Paul Brandenburg: Rede zum Montagsspaziergang am 29.8.22 in Zittau

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„Deutschland 2022 ist ein Alptraum“. Paul Brandenburg, Publizist, Arzt und Unternehmer, hatte bereits in seinem eigenen Schlafzimmer Bekanntschaft mit Polizeigewalt gemacht. Seine Rede auf einem Montagsspaziergang ist düster und sprachlich sehr direkt. Unsere Regierenden nennt er brüsk „Faschisten“. Das am häufigsten verwendete Wort in seinem Text ist „wieder“, was natürlich auf Parallelen zur Nazizeit verweist. Gegner werden ihm „Bagatellisierung“ des Dritten Reiches vorwerfen. Aber seine Warnung vor einer Eskalation ist nicht aus der Luft gegriffen. Die Mächtigen „haben sich überhoben“. Sie stehen vor dem dem totalen Zusammenbruch ihres Narrativs, ihrer Glaubwürdigkeit, ihrer politischen Existenz, und es könnte sein, dass sie vor dem Untergang noch einmal alles aufbieten, um sich noch eine Weile oben zu halten. Unserer Reaktion, so Brandenburg, muss jedoch sein: „Machen wir ihre Gewalt nicht zu unserer!“ Machen wir diesen Herbst zum Herbst der friedlichen Revolution!

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