Eine Kirche für alle

 in Allgemein, FEATURED, Spiritualität

Da sich fast alle Religionsgemeinschaften dem Corona-Regime unterworfen haben und Ungeimpfte ausgrenzen, will ein Privatmann eine neue Kirche gründen. Menschen, die nicht besonders religiös sind, mag das nicht betreffen – aber für Andere ist es durchaus schmerzhaft zu erleben, dass sie als Ungeimpfte derzeit oftmals nicht zur Messe und zum Abendmahl zugelassen sind. Es fehlt ihnen die geschätzte geistige Nahrung und das Gemeinschaftsgefühl. In anderen Religionsgemeinschaften sieht dies meist nicht anders aus.  Religionen, die sich an dieser Ausgrenzungspolitik beteiligen, haben das Prinzip der Nächstenliebe verlassen und stellen den Gehorsam gegenüber der Obrigkeit über die Zugehörigkeit zu Gott und zum Göttlichen. Gläubige, die sich – durchaus oft aus religiösen Gründen – nicht impfen lassen wollen, finden sich daher in einer Art Diaspora-Situation wieder – als unerwünschte, bestenfalls geduldete Minderheit in einem Umfeld „Andersgläubiger“. Unser Autor wollte dies nicht auf sich beruhen lassen. Da ihn das Verhalten der etablierten Religionen nicht befriedigte, entschied er, eine neue Kirche zu gründen. Das Besondere daran: Menschen mit jeglichem spirituellem Hintergrund sowie Geimpfte und Ungeimpfte können gleichermaßen daran teilnehmen. Franz Weber

 

Weltweit wird Menschen durch X-G-Regelungen der Glaubensvollzug erschwert oder vielfach unmöglich gemacht, sei es, um in Würde in Begleitung zu sterben, um zu schweigen in der Gottesbegegnung oder ganz einfach, eine wie auch immer geartete Eucharistie mit der Gemeinschaft zu feiern. Fast alle mir bekannten Religionsgemeinschaften ordnen sich dem Diktat des staatlich verordneten Corona-Massenwahns bereitwillig unter. Nur sofern man bereit ist, das unentgeltliche Impf-Abo anzunehmen, tritt man sozusagen in die „Gemeinschaft der Nächstenliebe“ ein und ist berechtigt, die Monstranz der „Achse des Guten“ vor sich herzutragen.

Kritische Fragen an kirchliche Würdenträger zum Sinn oder Unsinn der Maßnahmen waren niemals erwünscht und werden als Fehlen von Einsicht abgetan. Die Unterordnung unter obskure Maßnahmen, ohne evidenzbasierte Daten, und die als alternativlos angesehene materialistische Herangehensweise werden augenscheinlich für staatstragend erklärt. Gleichzeitig werden weniger invasive Möglichkeiten, wie Immunstärkung, homöopathische oder naturmedizinische Behandlungsmöglichkeiten als zersetzend gebrandmarkt. Die Folge ist eine tiefgehende gesellschaftliche Spaltung.

Dies veranlasst mich dazu, den Aufruf zur Gründung einer „Kirche der Liebe“ als interspirituelle Laiengemeinschaft zu starten! Eine Gemeinschaft, die als spirituelle und mystische Wärmestube offenstehen soll für alle Traditionen, ob christlich, buddhistisch, hinduistisch, indigen, moslemisch, ob Jain-, Sufi- oder Bahai-Glaube, ob Zen-Peacemaker oder Wiedertäufer, ob schamanisch oder agnostisch – oder andere! Eine Gemeinschaft, die nicht nur für den Einzelnen eine Zuflucht bietet, sondern darüber hinaus auch als Interessenvertreterin für Betroffene fungiert, welche aus religiösen und weltanschaulichen Gründen die unantastbare Würde des Menschen durch diese Art der „Impfung“ gefährdet sehen.

Jegliche Impf-Pflicht und alle daraus erwachsenden Maßnahmen sind nicht vereinbar mit dem Recht auf „körperlich-geistig-seelische Unverletzlichkeit“ als höchstem Gut des Menschseins. Als Religionsgemeinschaft (Verein oder ggf. Verband) setzen wir uns für die strikte Einhaltung der allgemeinen Erklärung der UN-Menschenrechte ein.

Als Vorbild dient die „Kirche der Liebe“, welche formal am Karfreitag, dem 28. 3. 1986, vom englischen Heiler Colin Bloy in Andorra gegründet wurde. Colin Bloy hatte ein persönliches, tiefes Naheverhältnis zu Maria Magdalena. In Übereinstimmung mit einer alten Prophezeiung der Katharer aus dem Jahr 1244 hat er diese erneut verkündet.

Das Zeugnis der Mystiker aller Traditionen lautet: „Wir sind alle Eins in der Vielfalt“ und als Homo sapiens Teil einer Kette und mit allem Sein verbunden. Der Glaube an die große Quelle des Seins verbindet uns und verbietet uns, die Corona-Impfung (als weltliches Sakrament) zu empfangen!

Wir bitten dafür um Verständnis bei unseren überzeugten und bereits geimpften (Mehrheitsgesellschafts-)Geschwistern weltweit.

Gemeinsam wollen wir den Weg der geistigen Vervollkommnung gehen durch: GEBET – KONTEMPLATION – MEDITATIVES LESEN HEILIGER SCHRIFTEN – STILLE-MEDITATION in Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten! Für unsere Heimatstadt könnte als erste Aktion die Anerkennung als Mitglied am „Runden Tisch der Religionen“ angestrebt werden, als Verein (oder als Verband) von konfessionsfreien Mitbürgern.

Von verfolgten religiösen Minderheiten der Vergangenheit, können wir lernen, wie das Überleben in der Corona-Diaspora ermöglicht werden kann.

Um jegliche Tendenz der „Patriarchalisierung“ von Beginn an zu vermeiden, schlage ich vor, dass alle Entscheidungen vom weiblichen Fürsorge-Prinzip getragen werden! Gräueltaten durch Staaten, Monarchien, Religionen und Kulturen der patriarchalen Vergangenheit zeugen in Geschichtsbüchern eindringlich davon, dass die Umkehr vom Dominanzdenken des Patriarchats zum weiblichen Fürsorge-Verhalten nötig ist, um das menschliche Überleben auf unserer Mutter Erde zu sichern.

Wer sich zur Mitarbeit (Impfgegner und Impfbefürworter gleichermaßen) und zur Veredelung der Initiativ-Gedankens berufen fühlt, ist herzlich eingeladen! Die Talente jeder religiösen Richtung sind willkommen. Austausch, Info und Vernetzung über den Telegramm-Kanal:

„Kirche der Liebe“: https://t.me/+-xHlcjq5YGVjMmIy oder franz54@web.de

Showing 3 comments
  • Freiherr
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    Religion !

    …habe ich nie verstanden, froh darum.

    Was haben denn all diese Religionen geschafft, im Sinne eines Humanismus, kaum mehr als die Abkehr vom Humanismus, Glaubenskriege noch und nöcher.

    Und deren weltliche Institutionen als Kirchen – blanke Machtapparate.

    Solche sind sie schon wenn sie sich einem Gott unterwerfen, diesem Herren „bedingungslos „dienen, auch in vermeintlich mehr menschen- und naturdienlichen Religionsgemeinschaften, es wird ein Gott angebetet, zwangsläufig eine Befehls- und Gehorsamsstruktur damit geschaffen, strenges Dienen unter Religionsstatuten.

    ABER – warum dieser Umweg über Gottheiten wenn doch der Mensch selbst sich bemühen muss, die Verantwortung für sich selbst selbst übernehmen muss, wenn es doch nicht gut sein kann wenn man diese Verantwortung einem Gott überträgt, an diesen abgibt !

    Wenn also nun z.B. der Papst diese Spritzen einen Akt der Liebe nennt, dan tut er es als Vertreter „Gottes “ – naja – was für ein „Guter Gott“ soll das denn sein ?

    Nun gibt es zwar orthodoxe Glaubensgemeinschaften die die Spritze ablehnen, auch die „Amish-People „, diese Ablehnung geschieht aber nicht aus wirklich humanitären Gründen, sondern aus religiös-bedingten, sie folgen da ihren göttlichen Befehlen und diese können auch ganz andere Zwänge befehlen.

    Also – die grundsätzliche Frage dazu ist:

    warum Gottheiten bemühen wenn der Mensch selbst sich bemühen, ändern muss, daran auch kein religiöser (Um)Weg vorbei führt.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    • Hope
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      Den Gottesglauben kriegt keiner mehr aus meinem Hirn raus. Von Religionen halte ich aber absolut nichts mehr. Ich lerne dazu. John Lennon- Imagine. Ich bin nicht mehr religiös, so wie man es mir in meiner Kindheit eingetrichtert hat. Religiöse Traumatisierung von Kind auf? Was kann ich dafür? Ausgetreten bin ich aus der Kirche schon vor Jahren. Das war ein Selbstfindungsprozess. Jesus hätte damals auch nie eine Kirche gegründet. Aber Gemeinschaft sollte es heute wieder geben. Dafür braucht es keine Pfaffen mehr. Die haben eh kein Vertrauen mehr im Volk. Die Kirchenaustritte nehmen rapide zu. Vor der Predigt koksen um ne Predigt zu halten gibt es bald nicht mehr: https://t.me/evarosen/16165

      By the way, my favourite Song is this one:

      Voces8 – May it Be (Enya/Lord of the Rings)

      https://www.youtube.com/watch?v=x7M5ZqFSynQ

  • Hope
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    Voces8 – Heyr himna smiður

    https://youtu.be/in8_u2pswdo

     

    „Hör, Schmied des Himmels,

    was der Skalde (Dichter) bittet:

    In die Stille mein

    komm’ die Gnade Dein!

    Also rufe ich Dich,

    Du hast erschaffen mich.

    Ich der Diener Dein,

    Du der Herre mein.

     

    Gott, laut ich bitt’ Dich,

    dass Du heilest mich.

    Denk voll Gnade mein,

    wie sehr brauch’ ich Dein!

    Reiß aus all’ meinen Gram,

    Du so mild und duldsam,

    hole jede Sorg’

    aus der Herzensburg!

     

    Sei die Leuchte mein!

    Wie sehr brauch’ ich Dein

    in jeder Stund’

    im Weltenrund!

    Sohn der Jungfrau, sende,

    all’s zum Guten wende,

    alle Hilfe Dein

    in mein Herz hinein!“

    https://lyricstranslate.com

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