Ohne Frieden, ohne Wachstum: Das Ende der alten Republik

 in Politik

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai vor 77 Jahren hat es einen derartigen großen Krieg in Europa, ausgetragen zwischen den beiden größten Landmächten des Kontinents, nicht mehr gegeben. Der russische Überfall auf die Ukraine geht mit einer unfassbaren Vernichtung einher, an den Menschen, aber auch an Gebäuden und Infrastruktur des Landes. Das bereits zeigt, dass die Herausforderung der aktuellen Bundesregierung die ihrer Vorgängerregierungen weit in den Schatten stellt. Zu vergleichen ist sie wohl nur mit der der ersten Regierung Konrad Adenauers von 1949 bis 1953. (Quelle: Blätter für Deutsche und Internationale Politik)
https://www.blaetter.de/ausgabe/2022/mai/ohne-frieden-ohne-wachstum-das-ende-der-alten-republik

Comments
  • Ulrike Spurgat
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    Ohne auf all das hier Geschriebene eingehen zu wollen antworte ich wie folgt: die reaktionäre und faschistische Adenauer Regierung die für Globke und Konsorten steht…… Das „Ende der alten Republik“…..

    Adenauer mit seiner Ewig Gestrigen Regierung wo das Innen- Außen- und Justizministerium vollgestopft mit Faschisten bis weit in die siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts bei vollen Pensionsansprüchen gewesen ist wahrlich kein Ruhmesblatt ! Die Blut Juristen hatten einen Auftrag zu erfüllen….,das Verbot der Kommunistischen Partei Deutschland auf den Weg zu bringen was ja dann auch im August 1956 in die Tat umgesetzt wurde. Berufsverbote gab es allerdings bereits seitdem Jahr 1951. Wer wäre besser als ehemalige Nazi Richter, Staatsawälte usw dafür geignet wie z.B. Fielbinger solche Typen konnten in der West BRD alle was werden..mit Blut an den Händen derer die sie nach 1949 wieder der politischen Verfolgung ausgesetzt sahen.

    Ach ja, und das „Wirtschaftswunderland“…..mit dem so hochgelobten Marshallplan der nichts anderes gewesen ist als einen ewig andauernden quälenden Zwang an die USA den amerikanischen Konzernen wieder auf die Sprünge zu helfen nach dem Krieg. Die Amis verschenken nix, und die letzte Rate für den Marshall ist vor garnicht allzulanger an die USA von Deutschland aus bezahlt wurden.

    Die wirklichen Verlierer des so aufgeblasenen „Wirtschaftswunders“ waren die Aufbauer nach Faschismus und Krieg, die arbeitende Bevölkerung die Männer im Hoch- und Tiefbau die selber mit ihren Familien in extrem beengten Arbeitersiedlungen hausten meist mit mehreren Kindern die ständig krank waren, da wenn es hoch kam in einer zwei Zimmer Bude mit einer mini Küche ein Kohleofen zur Verfügung stand. Wir lebten mit sieben Personen in einer solchen Behausung und wir waren keine Ausnahme die man so gerne benutzt um zu relatieren. Hundertausende Arbeiter mit ihren Familien mussten so hausen: das Klo im Flur, dass von mehreren Familien benutzt werden musste, und ein Waschbecken in der Küche musste als eine Waschgelegenheit genügen. Bis zu meinem zwölften Lebensjahr schlief ich bei den Eltern mit im Bett: in der „Besucherritze“. Und nein, in meiner Kindheit und Jugend hatte sich daran wenig geändert obwohl der Vater zwölf Stunden Tage hatte und bei Wind und Wetter im Straßenbau malochte. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass er einen Tag bis auf die Eiszeit wo keine Arbeit im Straßenbau möglich war er bei seiner Arbeit fehlte.

    Es kommt wohl auf die Klasse an der man angehört, wie die Wahrnehmung so ist. Wo ich stehe daran kann es keinen Zweifel geben: immer auf der Seite meiner Klasse.

     

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