Clemens Arvay: Der moralische Impfdruck ist ein Fehler!

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Was wenig bekannt ist: Christian Drosten warnte Ungeimpfte, dass sie sich bei Geimpften anstecken könnten, wenn alle Maßnahmen zurückgefahren werden. Eine „sterile Immunität“ – also die Unmöglichkeit nach der Impfung noch Viren weiterzugeben – könne nicht gewährleistet werden. Aber müsste man unter diesen Umständen nicht die Geimpften vom öffentlichen Leben ausschließen? Clemens Arvay zeigt, warum es nicht stimmt, dass Impfen solidarisch ist und warum moralischer Impfdruck ein Fehler ist.

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  • Cassandra72
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    Vielen herzlichen Dank an Clemens Arvay für diesen ausgezeichneten Videobeitrag. Ich schätze seine sachliche und unaufgeregte Art, die Dinge zu erkären sehr – ebenso wie die von Dr. Wodarg oder Professor Bhakdi. Davon bräuchten wir in Deutschland sehr viel mehr.

    Ich hatte schon aus anderen Quellen erfahren, dass die Impfung keinen hundertprozentigen Schutz gegen die Erkrankung bietet. Ich denke, das kann keine Impfung garantieren. Aber die Möglichkeit besteht, dass – wenn man erkranken sollte – die Krankheit einen etwas milderen Verlauf nimmt.

    Außerdem finde ich die Behauptung von Herrn Drosten unhaltbar, dass jeder Ungeimpfte gleich ein Risiko für die Ansteckung darstellen soll. Viele Menschen, die keine Impfung wünschen, haben eine natürliche Immunität gegen das Virus entwickelt. Sie würden MIT einer Impfung nur riskieren, dass dieser Schutz dann wegfällt.

    Außerdem ist es falsch verstandene „Solidarität mit anderen“, wenn die Impfung um jeden Preis vorangetrieben wird. Einige Menschen können oder DÜRFEN sich gar nicht impfen lassen, da sie allergisch gegen die Bestandteile des „Impfstoffs“ sind oder an schweren Immunerkrankungen leiden wie z.B. AIDS oder Krebs. Besonders bedenklich finde ich, dass jetzt auch sowohl Schwangere als auch Kinder unter 12 Jahren einen Stoff verabreicht bekommen sollen, von dem überhaupt noch nicht genügend Daten über mögliche Langzeit-Nebenwirkungen  verfügbar sind. Das finde ich unverantwortlich!

    Und noch mal zum so genannten „Solidaritäts“begriff: Ist es solidarisch, wenn Menschen OHNE Impfung vom öffentlichen Leben ausgeschlossen sollen? Oder wenn ungeimpfte Hartz-IV-Empfänger sich keine Lebensmitteln bei den Tafeln holen dürfen? So, wie es die Marburger Tafel plant? Oder wenn Ungeimpfte nicht mehr einkaufen können? Sollen diese Menschen dann verhungern? Das ist doch grausam! Genauso pervers, wie die Menschen ab Oktober für Tests zur Kasse zu bitten … natürlich auch diejenigen, die nur ein kleines Einkommen haben! Aber DAS interessiert unsere Regierung ja prinzipiell nicht … dann sollen sie sich halt impfen lassen, wenn sie essen wollen!

    Solche Überlegungen bzw. Pläne erinnern mich mich wirklich sehr an die Nazi-Zeit. Damals wurden die jüdischen Mitbürger aus dem öffentlichen Leben und ihren Berufen peu a peu getrieben und ihnen quasi die Bürgerrechte entzogen. Heute plant man das Gleiche mit den Bürgern, die sich NICHT impfen lassen wollen. WIE KRANK MUSS MAN SEIN, UM SEINEN EIGENEN BÜRGERN DIE IN DER VERFASSUNG GARANTIERTEN RECHTE ABERKENNEN ZU WOLLEN? Was kommt denn als Nächstes? Internierung aller Ungeimpften in Zwangslagern oder was? Ich glaube, die Frage, ob wir überhaupt etwas aus der jüngeren Geschichte in Deutschland gelernt haben, ist an dieser Stelle wohl vollkommen fehl am Platze!

    • Cetzer
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      „seine sachliche und unaufgeregte Art, die Dinge zu erkären“

      Stimmt, hoffentlich ist sein Standpunkt auch insofern korrekt, dass die Entscheidung, sich impfen zu lassen, im Rahmen des Vertretbaren ist

  • Cassandra72
    Antworten
    @Cetzer:

    Eine 100%ige Sicherheit wird es wohl nicht geben. Ich hatte mich (aus persönlichen Gründen) auch impfen lassen und zum Glück keine Nebenwirkungen. Aber ich finde, dass es jedem selbst überlassen werden sollte, zu entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht – und zwar FREIWILLIG! Und zwar ganz OHNE psychologischen oder gar moralischen Zwang im Hintergrund!

    Zum Thema „Moral“ hätte ich auch noch einiges zu sagen, aber das würde hier doch etwas den Rahmen sprengen. Ich finde es nur sehr bemerkenswert, dass es meistens ausgerechnet DIE Leute sind, die großartig von „moralischer Pflicht“ und so rumtönen, die aber selbst NULL Moral haben. Jedenfalls nicht, wenn es darum geht, einen Großteil der Bevölkerung einem Risiko auszusetzen, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht überschaubar ist.

     

  • Volker
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    Sehr interessant, was Drosten gesteht und dies öffentlich, da ist einer wohl übergelaufen, oder wie sollte ich diesen Hinweis sonst verstehen, den ich dazu nicht kenne, weil mainstreammäßig nix ‚rüberkommt, bis auf Currywurst und Pommes, Fast Food zur Gesunderhaltung malochender Steuerspender, zur Sicherung des Reichtums, Give Aways quasi, Vorsorge durch Fürsorge, nur anders herum, von unten nach oben, vom Munde abgespart, wer möchte da noch essen wollen, von moralischer Schuld zerfressen, ohne jegliche Empathie für kreisende, aasfressende Geier über uns, deren Art zu schützen es gilt, falls es richtig rumst, Fledermäuse ihre Luftschutzbunker verlassen und zum biologischen Erstschlag ausholen, als Provinzlinge getarnt, harmlose Wochenmarktbesucher, allerdings mit der Bereitschaft selbstmörderischer Virengürtel-Sprengung, da fragt man sich doch, woher bekommen kleine Fledermäuse das Know How dafür, gibt es etwa Höhlenmalereien dazu, von gestrandeten Außerirdischen hinterlassen, einen Planeten der Affen vorfanden und dann schnellstens wieder verdufteten, weil höchst infektiös, da kommt man doch gar nicht aus der Verschwörungsfalle mehr heraus, gibt keine Sicherheit der Theorie, nicht einmal die Rente ist sicher, nur eines ist sicher: ein Schwarzes Loch mit Staubsaugerfunktion –

    gell?

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