Neues aus der Basis

 in FEATURED, Jens Fischer Rodrian, Politik (Inland)

Eine Kolumne von Jens Fischer Rodrian. Der Leser*innen dieses Magazins schon wohlbekannte Autor und Musiker ist in eine Partei eingetreten. Ungewöhnlich für ihn, denn ihm war stets daran gelegen gewesen, unabhängig zu bleiben. Die jüngeren Ereignisse, insbesondere das weitgehende Versagen des links-grünen Lagers, haben ihn in die politische Heimatlosigkeit getrieben. Verbitterung und politische Wirkungslosigkeit war aber keine Option für ihn. Der Liedermacher („Die Armada der Irren“) trat in die neugegründete Partei „Die Basis“ ein, hervorgegangen aus dem „Corona-Skeptiker“-Milieu, ihrem eigenen Anspruch nach eine Partei der Freiheit, der Bürgerrechte, der Mitbestimmung. Ohne Zweifel repräsentiert die Basis eine Farbe in der Parteienlandschaft, die derzeit schmerzlich fehlt. Es ist ein Experiment, das gelingen oder auch aus verschiedenen Gründen schief gehen kann. Um so wichtiger, dass HdS einen „Mann vor Ort“ hat, der in nächster Zeit regelmäßig berichten wird, was sich in seiner neuen politischen Heimat tut. Dieser Beitrag kann auch als Podcast gehört werden, eingelesen vom Autor Jens Fischer Rodrian – ein Novum in der Geschichte von HdS.

Podcast – HdS – Neues aus der Basis Teil I

Teil I – Warum ich dabei bin

Manche Dinge ändern sich nie.

Es scheint ein Teil meines Lebenspatterns zu sein, dass sich mein Freundeskreis regelmäßig erneuert, ohne dass ich irgendetwas dafür tun muss. Das ist anstrengend und beizeiten verstörend, aber manche Dinge liegen einfach nicht unter dem eigenen Einfluss.

Oft bedingt durch den Wechsel des Wohnortes, von Hamburg nach Garmisch-Partenkirchen – München – sieben Jahre USA – und heute in Berlin, ist es nicht verwunderlich, dass sich vieles neu sortiert. Die erste dann doch unerwartete Neuordnung kam mit dem Kinderladen unserer 2.Tochter, in der wir neben Koch- und Putzdiensten, Konfettifest, unzähligen Ausflügen mit Elternbegleitung, auch noch regelmäßig drei- bis sechsstündige Elternabende erleben oder überleben mussten, so dass sich der alte Freundeskreis unwillkürlich verabschiedet hat und durch die Eltern der Freunde meiner Tochter ausgetauscht wurde. Gott sei Dank sind ein paar alte Weggefährten geblieben – bis heute.

Das sich so ein gravierender Umbruch noch einmal ereignen sollte, hätte ich bis Februar 2020 nicht für möglich gehalten, eigentlich lief alles in recht geordneten Bahnen.

Vom Verlust der politischen Heimat – hin zur Basis

Ich muss keinem kritischen Geist erklären, durch was für Tiefen man im letzten Jahr gehen musste, wie oft man genötigt wurde, seine Zweifel an der Corona Erzählung zu begründen, gut sortiert und am besten mit drei Quellen belegt, um dann letztendlich doch in die rechte oder Verschwörungsecke gestellt zu werden, weil man neben den sogenannten Qualitätsmedien eben auch KenFM hört oder auf einer Demo war, zusammen mit hunderttausenden Teilnehmern, auf der auch ein paar Rechte zu sehen waren. Ja, die waren da, leider, sie sind es aber auch, wenn man in die unappetitlichen Ecken eines Fußballstadions, auf die Fanmeile während der WM oder die Silvesterfeier am Brandenburger Tor schaut. Sie verbreiten gern Ihren unerträglichen Unfug, nur hat es auf der Demo halt keinen interessiert. Es wurde klar kommuniziert, dass ihre völkischen und rassistischen Parolen keinen Platz haben.

Falls es nicht genug rechte Fahnen gab, über die man berichten konnte, dann tauchten sie ganz plötzlich doch auf, meist in der Nähe der Öffentlich-Rechtlichen positioniert, nagelneu, aus Plastiktüten gezogen und in die Kameras gehalten. Kaum einen interessierte der Fake, obwohl das schon immer gängige Praxis auf systemkritischen Demos war, ob bei den G8-Gipfel begleitenden Protestaktionen oder auf Kundgebungen gegen die unerträgliche Großmacht der Banken. Die Linken schrien damals auf – Betrug, das passiert nur, weil die Medien lieber über Gewalt und nicht über Inhalte berichten wollen – sie hatten Recht. Das ist heute aber nicht anders, liebe Linke, Grüne, Sozialdemokraten – aber davon wollt Ihr nichts mehr wissen, für Euch sind alle Teilnehmer dieser Großveranstaltungen Mitläufer der Rechten. Nun gut, meine alte politische Heimat hat sich von mir verabschiedet. Klar, dass manche Freundschaft, wenn es dann eine war, so etwas nicht überlebt hat.

Warum die alten Parteien für mich nicht mehr funktionieren

Umso mehr freut es einen, wenn sich neben den anfänglich noch sehr heterogenen Strömungen der Protestbewegung endlich etwas heraus kristallisiert, was Zukunft haben könnte, hoffentlich dann nach einer spannenden Findungsphase auch auf soliden Füssen steht, was einem Hoffnung macht, weil alte, verratene Werte wider in den Mittelpunkt gerückt werden – so was wie Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz, die vier Säulen einer neuen, jungen Partei, die vier Säulen der Basis.

Nachdem all dies kein bedeutender Bestandteil der Grünen mehr ist, die Meinungsvielfalt mittlerweile unterbinden und kritisch hinterfragende Kollegen wie den Ex-Grünen David Claudio Siber aus der Partei kegeln, weil er seine Zweifel an dem Regierungsnarrativ öffentlich geäußert hat, ist von der Sonnenblumen-Partei nicht mehr viel Gutes zu erwarten, zumal die ehemaligen Vorzeigepazifisten mittlerweile von der UN nicht abgesegnete militärische Einsätze kaum noch ausschließen wollen. Man bereitet sich ganz offensichtlich auf Schwarz-Grün vor, es gruselt einen.

Auch die Linke ist zahm geworden. Hier und da noch ein leichtes Zucken bzgl. sozialer Ungerechtigkeit, dann aber schnell wieder den Maulkorb auf, Schnauze halten und weiter segeln auf dem Regierungskurs von Merkel, Spahn, Ministerpräsident*innen und dem kleinen Kreis der handverlesenen beratenden „Experten“, wie dem Zuchtmeister Wieler (“Man darf die Regeln nie mehr hinterfragen“), dem ewigen Drosten, der schon 2009 in seiner Einschätzung der Lage bzgl. der Schweinegrippe gnadenlos daneben lag und damit scheiterte, Deutschland durchzuimpfen – dank des Engagements des aufrechten Sozialdemokraten Wolfgang Wodarg, der durch seinen Einsatz Schlimmeres zu verhindern wusste.

Ja, liebe Genossen, genau der Wodarg, einer von Euch. Steht irgendjemand auf und würdigt seinen Einsatz oder unternimmt zumindest etwas dagegen, dass er durch die Manege der wildgewordenen Öffentlichkeit gescheucht wird? Eine absurde Vorstellung spielt sich hier ab, und ihr seid die Protagonisten des Schmierentheaters. Auch der Talkshowkönig Lauterbach ist in eurem Eurem Team, der sich vor Glück gar nicht mehr zu beherrschen weiß, da seine eigentlich schon tot gesagte politische Karriere doch noch einen unerwarteten Aufschwung bekam, dank des heiligen Corona-Kultes, wie es Gunnar Kaiser so schön ausdrückte.

Die Opfer der Maßnahmen werden beharrlich ignoriert, mit wenigen Ausnahmen aus der ersten Reihe, eine davon kommt ausgerechnet aus der CSU. Entwicklungsminister Gerd Müller spricht wenigstens mal an, dass man in Afrika mit mindesten zehn mal so vielen Todesopfern rechnen muss, die an den Maßnahmen sterben werden im Vergleich zu den an oder mit Corona-Verstorbenen. Egal, der Kontinent interessiert uns seit Jahrhunderten nur dann, wenn wir ihn ausbeuten können.

Ernsthafter Widerspruch aus der linken Ecke – Fehlanzeige. Im Bundestag hat man gegen das Infektionsschutzgesetz gestimmt, im Bundesrat, nur ein paar Stunden später, dafür – das vorübergehende Ende der linken Glaubwürdigkeit war peinlichst besiegelt.

Die FDP ringt um eine Position und wird dabei keiner Seite gerecht. Lindner fordert im Dezember bzgl. der Impfung keine 2-Klassengesellschaft zuzulassen, im Februar 2021 dreht sich der Wind und er will den Geimpften die Grundrechte zurück geben. Bei dem Zick-Zack-Kurs weiß man nun gar nicht mehr, woran man ist, und die Partie muss unwillkürlich darum bangen, wieder mal an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern.

Und der Oppositionsführer im Bundestag? Nun ja, diese Partei hat bei fast allen gesellschaftlichen Themen, mit Ausnahmen des Corona-Narrativs, in erster Linie krude Theorien, geriert sich ausländerfeindlich, inhuman, fällt durch historische Verzerrungen auf und will das Deutsche in uns pflegen – wohin das führt, wissen wir.

Jetzt also doch

Nie wollte ich als freischaffender Künstler Mitglied einer Partei werden, zu wichtig war mir beim Schreiben meiner Musik und meiner Texte die Unabhängigkeit von einem parteipolitischen Dogma. Jetzt ist es doch soweit gekommen, und ich bereue es nicht. Die einzige Alternative wäre gewesen, der partiell korrupten und die eigenen Interessen nährenden Parteienlandschaft durch das „Nichtwählen“ das Vertrauen zu entziehen, aber leider führt genau das im Moment noch zu gar nichts. Das funktioniert nur dann, wenn Wahlen annulliert werden, falls die Wahlbeteiligung z.B. unter 50% läge – dann erst wird das Nichtwählen zu einer validen Stimme.

Jetzt also soll es die Basis sein. Und ich bin überrascht, wie wenig Widerstand sich in mir regt.
Vielleicht liegt es daran, dass ein Großteil der Menschen, die ich bis jetzt getroffen habe, zwar besorgt sind, da sie ihre politische Heimat verloren haben, aber trotz des Kummers oder gerade deswegen enorm offen wirken, überall, in meinem Bezirksausschuss Schöneberg, in den beiden Fachausschüssen Kunst & Kultur und Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und auch in der AG Podcast.

Das Aufeinandertreffen mit den neuen Basis-Kollegen wie der Kulturanthropologin Aya Velasquez, dem Ex-Grünen David Claudio Siber, dem radikal-Pazifisten, Öko-Aktivisten und Grünen-Mitbegründer Udo Kriegsmann, der sich spätesten seit dem völkerechtwidrigen militärischen Einsatz in Jugoslawien von den Grünen abgewandt hat, gestaltete sich überaus erfreulich. Auch die ehrenamtlichen Unterstützer und Gestalter der Fachausschüsse bestätigten den Eindruck, dass diese junge Partei von sehr wachen Leuten mitgestaltet wird, die eines gemeinsam haben – den unbedingten Drang, Dingen auf den Grund zu gehen. Sie haben keine Scheu vor friedlichem, zivilem Ungehorsam und bekennen sich klar zum Grundgesetz, was man von einem Großteil der Bundestagsabgeordneten wahrlich nicht behaupten kann. Aber mehr als alles andere eint die Menschen der Basis eines: Mut. Und davon braucht es jetzt gerade ein große Portion.

Es gibt noch viel zu erzählen. Die Arbeit aus den Fachausschüssen, das Erstellen des Parteiprogramms, die Wahl der Kandidaten für die anstehenden Landtags-und Bundestagswahlen, die basisdemokratische Suche nach der richtigen Musik für die Jingles der Podcast AG oder die konkrete Umsetzung der Machtbegrenzung sind nur ein Teil davon.

Aber dazu mehr in Teil II aus der Reihe „Neues aus der Basis“.

www.wahnundsinn.com

Showing 6 comments
  • Ute+Plass
    Antworten
     

    Auch wenn ich eher für die Abschaffung von Parteien genauer, deren Privilegien bin, freue ich mich, das mit der Partei „Die Basis“ ein Versuch gestartet wird,  daran etwas zu ändern.

    Hoffe, lieber Jens Fischer Rodrian, in den nächsten Kolumnen auch darüber mehr zu erfahren.

    Danke für Mut und Engagement.

  • Freiherr von Anarch
    Antworten
    Ja – Hoffnung und Mut, aus dem Mut des Widerstandes geboren, formiert sich Hoffnungsvolles.

    Keine Frage ! – Basisdemokratie, Demokratie von Unten, ein notwendiges Novum sogar in diesem Staat, endlich !

    Ich beobachte mit Vorsicht, erstmal – brauche Beweise um das 1.mal zu einer Wahl zu gehen dann – Beweise dafür dass eine Partei hält was sie verspricht – ein Novum wiederum wärs…

    Wichtigster Punkt ist die soziale Gerechtigkeit, was nichts anderes bedeuten MUSS als dass man das Sozialpolitische Verbrechen Agenda 2010 restlos abschaffen muss – das Menschenverelendungsdiktat Hartz4, die 10 Millionen im Zwangsprekariat daraus befreien muss.

    Diesen Punkt hatte ich so formuliert als Frage an die Zentrale geschickt, ob er denn parteiinhaltlich  auch diese wichtige Rolle spielt – als Antwort kam leider nur der Hinweis auf die *Säule Achtsamkeit* und die versteckte Belehrung *ich sollte mich auch achtsamer ausdrücken*.

    Es bräuchte also eine EINDEUTIGE  Aussage zur Sozialen Gerechtigkeit und KLARE Vorstellungen und Absichten wie diese einzurichten wäre.

    Und freilich muss das schon in der Basis geschehen, was dort Unten nicht demokratisch gefordert wird, wird Oben nicht ankommen.

    In diesen Basen sind überwiegend Unternehmer, Akademische Kreise, Ärzte, Anwälte, eine gesicherte Existenzschicht ( noch… ), sozial Schwache kaum, was die Gefahr einer erneuten gewissen Partei-Privilegiertenschicht in sich birgt. Die 5 Millionen tatsächlich unter der Armutsgrenze MUSS man aber gleichberechtigt-besisdemokratisch mitnehmen, wenn nicht werden sie wiedermal übergangen.

    You know what I mean, dear Mr. Jens –

    and by the way: ein riesiges Wählerpotential steckte da drin, wenn endlich diese vergessene Schicht eine Lobby bekäme.

    Und also beobachte ich noch… wünsche Erfolg trotzalledem, alle neuen Versuche sind besser als Diktatur und Faschismus weiterhin abzunicken.

     

     

     

     

     

     

    • jens fischer rodrian
      Antworten
      Basisdemokratie – durch Freiheit, Achtsamkeit, Machtbegrenzung und Schwarmintelligenz. Die Fachausschüsse lassen viel Gutes vermuten.

      Danke für Ihr Interesse!

      Ich werde weiter berichten.

      LG

      Jens

       

      • jens fischer rodrian
        Antworten
        Das Thema soziale Gerechtigkeit ist enorm wichtig, auch für die BASIS.

        Vorab, das ist ein Thema, das oft in den Fachausschüssen besprochen wird  – mit ganz klarer Zielsetzung.

        Ich bin u.a.im Fachausschuß Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit, da war das schon oft Thema. Man darf gespannt sein.

        Daneben ist Machtbegrenzung mein grosses Thema, auch da bleiben wir von Anfang an dran.

        • Freiherr von Anarch
          Antworten
          Gleichheit !
          …zusammen mit Freiheit, Geschwisterlichkeit –
          klingt sehr gut.
          Wie sieht das dann konkret aus in einer Staatsform, Regierungsform ? – es wird ja eine Hirarchie geben trotz aller Bemühungen um Gleichheit und *Schwarmintelligenz*, es wird also auch regiert werden. Wie sieht es dann aus mit einer Gleichheit vor dem Gesetz, die ja dann Alle gleichermassen betreffen muss, wenn man den Begriff Gleichheit ernst nimmt.
          Sehr wünschenswert, freilich, dann wäre Schluss mit einer Immunität vor Strafverfolgung, Schluss mit derart Privilegien für Privilegierte, dann müsste sich tatsächlich Jeder vor dem Gesetz verantworten, egal ob Zivilist oder Politiker. Dann wäre Schluss mit vorsätzlicher Verschwendung eines Bürgerkapitals u.s.w.
          Dann gälte zum ersten mal verfassungsgemäss: Vor dem Gesetz sind alle gleich ! – zum ersten mal dann eine Rechtgerechtigkeit, die Inanspruchnahme von Recht für alle gleichermassen ( auch zum ersten mal dann ).
          Ein allumfassendes Gleichheitsprinzip muss dann in die Verfassung wo es vielleicht fehlt. Es muss dann also nicht nur um eine Gleichheit als gesellschafts-philosophische Betrachtung gehen, sondern auch um eine *regierungstechnische*.
          Das ist doch dein Resort, Jens, die Gleichheit u.a.,
          bitte kläre uns auf !
  • Freiherr von Anarch
    Antworten
    *Das Thema soziale Gerechtigkeit ist enorm wichtig, auch für die BASIS.*

    …das ist eine Aussage !

    Was müsste es dann in die Tat umgesetzt bedeuten ? : die Abschaffung Sozialer Ungerechtigkeit !

    Bedeutet dann wiederum: ein in jeder Hinsicht menschenwürdiges Existenzminimum, keinen einzigen Verarmten Bürger  im Land, keinen einzigen Obdachlosen, keine einzige Zwangsräumung, keine einzige Benachteiligung jedes Bürgers, die Liste des inzwischen verbrochenen Sozialen Unrechts ist sehr lang und das wieder abzuschaffen eine enorm riesige Aufgabe, welche eine Partei jedoch nicht scheuen darf, wenn es ihr Ernst ist mit dieser obigen Aussage.

    Und dann muss es klar und deutlich als solche Absicht formuliert in das Programm , diese enorme Wichtigkeit lediglich in die ‚Säule Achtsamkeit‘ hineingepackt, wäre keine deutliche Aussage diesbezüglich – müsste also sogar eine fünte Säule Soziale Gerechtigkeit sein, denn – ‚Achtsamkeit‘ allein kann viel oder wenig bedeuten, ist nicht konkret genug, sagt nicht genug aus – mal überspitzt gesagt: ‚Achtsamkeit im Strassenverkehr‘ würde ja das soziale Unrecht nicht abschaffen.

    Du verstehst was und wie ich es meine – es muss sehr konkret als verlässliche Absicht dastehen.

     

     

     

     

     

     

     

     

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