Viren. Dennoch: Wir haben keine Länder eingeengt, wir haben die Weltwirtschaft nicht blockiert, wir haben das Bildungssystem nicht lahmgelegt, wir haben keine soziale Distanzierung betrieben und wir haben gesunde Menschen nicht dazu aufgefordert, Masken zu tragen. Darüber hinaus sagen einige Experten, dass es möglich ist, dass dieses Virus schon vorher im Umlauf war, dass wir es aber nicht bemerkt haben.

     

    – „Aber wir haben keinen Impfstoff“, und wir sagen: „Zu Beginn von H1N1 hatten wir auch keinen Impfstoff, wie zur Zeit von SARS-CoV. Dennoch: Wir haben keine Länder eingeengt, wir haben die Weltwirtschaft nicht blockiert, wir haben das Bildungssystem nicht gelähmt, wir haben keine soziale Distanzierung betrieben und wir haben gesunde Menschen nicht dazu aufgefordert, Masken zu tragen.

     

    – Aber dieses Virus ist viel tödlicher“, und wir sagen: FALSCH, denn allein im Vergleich zur Grippe und wenn wir den Zeitraum zwischen dem 1. November und dem 31. März berücksichtigen, gab es weltweit – als diese Maßnahmen ergriffen wurden -: 860.000 Fälle und 40.000 Todesfälle, während die Grippe im gleichen Zeitraum von 5 Monaten durchschnittlich 420 Millionen Menschen infizierte und 270.000 von ihnen tötete. Darüber hinaus wurde die von der WHO angekündigte Fallsterblichkeitsrate (3,4%) weitgehend überschätzt und von namhaften Epidemiologie-Experten von vornherein abgelehnt. Doch selbst bei dieser Fall-Todesfall-Rate können wir feststellen, dass dieses Coronavirus dreimal weniger tödlich ist als die Rate von 2003 (10%) und zehnmal weniger tödlich als die Rate von 2012 (35%). – „Aber COVID-19 ist eine schwere Krankheit“, und wir sagen: „Das ist nicht wahr. Das SARS-CoV-2-Virus ist ein gutartiges Virus für die Allgemeinbevölkerung, da es 85% der gutartigen Formen hervorruft, 99% der Infizierten genesen, es keine Gefahr für Schwangere und Kinder darstellt (im Gegensatz zur Grippe), es sich weniger schnell verbreitet als die Grippe und 90% der Sterbenden ältere Menschen sind (die natürlich wie andere gefährdete Bevölkerungsgruppen geschützt werden müssen). Aus diesem Grund haben Experten die Behauptung, es handele sich um eine schwere Krankheit, als „wahnhaft“ bezeichnet und am 19. August erklärt, dass „sie nicht schlimmer ist als die Grippe“.

     

    – „Aber es gibt asymptomatische Menschen“, und wir antworten: Auch bei der Grippe sind 77% der Infizierten asymptomatisch und können das Virus auch übertragen. Und dennoch: Gesunden Menschen wird nicht jedes Jahr vorgeschrieben, Masken zu tragen, und es wird keine soziale Distanzierung vorgenommen, obwohl die Grippe 1 Milliarde Menschen infiziert und 650.000 Menschen tötet.

     

    – „Aber dieses Virus verursacht eine Überfüllung der Krankenhäuser“, und wir antworten: Es ist FALSCH. Die Sättigung betrifft nur einige wenige Krankenhäuser, aber den Menschen wird weisgemacht, dass das gesamte Krankenhaussystem gesättigt ist oder dass eine Sättigung unmittelbar bevorsteht, während es in einigen Ländern Tausende von Krankenhäusern gibt. Ist es vernünftig und richtig, z.B. 1000 oder 2000 Krankenhäusern eine Situation zuzuordnen, die nur 4 oder 5 Krankenhäuser betrifft? Es ist auch nicht überraschend, dass einige Krankenhäuser gesättigt sind, weil es sich um Epidemieausbrüche handelte (wie z.B. die Lombardei in Italien oder New York in den USA). Es sollte nicht vergessen werden, dass Krankenhäuser in vielen Ländern während früherer Grippeepidemien überlastet waren (einschließlich Intensivstationen) und dass damals sogar von : „Tsunami“ von Patienten in Krankenhäusern, „überfüllte Krankenhäuser“, außerhalb von Krankenhäusern errichtete Zelte, „Kriegsgebiete“, „eingestürzte Krankenhäuser“ und ein „Ausnahmezustand“. […]

     

    1. Wir sagen: Stoppen Sie diese verrückten Maßnahmen wegen ihrer katastrophalen Folgen, die sich bereits abzeichnen: Selbstmord von ängstlichen Menschen, wie in China berichtet, Entwicklung psychiatrischer Pathologien, Lähmung des Bildungsweges von Schülern und Universitätsstudenten, negative Auswirkungen und Gefahren für Tiere, Vernachlässigung anderer (insbesondere chronischer) Krankheiten und Zunahme ihrer Sterblichkeit, Zunahme häuslicher Gewalt, wirtschaftliche Verluste, Arbeitslosigkeit, schwere Wirtschaftskrise […], schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft, Destabilisierung der Länder und des sozialen Friedens und Gefahr des Ausbruchs von Kriegen. […]

     

    1. Wir VERWEISEN die Forderung nach Anwendungen zur Ermittlung von Kontaktpersonen, wie es in einigen Ländern der Fall ist, weil SARS-CoV-2 ein gutartiges Virus ist, das eine solche Maßnahme nicht rechtfertigt. Darüber hinaus wird nach internationalen Empfehlungen und unabhängig von der Schwere einer Pandemie (mäßig, hoch, sehr hoch) die Ermittlung von Kontaktpersonen nicht empfohlen. Führen wir während einer Grippeepidemie eine Kontaktverfolgung durch? Nein. Das Influenzavirus infiziert jedoch viel mehr Menschen und hat mehr Risikopopulationen als dieses Coronavirus.
    2. Wir sagen: Hören Sie auf, Experten und Gesundheitsfachleute zu zensieren, um sie daran zu hindern, die Wahrheit zu sagen (insbesondere in Ländern, die sich selbst als demokratisch bezeichnen).

     

    1. Wir stimmen mit den Experten überein, die die Einbeziehung von Screenings in die Fallzählung anprangern, auch wenn die Probanden gesund und asymptomatisch sind.

    Dies hat zu einer Überschätzung der Fälle geführt. Es sollte daran erinnert werden, dass die Definition eines Falles in der Epidemiologie lautet: „das Auftreten vieler möglicher Folgen: Krankheit, Komplikationen, Folgeerscheinungen, Tod“. In der sogenannten syndromischen Überwachung wird ein Fall definiert als das Auftreten unspezifischer Ereignisse wie Symptomcluster oder Gründe für die Inanspruchnahme von Pflege, Krankenhausaufenthalt, Notruf“. Deshalb sagen wir: Wir müssen das Screening von den Fällen trennen und aufhören, sie zu vermischen.

     

    1. Wir stimmen mit den Experten überein, die die Tatsache anprangern, dass kein Unterschied gemacht wird zwischen Menschen, die an dem Virus gestorben sind, und Menschen, die mit dem Virus gestorben sind (mit Komorbiditäten), die Tatsache, dass die Todesursache SARS-CoV-2 ohne Test oder Autopsie zugeschrieben wird, und die Tatsache, dass Ärzte unter Druck stehen, COVID- 19 als Todesursache markieren zu lassen, selbst wenn der Patient an etwas anderem gestorben ist. Dies führt zu einer Überschätzung der Zahl der Todesfälle und ist eine skandalöse Manipulation der Zahlen, weil dies beispielsweise bei saisonalen Grippeepidemien nicht der richtige Weg ist. Zumal 20% der COVID-Patienten auch mit anderen Atemwegsviren ko-infiziert sind. Nach einer Neubewertung wiesen nur 12% der Totenscheine in einem europäischen Land eine direkte Kausalität des Coronavirus auf. In einem anderen europäischen Land zeigten die Professoren Yoon Loke und Carl Heneghan, dass ein Patient, der positiv getestet, aber erfolgreich behandelt und dann aus dem Krankenhaus entlassen wurde, immer noch als COVID-Tod gezählt wird, selbst wenn er drei Monate später einen Herzinfarkt hatte oder von einem Bus niedergemäht wurde. Der Direktor der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in einem nordamerikanischen Land räumte am 31. Juli ein, dass Krankenhäuser einen perversen finanziellen Anreiz haben, die Zahl der Coronavirus-Todesfälle in die Höhe zu treiben.

     

    1. Wir stimmen mit den Experten überein, die vor der fast systematischen Intubation einiger Patienten aufgrund der wahnsinnigen Angst vor dem Virus gewarnt haben. Die Protokolle müssen geändert werden, weil sie zu einer hohen Zahl von Todesfällen geführt haben.

     

    1. Wir sagen, dass es wichtig ist, dass eine Überprüfung der analytischen und klinischen Leistung der auf den Markt gebrachten Tests, einschließlich virologischer Tests, durchgeführt wird. Viele Kits werden derzeit verwendet, wenn ein erheblicher Teil ihrer Leistung (z.B. die analytische Spezifität, insbesondere für die vier saisonalen Coronaviren) nicht evaluiert wurde, was schwerwiegend ist, da in der Literatur neben falsch negativen Fällen auch beunruhigende falsch positive Fälle berichtet werden, wodurch die Zahl der Fälle und Todesfälle möglicherweise überschätzt wird. Einem Professor für Mikrobiologie zufolge kann die falsch-positive Rate bis zu 20% betragen. Einige wissenschaftliche Artikel, die über diese Fälle von falsch positiven Ergebnissen berichten, wurden zensiert. Das sagen wir: HALTEN Sie mit den obligatorischen Tests auf, weil diese Unzuverlässigkeit und die mangelnde Überprüfung seiner Leistung sowie die Tatsache, dass es in diesem Coronavirus (bei dem es sich um ein gutartiges Virus mit einer niedrigen Falltödlichkeitsrate handelt) nichts gibt, was dies rechtfertigen würde. Wie wir bereits gesagt haben, infiziert die Grippe jedes Jahr 1 Milliarde Menschen, 30 Mal mehr als CACOV-2, doch für Reisen sind keine Tests erforderlich.

     

    1. Wir sagen den Bürgern: Fürchten Sie sich nicht, dieses Virus ist gutartig, es sei denn, Sie gehören zu den gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Wenn die Fernsehsender dasselbe mit der Grippe machen, werden die Zahlen viel höher sein als beim Coronavirus! Das Fernsehen wird Ihnen im Durchschnitt täglich berichten: 3 Millionen Fälle und 2.000 Todesfälle durch Grippe. Und für Tuberkulose wird das Fernsehen täglich durchschnittlich 30.000 Fälle und 5.000 Todesfälle melden. Das Grippevirus infiziert jedes Jahr 1 Milliarde Menschen und tötet 650.000, und Tuberkulose infiziert jedes Jahr 10,4 Millionen Menschen und tötet 1,8 Millionen. Darüber hinaus sprechen sie im Fernsehen von „Fällen“, wenn es um die Vorführung und nicht um Fälle geht. […]

     

    1. Wir sagen den Bürgerinnen und Bürgern: Händewaschen ist ein Reflex, den wir unser ganzes Leben lang haben müssen, unabhängig davon, ob ein Coronavirus vorhanden ist oder nicht, denn es ist die wirksamste Hygienemaßnahme. Aber eine Maske zu tragen, wenn man nicht krank ist, und soziale Distanzierung zu üben, gehört nicht zur Hygiene oder zur Erhaltung der öffentlichen Gesundheit, sondern ist Wahnsinn. Das lange Tragen einer Maske hat mehrere unerwünschte Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und macht sie zu einem Nest von Keimen. „Das Virus kann sich in der Maske konzentrieren, und wenn Sie die Maske abnehmen, kann das Virus auf Ihre Hände übertragen werden und sich verbreiten“, sagte der Epidemiologe Dr. Anders Tegnell. Auf die Frage, ob sich Menschen durch das Tragen von Masken einem größeren Risiko aussetzen, antwortete Dr. Jenny Harries: „Wegen dieser Probleme der Die Unabhängigkeit der Organisation wird sowohl durch den Einfluss von Industrielobbys – insbesondere Pharma-Lobbys – als auch durch die Interessen ihrer Mitgliedsstaaten, insbesondere Chinas, beeinträchtigt. Der Präsident eines Landes sagte: „Ich denke, die Weltgesundheitsorganisation sollte sich schämen, weil sie zum Sprecher Chinas geworden ist“. Die in Genf ansässige Institution, die die Ebola-Bedrohung (mehr als elftausend Tote) unterschätzt hatte, wird zudem beschuldigt, tropische Krankheiten zugunsten saftigerer Märkte zu vernachlässigen. Eine im Jahr 2016 durchgeführte Umfrage (WHO in den Fängen von Lobbyisten) lieferte ein erbauliches Röntgenbild der WHO, das eine geschwächte Struktur zeigt, die vielfältigen Interessenkonflikten ausgesetzt ist. Diese Untersuchung zeigte, wie private Interessen die Fragen der öffentlichen Gesundheit bei der WHO dominieren. Es ist nicht hinnehmbar, dass das Geld, mit dem es finanziert wird, hauptsächlich von einer Person stammt und dass es von Lobbys unterwandert wird. In letzter Zeit ist die WHO noch mehr in Misskredit geraten, indem sie in die Falle des Lancet Gate geriet, als ein einfacher Student den Betrug entdeckte.

     

    Zur Zeit der H1N1-Grippe: Dr. Wolfgang Wodarg, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, kritisierte den Einfluss der Pharmaindustrie auf Wissenschaftler und Beamte der WHO und sagte, er habe dazu geführt, dass „unnötigerweise Millionen gesunder Menschen dem Risiko schlecht getesteter Impfstoffe ausgesetzt waren“ und dass er für einen Grippestamm „viel weniger schädlich“ sei als alle früheren Grippeepidemien. Er hatte völlig Recht, denn später tötete der Impfstoff 1 500 Menschen mit Narkolepsie, 80 % davon Kinder, wie wir sehen werden. Er machte auch die WHO dafür verantwortlich, Ängste vor einer „falschen Pandemie“ geschürt zu haben, nannte sie „einen der größten medizinischen Skandale dieses Jahrhunderts“ und forderte die Einleitung einer Untersuchung.

     

    In der Tat wurden die Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie (wie etwa der Schweregrad) von der WHO unter dem Einfluss der pharmazeutischen Lobbys geändert, damit sie Impfstoffe an Länder in der ganzen Welt verkaufen konnten. In einem Bericht der Parlamentarischen Versammlung des Europarates über den Umgang mit der H1N1-Grippe, u. a. von der WHO, heißt es: „Es wurden erhebliche öffentliche Mittel verschwendet, und es bestehen ungerechtfertigte Befürchtungen hinsichtlich der Gesundheitsrisiken… Es wurden schwerwiegende Mängel in Bezug auf die Transparenz der Entscheidungsprozesse im Zusammenhang mit der Pandemie festgestellt, was Bedenken hinsichtlich des möglichen Einflusses der Pharmaindustrie auf wichtige Entscheidungen im Zusammenhang mit der Pandemie aufkommen lässt. Die Versammlung ist besorgt, dass dieser Mangel an Transparenz und Rechenschaftspflicht zu einem Rückgang des Vertrauens der Öffentlichkeit in die Stellungnahmen der wichtigsten Organe des öffentlichen Gesundheitswesens führen könnte“. Die Geschichte wiederholt sich heute mit genau den gleichen Akteuren und der gleichen Begleiterin der Angst. Der ehemalige Generalsekretär der WHO-Abteilung für öffentliche Gesundheit stellte in einer anderen Umfrage (TrustWHO) fest, dass zur Zeit von H1N1 niemand bei der WHO Angst hatte und dass er niemanden bei der WHO kennt, der geimpft war, auch nicht die ehemalige Generaldirektorin: die Chinesin Margaret Chan. Obwohl er ein hochrangiger WHO-Beamter ist, wurden er und die meisten seiner Kollegen von einem Treffen zwischen dem Generaldirektor und den pharmazeutischen Impfstofffirmen mit der Begründung ausgeschlossen, dass „dies ein privates Treffen“ sei?

     

    1. Wir sagen, dass eine Untersuchung eingeleitet werden muss und dass einige WHO-Beamte befragt werden müssen, insbesondere derjenige, der sich für die internationale Eindämmung eingesetzt hat, was aus medizinischer Sicht eine Häresie und ein Betrug ist, der die Welt in die Irre geführt hat. In der Tat, am 25. Februar 2020: Der Leiter der internationalen Coronavirus-Beobachtungsmission in China lobte die Reaktion Pekings auf die Epidemie. Er sagte, dass China mit „altmodischen“ Methoden Erfolg gehabt habe, betonte, dass „die Welt Lehren von China braucht“, dass sie sich von ihnen inspirieren lassen sollte und dass er, wenn er COVID-19 hätte, gerne in China behandelt werden würde!

     

    Er beschrieb China auch einmal als „sehr offen“ und „sehr transparent“. Wie können wir diesen Aussagen Glauben schenken? Wie kann jemand glauben, dass er, wenn er COVID-19 hätte, zur Behandlung nach China gehen würde? Wie können wir glauben, dass die Welt von China inspiriert werden sollte und dass die Epidemie mit „altmodischen Methoden“ bekämpft werden sollte?

    Erstaunlich ist, dass es ihm gelungen ist, die Welt dazu zu bringen, seine Salate zu schlucken. Denn leider: Seit seinen Aussagen und dem von ihm beaufsichtigten Bericht (in dem es heißt, die chinesischen Methoden seien: „agil und ehrgeizig“) haben die Länder der Welt unverhältnismäßige Maßnahmen ergriffen und sind der WHO bei der Eingrenzung ihrer Bevölkerung blind gefolgt. Furcht und Psychosen wurden dadurch verbreitet, dass SARS-CoV-2 als ein sehr gefährliches oder massiv tödliches Virus dargestellt wurde, wenn dies absolut nicht der Fall ist.

    Kanadische gewählte Mitglieder des Unterhauses luden diesen WHO-Beamten sogar vor, nachdem er Einladungen zu einem Auftritt vor dem Ständigen Ausschuss für Gesundheit abgelehnt hatte…. Selbst der amtierende Vorsitzende der Kanadischen Konservativen Partei stellte die Richtigkeit der WHO-Daten zu VIDOC-19 in Frage. Die Behauptung, China habe die Zahl der Fälle reduziert oder die Epidemie gut bewältigt und die Kurve durch Eindämmung geglättet, ist eine glatte Lüge und beruht auf keinerlei Beweisen, denn niemand kann eine Zahl von Fällen oder Todesfällen in China angeben, wenn er keine Eindämmung vorgenommen hätte. […]

    Der Wahnsinn hat in einigen Ländern einen Punkt erreicht: Strände wurden mit Bleichmittel desinfiziert, Feuerwehrleuten mit Schnurrbart und Bart wurde die Arbeit untersagt, Plexiglas wurde überall (sogar in den Klassenzimmern der Schulen) installiert, als wäre es der Schwarze Tod, ein Zug wurde angehalten, weil jemand keine Maske trug, Familien, denen es verwehrt war, ihre Toten zu sehen (als ob das Virus aus ihren Körpern springen und sie beißen würde), Siebzigjährige, die mit einer Geldstrafe belegt wurden, weil sie hinausgingen und Müll wegwarfen, und sogar Münzen und Banknoten aus dem Ausland wurden „isoliert“!

    Wie könnten Länder es akzeptieren, in dieses Niveau von Wahnsinn, Dummheit und Diktatur zu fallen? Vor allem jene, die sich selbst als demokratisch bezeichnen. All dies für ein Virus, das 85% der gutartigen Formen verursacht und von dem sich 99% der Infizierten erholen. Die WHO drängte die Welt, Chinas Antwort auf COVID-19 zu kopieren, und es ist ihr gelungen; jedes Land der Welt ist, indem es der WHO blind gefolgt ist, zu einer Kopie Chinas geworden. Nur wenige Länder haben sich geweigert, die anderen törichterweise zu imitieren, wie Schweden oder Weißrussland, die man beglückwünschen kann. […]

    1. Wir sagen, dass wir aufhören müssen, der WHO blind zu folgen, weil sie keine gelehrte Gesellschaft ist und weit davon entfernt ist, unabhängig zu sein, wie wir gesehen haben. Auf die Frage, warum die Entscheidung getroffen wurde, 11 Impfstoffe verbindlich vorzuschreiben, antwortete ein ehemaliger Gesundheitsminister eines europäischen Landes: „Es handelt sich um eine Entscheidung im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die in der Tat einem globalen Ziel der WHO entspricht, das heute von allen Ländern der Welt verlangt, 95% der Kinder für die erforderlichen Impfstoffe impfen zu lassen“.

     

    Wir empfehlen den Regierungen auch, die Experten, die sie beraten, sorgfältig auszuwählen und diejenigen zu meiden, die Verbindungen zu pharmazeutischen Labors haben. Ein führender Professor für Infektionskrankheiten äußerte sich zu bestimmten Experten aus einem europäischen Land wie folgt: „Ein prominentes Mitglied der Kommission für übertragbare Krankheiten dieses Hohen Rates erhielt somit 90.741 Euro von der pharmazeutischen Industrie, darunter 16.563 Euro von [einem pharmazeutischen Labor, das ein Molekül herstellt, das mit Hydroxychloroquin konkurriert]. Wenn ein Mitglied einen erheblichen Interessenkonflikt hat, muss es die Sitzung verlassen und darf nicht an den Debatten oder an der Ausarbeitung der Stellungnahme teilnehmen. Am Ende dieser Stellungnahme wird jedoch weder auf Interessenkonflikte noch auf die Zahl der qualifizierten Mitglieder, die an der Abstimmung teilgenommen haben, hingewiesen. Dies ist ein schwerwiegender Verstoß gegen die Geschäftsordnung“. […]

    1. Wir sagen den Regierungen: Folgen Sie nicht länger – in Epidemien – den mathematischen Modellen, die virtuelle Dinge sind, die keinen Bezug zur Realität haben und die die Welt bei mehreren Gelegenheiten in die Irre geführt haben und als Rechtfertigung für verrückte Eindämmungspolitiken benutzt wurden. Tatsächlich hatte eine europäische Universität mit starken Verbindungen zur WHO gesagt, dass :

    – 50.000 Briten werden an Rinderwahnsinn gestorben sein, während am Ende nur 177 starben.

    – Die Vogelgrippe würde 200 Millionen Menschen töten, während nur 282 sterben würden.

    – Die H1N1-Grippe sollte 65.000 Briten töten, während nur 457 Menschen starben. Auch die Sterblichkeitsrate war übertrieben, als sich H1N1 schließlich als viel weniger gefährlich herausstellte, was viele Menschen dazu veranlasste, das beträchtliche Geld, die Zeit und die Ressourcen anzuprangern, die für eine leichte Grippe aufgewendet wurden. Damals entdeckte die Presse, dass der Rektor dieser Universität, der die WHO und die Regierungen beriet, vom Hersteller des H1N1-Impfstoffs ein Gehalt von £116.000 pro Jahr erhielt.

    Und heute haben sie auf der Grundlage desselben fehlerhaften Modells, das für die Planung einer Grippepandemie entwickelt wurde, ihre astrologischen Vorhersagen zu COVID-19 gemacht; sie sagten, dass 500.000 in Großbritannien, 2,2 Millionen in den USA, 70.000 in Schweden und zwischen 300.000 und 500.000 in Frankreich sterben werden! Wer kann diesen verrückten Zahlen glauben? Deshalb nennt Professor Didier Raoult diese Modelle : „eine moderne Form der Weissagung“.

    Professor John Ashton prangerte auch diese astrologischen Vorhersagen und die Tatsache an, dass sie eine Art religiösen Status haben. Darüber hinaus entdeckte die Presse, dass, wer auch immer in dieser Universität Regierungen zur Eindämmung angestiftet hat, nicht einmal das respektiert, wofür sie sich einsetzen. Auch hier muss eine Umfrage unter bestimmten Beamten dieser europäischen Universität durchgeführt werden. Professor Jean-François Toussaint sagte über die Gefangenschaft: „Wir müssen um jeden Preis verhindern, dass eine Regierung jemals wieder eine solche Entscheidung trifft. Dies gilt umso mehr, als die Instrumentalisierung der Pandemie mit einer allgemeinen Einkerkerung der Hälfte der Menschheit nur zur Stärkung autoritärer Regime und zur Aussetzung der Kampagnen zur Verhinderung schwerer tödlicher Krankheiten führen wird. In Frankreich sind die Simulationen, in denen geschätzt wird, dass 60.000 Menschenleben gerettet wurden, reine Fantasie“. Der berühmte internationale Slogan: „Bleiben Sie zu Hause, retten Sie Leben“ war einfach eine falsche Aussage. Im Gegenteil, die Eindämmung hat viele Menschen getötet.

    1. Wir VERWEISEN die Pflicht zur Impfung und wir VERWEISEN die Pflicht eines Impfzeugnisses gegen das Coronavirus für Reisen aus folgenden Gründen

    – Der Impfstoff ist nicht unerlässlich, da 85% der Formen gutartig sind, 99% der Infizierten genesen und Kinder und Schwangere nicht gefährdet sind. Darüber hinaus ist ein großer Teil der Bevölkerung dank der mit saisonalen Coronaviren erworbenen Kreuzimmunität bereits gegen SARS-CoV-2 geschützt. Zu sagen, dass wir nicht sicher sind, dass es sich um ein LIEBE handelt, und die Dauer oder Wirksamkeit dieses Schutzes in Zweifel zu ziehen, ist eine Manipulation, um den Geschäftsplan des Impfstoffs zu schützen.

    – Es handelt sich um ein RNA-Virus, daher ist es wahrscheinlicher, dass es mutiert und der Impfstoff möglicherweise nicht wirksam ist.

    – Impfstoffversuche werden überstürzt durchgeführt, und es wird gefordert, die Testverfahren zu beschleunigen und auf die üblichen Versuche zu verzichten, um die Sicherheitsrisiken zu verstehen, die zu ungerechtfertigten Rückschlägen während der Pandemie und in der Zukunft führen könnten.

    – Frühere Versuche mit Coronavirus-Impfstoffen geben Anlass zur Sorge:

    Im Jahr 2004 verursachte einer der für SARS entwickelten Impfstoffe bei den Tieren, an denen er getestet wurde, Hepatitis. Ein anderer Impfstoff, der getestet wurde, hatte bei Versuchstieren schwere Lungenschäden verursacht und sie damit anfälliger für zukünftige Infektionen gemacht. Impfstoffe, die gegen ein anderes Coronavirus, das Virus der infektiösen Katzenperitonitis, entwickelt wurden, erhöhten das Risiko, dass Katzen an der durch das Virus verursachten Krankheit erkranken. Ähnliche Phänomene wurden in Tierversuchen für andere Viren, einschließlich des Coronavirus, das SARS verursacht, beobachtet.

    – Einige Impfstoffe werden von Unternehmen getestet, die keine Erfahrung in der Herstellung und Vermarktung von Impfstoffen haben und neue Technologien in der Medizin einsetzen, für die weder die Vorteile noch die Gesundheitsrisiken bekannt sind.

    – Viele pharmazeutische Unternehmen streben nach finanziellem Gewinn auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung (ohne natürlich über alle zu verallgemeinern).

    Der Chef eines Pharmakonzerns sagte während der H1N1-Grippe zu seinen Aktionären: „Dieser Impfstoff wird in Bezug auf die Einnahmen eine bedeutende Chance darstellen. Das ist ein schöner Schub für uns, für den Umsatz und für den Cash-Flow“.

    Der ehemalige Gesundheitsminister eines europäischen Landes sagte am 23. Mai 2020: „Wenn es eine Epidemie wie COVID gibt, sehen wir: Sterblichkeit, wenn man Arzt ist,…oder wir sehen: Leiden. Und es gibt Leute, die sehen: Dollar… Sie haben große Labors, die sagen: Es ist die Zeit, Milliarden zu verdienen“.

    Am 16. Juni 2020 sagte Professor Christian Perronne, ein Spezialist für Infektionskrankheiten, im Sud-Radio über den Coronavirus-Impfstoff: „Wir brauchen ihn nicht… Es ist eine rein kommerzielle Geschichte“. Die Website der Zeitschrift Nexus veröffentlichte am 7. August die Meinung von Dr. Pierre Cave, der sagte: „Die Epidemie in Frankreich ist vorbei… Als Arzt zögere ich nicht, den Entscheidungen der Regierung vorzugreifen: Wir müssen nicht nur diese Impfstoffe [gegen COVID-19] ablehnen, sondern auch den rein kommerziellen Ansatz und den erbärmlichen Zynismus, der ihre Herstellung geleitet hat, anprangern und verurteilen“.

    – Die skandalösen ethischen Verstöße in vielen klinischen Studien :

    Da die westlichen Länder es nicht zulassen, dass sie ethische Grundsätze verletzen, führen viele pharmazeutische Labors (ohne sie alle zu verallgemeinern) ihre klinischen Versuche mit Medikamenten und Impfstoffen in Entwicklungsländern oder armen Ländern durch, wo Experimente an Menschen ohne deren Wissen und Zustimmung durchgeführt werden. Der Bericht von Irene Schipper (SOMO-Briefing Paper on Ethics in Clinical Trials) zeigte schockierende und sehr schwerwiegende ethische Versäumnisse auf; in einer klinischen Studie z.B. erkrankten afrikanische Frauen an HIV und erkrankten dann an AIDS. Diese klinische Studie wurde von einer bekannten Stiftung und einem bekannten Labor finanziert. In einigen Ländern wurden diese skandalösen klinischen Studien mit der Komplizenschaft der lokalen Behörden vor dem Hintergrund von Interessenkonflikten durchgeführt.

    – Ein Pharmaunternehmen: AstraZeneca hat mit mehreren Ländern ein Abkommen geschlossen, das es ihr erlaubt, Immunität gegen jegliche Rechtsansprüche zu erlangen, falls der Impfstoff schließlich schädliche Nebenwirkungen zeigen sollte. Mit anderen Worten, es sind die Staaten und nicht AstraZeneca, die die Opfer entschädigen werden, d.h. mit dem Geld der Bürger! In diesem Zusammenhang sagen wir den Bürgern: Protestieren Sie MASSIV gegen dieses skandalöse, beschämende und zutiefst unfaire Abkommen, bis es abgeschafft ist. Diese UnvERANTWORTLICHE Verwendung Ihres Geldes muss abgelehnt werden. Selbst belgische Experten sind von diesem Abkommen „schockiert“.

    – Die Skandale um gefährliche oder sogar tödliche Impfstoffe entwickelten sich in Zeiten von Epidemien, und wir werden zwei Beispiele anführen (wir sind natürlich keine Anti-Impfstoffe, da dies bedeutet, die Entdeckungen von Edward Jenner in Frage zu stellen) :

    Der Skandal um den H1N1-Impfstoff: Er wurde an einer kleinen Zahl von Menschen getestet und trotzdem wurde er 2009 als sicher vermarktet. Doch ein Jahr später wurden in Finnland und Schweden Bedenken über einen möglichen Zusammenhang zwischen Narkolepsie und dem Impfstoff geäußert. Eine nachfolgende Kohortenstudie in Finnland berichtete über ein 13-fach erhöhtes Narkolepsie-Risiko nach der Impfung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 4 bis 19 Jahren, wobei die meisten Fälle innerhalb von drei Monaten nach der Impfung und fast alle innerhalb von sechs Monaten auftraten. Erst im Jahr 2013 bestätigte eine im British Medical Journal veröffentlichte Studie diese Ergebnisse auch für Großbritannien37. Insgesamt verursachte dieser gefährliche Impfstoff allein in Europa 1.500 Fälle von Narkolepsie, wobei 80% der Opfer Kinder waren. Ein Teil des medizinischen Personals des NHS, das geimpft wurde, war ebenfalls von Narkolepsie betroffen.

    Peter Todd, ein Anwalt, der viele der Kläger vertrat, sagte der Sunday Times: „So einen Fall hat es noch nie gegeben. Die Opfer dieses Impfstoffs sind unheilbar und lebenslang und werden viele Medikamente benötigen“. Unter den Kindern, die Opfer des Impfstoffs wurden, ist der achtjährige Josh Hadfield, der Medikamente gegen Narkolepsie einnimmt, die 15.000 Pfund im Jahr kosten und ihm helfen, tagsüber in der Schule wach zu bleiben. …] Die Familien durchliefen eine siebenjährige Tortur, um ihren Fall vor Gericht zu gewinnen. Und anstatt dass der Pharmakonzern sie entschädigt, haben es die Staaten getan, mit dem Geld der Bürger! …

    1. Wir sagen: STOPPEN Sie all diese verrückten, diktatorischen und sicherlich ungesunden Maßnahmen, aufgrund derer sich jeden Tag Tragödien ereignen, […] 60.000 Krebspatienten werden wahrscheinlich in England aufgrund von Verzögerungen bei der Diagnose und Behandlung sterben, laut Professor Karol Sikora, 12.000 Menschen auf der Welt werden wahrscheinlich jeden Tag an Hunger sterben (laut Oxfam), die Zahl der Herzinfarkte hat sich in einigen Ländern verdoppelt, Unternehmen gehen in Konkurs, 305 Millionen Vollzeitarbeitsplätze werden vernichtet – besonders betroffen sind Frauen und junge Menschen – nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation ist in den Vereinigten Staaten ein Mann wegen der Maske gestorben, usw. […]
    2. Wir sagen den Regierungen: Alles muss sofort wieder zur Normalität zurückkehren (einschließlich der Wiedereröffnung der Krankenhausdienste, des Luftverkehrs, der Wirtschaft, der Schulen und Universitäten), und diese weltweite Geiselnahme muss aufhören, weil Sie wissen und Beweise dafür haben, dass Sie, wie die Bürger, Opfer des größten Gesundheitsbetrugs des 21. Jahrhunderts.

    Professor Carl Heneghan sagte am 23. August, dass die Angst, die das Land an der Rückkehr zur Normalität hindert, unbegründet sei, so der Express. Die Professoren Karina Reiss und Sucharit Bhakdi veröffentlichten im Juni ein Buch mit dem Titel: „Korona: falscher Alarm? „45. 45 Der Bürgermeister einer Stadt in Europa sagte: „Das Klima, das sich auf [das Thema Coronavirus] ausbreitet, ist besonders heftig und wird immer verdächtiger“. Dr. Olivier Chailley hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Der Virus der Angst oder wie die ganze Welt verrückt geworden ist“. Professor Sucharit Bhakdi (der auch einen Brief an Angela Merkel schrieb) sagte über die ergriffenen Maßnahmen, einschließlich der Maßnahmen zur Eindämmung: „groteske, absurde und sehr gefährliche Maßnahmen… eine schreckliche Auswirkung auf die Weltwirtschaft… Selbstzerstörung und kollektiver Selbstmord…“. Es muss eine internationale und unabhängige Untersuchung eingeleitet werden, und die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden.

     

    1. Wir sagen den Bürgern: Um euch in der Herde zu halten, ist es möglich, dass einige versuchen, uns mit allen Mitteln in Misskredit zu bringen, indem sie uns zum Beispiel der Verschwörung oder der Verschwörung beschuldigen und so weiter. Hören Sie nicht auf sie, sie sind LIEWS, denn die Informationen, die Ihnen gegeben wurden, sind: medizinisch, wissenschaftlich und dokumentiert.

     

    1. Wir sagen den Bürgerinnen und Bürgern: Dieser Brief darf Sie nicht zu Gewalt gegen jemanden führen. Reagieren Sie friedlich. Und wenn ein Angehöriger der Gesundheitsberufe, der diesen Brief unterschreibt, angegriffen oder verleumdet oder bedroht oder verfolgt wird: Unterstützen Sie ihn MASSIV. Liebe Bürgerinnen und Bürger: Viele Wissenschaftler, bedeutende Medizinprofessoren und Gesundheitsfachleute auf der ganzen Welt haben angeprangert, was geschieht, und es ist Zeit aufzuwachen! Wenn Sie nichts sagen, werden neue diktatorische Maßnahmen „made in China“ verhängt. Sie müssen dies VERMEIDEN. Wir versichern Ihnen, dass diese Maßnahmen nichts mit Medizin oder Hygiene oder der Erhaltung der öffentlichen Gesundheit zu tun haben, das ist Diktatur und Wahnsinn. Dr. Anders Tegnell sagte: „Die Welt ist verrückt geworden“, indem er die Eindämmungen einführte, die „dem widersprechen, was wir über den Umgang mit Viruspandemien wissen“.
    2. Wir laden die Angehörigen der Gesundheitsberufe aus der GANZEN WELT ein, stark und mutig zu sein und ihre Pflicht zu erfüllen, die Wahrheit zu sagen, sich uns im Kollektiv: United Health Professionals anzuschließen und diesen Brief zu unterzeichnen, indem sie die folgenden 4 Informationen: Vorname, Nachname, Beruf und Land an folgende Adresse senden: join.unitedhealthprofessionals@gmail.com

     

    Die Liste der Unterzeichner wird regelmäßig aktualisiert.

    UNTERZEICHNUNGEN :

    Professor Martin Haditsh, Spezialist für Mikrobiologie, Infektionskrankheiten und Tropenmedizin, Österreich

    Ghislaine Gigot, Allgemeinärztin, Frankreich

    François Pesty, Apotheker, Frankreich

    Catherine Raulin, Allgemeinärztin, Frankreich

    Laurent Hervieux, Allgemeinmediziner, Frankreich

    Geneviève Magnan, Krankenschwester, Frankreich

    Jean-Pierre Eudier, Zahnarzt, Luxemburg…

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