Der besondere Hinweis:

Aufgebenmüssen! Und: weitermachen!!!

314. und letzter Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Ja, ich weiß: nur wenige von Euch haben gewusst, dass in diesen Wochen eine dramatische Änderung bei der GriechInnenhilfe eintreten würde. Doch heute ist es leider soweit: Aus Gründen, die ich in meinem heutigen Abschluss- und Abschiedsbericht darlegen werde, gebe ich das Ende unserer traditionsreichen GriechInnenhilfe bekannt. Aber: in einer – freilich stark reduzierten – neuen Version soll es trotzdem weitergehen mit unserer Menschenhilfe in Griechenland! Bitte lest diesen heutigen – zugegeben: sehr langen – Bericht mit besonderer Aufmerksamkeit! Und vielleicht ja auch mit dem Wunsch, weiterhin Hilfe zu leisten! Holdger Platta (mehr …)

Der System-Punk

Sascha Lobo, Foto: Harald Krichel, Lizenz Creative Commons

Bei manchen Menschen steht die Frisur ja in auffälligem Widerspruch zu ihrer Geisteshaltung. Anton Hofreiter zum Beispiel. Visuell eher einem ursprünglichen grünen Fundi gleichend, redet er doch daher wie jemand mit glatt rasiertem Soldaten-Schädel. Der Spiegel-Kolumnist Sascha Lobo indes ist äußerlich ein Punk. Das symbolisiert eine enorm rebellische Attitüde, analog zur provozierend nonkonformistischen Jugendbewegung der 70er. Wenn man seine Aussagen, z.B. auch zu Corona, liest, sieht man vor seinem inneren Auge jedoch eher einen Biedermann mit brav nach vorne gekämmtem mittellangem Haar vor sich. So kann man sich täuschen. Sascha Lobo jedenfalls hat sich nach den „Querdenkern“ jetzt die Pazifisten vorgenommen. Und wie es der Zufall will – kaum beschimpft der Rebellions-Simulant eine Gruppe von Menschen, kann man darauf wetten, dass unsere Autorin ihr angehört. Zwischen beide passt eben nicht nur ein Blatt Papier, sondern gleich eine ganze Bibliothek. Statt sich aber der Wort-Gewalt des Talkshow-Wüterichs anzugleichen, tut sie etwas anderes: Sie zeigt Verletzlichkeit und wirbt schon damit für den Frieden. Monika Herz (mehr …)

Patenschaft für Panagiota: tatsächlich viele gute Nachrichten heute, nicht nur für sie

Der zweite neue Spendenbericht zu „Patenschaft für Panagiota“ (vorher „GriechInnenhilfe“). Unglaublich oder auch nicht: ausnahmslos mit guten und sehr guten Nachrichten darf ich heute aufwarten in meinem neuen Bericht. Was die Zukunft unserer Hilfsinitiative und vor allem das Leben der Menschen in Griechenland betrifft, denen wir zu helfen bemüht sind, so sieht es ausgesprochen gut aus nach all dem, was in den letzten Wochen passiert ist. Holdger Platta (mehr …)

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Klassenkampf als Geschäftsmodell

Superreiche Drahtzieher verwandeln die Erde in einen Planeten der Sklaven — Corona-Terror, Teuerung und Krieg sind Strategien dieses Plans. „Klassenkampf“ — der Begriff wirkt heutzutage etwas angestaubt. Man denkt dabei an aufgeregte, streikende Kumpels vor den Werkstoren. Seit der Auflösung des „Ostblocks“ agieren die unteren Schichten eher passiv, haben sich mit den Verhältnissen arrangiert. Der Klassenkampf hingegen ist keineswegs gestorben. Er geht munter weiter, wird von einer der beteiligten Klassen massiv und planmäßig vorangetrieben. Gemeint ist der Klassenkampf von oben, ausgerufen unter anderem von Multimilliardär Warren Buffet. Die hohen Herren und Damen sind weit davon entfernt, einen „Klassenkompromiss“ anzustreben und ein wohlwollendes, mildes Regiment zu führen. Sie wollen den Endsieg ihrer Klasse, die totale Unterwerfung der nichtelitären Bevölkerungsmehrheit unter ihre Interessen. Die Agenda, die dabei seit einigen Jahren verstärkt umgesetzt wird, ist so tückisch wie geschickt. Die Versklavung der Menschheit durch die „Eliten“ tritt nämlich in wechselnden Rollen und Kostümen auf. Dazu gehören die „Pandemiebekämpfung“ ebenso wie Kriegshetze und die mit ihr verbundene Überschuldung, wie grassierende Lebensmittel- und Energieknappheit. Es ist alles andere als sicher, dass wir „Unteren“ in diesem Klassenkampf obsiegen werden — wichtig ist aber, dass wir uns diesem Kampf endlich entschlossen stellen. Walter Schönthaler (mehr …)

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„Eine andere Zukunft“: Dokumentation über Kinderrechte


„Zwei Jahre lang hat die Politik Kinder und Jugendliche ausschließlich medizinisch-virologisch betrachtet, als Gefährder der Gesellschaft bezeichnet, die täglich getestet werden und Maske tragen müssen. Begegnungsorte, soziale Kontakte, Schul- und Vereinssport, Lebensfreude, Unbeschwertheit und vieles mehr wurde ihnen genommen. Sie wurden solange als gefährdet bezeichnet, irrationalen Ängsten der Erwachsenen ausgesetzt, dass sich diese tief in die Psyche eingraviert haben. Die Maßnahmen für Kinder und Jugendliche waren zu keinem Zeitpunkt verhältnismäßig. Der angerichtete Schaden ist um ein Vielfaches größer als der geringe Nutzen, der damit generiert wurde. “Eine andere Zukunft“ ist in enger Zusammenarbeit mit namhaften, engagierten Menschen aus Wissenschaft und Medizin (A, D, CH) sowie zahlreichen jungen Menschen entstanden; damit wir einander wieder besser verstehen und miteinander ins Gespräch kommen.“ U.a. mit Agnes Imhof und Ulrike Guerot. Das Anschauen dieses Videos lohnt sich auf jedem Fall, auch falls man den gesamten Film nicht anschauen kann.

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Monkey Business

Bill Gates veröffentlicht ein neues Buch zur Pandemiebekämpfung – er fordert mehr zentrale Kontrolle. Die G7-Gesundheitsminister unterstützen entsprechende Vorschläge der US-Regierung und trainieren parallel in einer Übung die einheitliche Reaktion auf eine neuartige Pocken-Pandemie. Gleichzeitig werden real Ausbrüche von Affenpocken in vielen Ländern gemeldet, was dringenden Handlungsbedarf suggeriert. All dies geschieht im Mai 2022, kurz bevor beim Jahrestreffen der WHO eine Verschärfung der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ beraten wird, bei der es ebenfalls um mehr zentrale Kontrolle geht. (Quelle: Multipolar)
https://multipolar-magazin.de/artikel/monkey-business

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Die Tagesschau als Kampagnen-Medium im Dienste der Aufrüstung

Die Botschaft, die im Interesse der Rüstungswirtschaft und der westlichen Führungsriege immer wieder unter die Leute gebracht werden muss: Aufrüsten, mehr Waffen. Um diese Botschaft immer wieder und nachhaltig zu platzieren, wird schon seit längerem die Methode „B sagen, um A zu transportieren“ eingesetzt. Man sagt, wie gerade polnische Spitzen-Politiker, die Deutschen und ihre Regierung täten zu wenig für Aufrüstung, sie lieferten zum Beispiel keine Panzer (= B). Damit wird unterschwellig A transportiert: Aufrüstung ist sinnvoll. Die Tagesschau lieferte gestern ein Musterbeispiel für dieses Verfahren. Ihr Redakteur David Zajonz aus dem Warschauer Studio berichtet von der großen Enttäuschung polnischer Politiker. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=84202

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Alice: Prospettiva Nevski


Der Nevski Prospekt ist St. Petersburgs berühmteste Straße. Zweifellos eines der rätselhaftesten Lieder, die im Westen über Russland geschrieben wurde. Eisenstein, Strawinki, Nijinski – viel Bildungsgut fließt hier ein, und das hat seinen Grund. Autor des Liedes ist nämlich Italiens Vorzeige-Intellektueller Franco Battiato. Alice, international bekannt geworden als Popstar („Per Elisa“) wertet das Lied mit ihrer durch Mark und Bein gehenden Stimme noch einmal beträchtlich auf.

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Patenschaft für Panagiota: tatsächlich viele gute Nachrichten heute, nicht nur für sie

Der zweite neue Spendenbericht zu „Patenschaft für Panagiota“ (vorher „GriechInnenhilfe“). Unglaublich oder auch nicht: ausnahmslos mit guten und sehr guten Nachrichten darf ich heute aufwarten in meinem neuen Bericht. Was die Zukunft unserer Hilfsinitiative und vor allem das Leben der Menschen in Griechenland betrifft, denen wir zu helfen bemüht sind, so sieht es ausgesprochen gut aus nach all dem, was in den letzten Wochen passiert ist. Holdger Platta (mehr …)

Das einzige moralische Verdienst

eines Autors ist nicht sein moralisches Schreiben,

sondern dass er es durch sein Leben besiegelt.

Jean Paul (1763 – 1825)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Die Gesundheitsdiktatur

Pandemien geben der Staatsmacht Gelegenheit, ihre ohnehin vorhandenen autoritären Neigungen nach Belieben ausagieren. Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen sind mittlerweile Realität. In China stellte die Regierung ganze Provinzen unter Quarantäne. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss nicht einmal real sein. Hat die Panik ein gewisses Ausmaß erreicht, wird die Freiheit obsolet, Selbstbestimmung zum unverantwortlichen Risiko für die Volksgesundheit. Dann hat die Macht erreicht, was sie ohnehin am liebsten hat: ein Volk, das von Angst getrieben seiner eigenen Entrechtung zustimmt.  Roland Rottenfußer (mehr …)

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