Krieg und Ohnmacht

 in Friedenspolitik

Dieser Beitrag ehrt nicht nur Rosa Luxemburgs Analyse und Weitsicht. Damit sei auch daran erinnert, dass die „Kriegswirren“ heute nicht den Bedingungen des 2. Weltkrieges, sondern denen des 1. Weltkrieges nahekommen. In diesem ging es nicht darum, sich auf die Seite einer der beiden Kriegsparteien zu stellen, sondern den Krieg gegen die Kriegsherren (im eigenen Land) zu wenden. Dabei müssen wir auch über unsere eigene Ohnmacht reden. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=83373

Comments
  • Ulrike Spurgat
    Antworten
    Ein seltsamer Artikel über Rosa…und Karl Liebknecht wusste, dass der „Hauptfeind im eigenen Land steht!“

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