„Das Wichtigste sind die rechtlichen Schritte“

 in Politik (Ausland)

Cristina Armas, Rechtsanwältin aus Spanien, hat im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag Klage gegen den spanischen Präsidenten, die WHO und weitere internationale Organisationen eingereicht. Das Anwaltskollektiv Liberum, zu dem sie gehört, konnte in Spanien die Aufhebung mehrerer Maßnahmen durchsetzen. Armas verklagte zuletzt außerdem einen bekannten spanischen Journalisten, der gegen Ungeimpfte hetzte. Ein Gespräch über die Möglichkeiten und Grenzen juristischen Widerstandes. (Quelle: Multipolar)
https://multipolar-magazin.de/artikel/das-wichtigste-sind-die-rechtlichen-schritte

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  • Julius Bein
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    Die journalistische Arbeit von Multipolar, Rubikon, HDS und vielen anderen alternativen, kritischen Medienformaten ist  in dieser Zeit nicht hoch genug einzuschätzen. Vielen Dank! Ich weiß ja, wer solche Sympathiebekundungen äußert,  vertritt inzwischen eine „Minder- Meinung“, in diesem Land. Wie schrieb doch gleich FAZ-Autor Oliver Weber am 23.2.22 in der „FAZ“: „Das von Kritikern der Pandemmiepolitik beschworene Leitbild der ‚vierten Gewalt‘ ist veraltet (…) Seit demokratisch gewählte Abgeordnete das Kabinett stellen (…) hat die Rede von der vierten Gewalt als strenger Kontrollinstanz seinen Sinn verloren“  (FAZ, 23.2.22, Nr. 45, S. 45, Seite N3). Auf der Website des Autors ist zu lesen, dass er seit 2019 „Masterstudent der Demokratiewissenschaft an der Universität Regensurg“ ist, zuvor habe er „Political Science und Politische Ökonomie“ in Mannheim studiert. Ich denke, mit dem Wissen um diesen Hintergrund, wird  ja  die Expertise von Herrn Weber ernsthaft in Zweifel ziehen. Oder? Und die „FAZ“ ist schließlich ein Qualitätsmedieum.  Gute Nacht und viel Glück! Ich  lege jetzt gedanklich ein paar Rosen auf das Grab des von mir geschätzten Journalisten  Frank Schirrmacher, vielleicht beruhigt es ihn ein wenig. (?)
  • Julius Bein
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    PS/Errata: „niemand“ wird sie in Zweifel ziehen, die Fachkompetenz von Herrn W., und die „FAZ“ ist selbstverständlich ein „Qualitätsmedium“, alles andere wären nichts als  Tippfehler.-  😉

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