Sahra Wagenknecht: „Was denn? Die hat doch Recht“

 in Politik (Inland)

Sahra Wagenknecht stellt im Bundestag Offensichtliches fest und die Russland-Sanktionen in Frage. Wegen dreier Worte schäumen einige Genossen – kurz nach der ersten erfolgreichen Demo seit langem geht es wieder in Richtung Partei-Exitus. (Quelle: Freitag)
https://www.freitag.de/autoren/sebastianpuschner/viele-linke-ertragen-sahra-wagenknechts-rede-zu-den-russland-sanktionen-nicht

Showing 5 comments
  • Hope
    Antworten
    Ulrich Schneider vom paritätischen Wohlfahrtsverband bekommt jetzt kalte Füße wenn eine Sahra Wagenknecht im Bundestag Tacheles redet. Ich mag diesen Mann nicht. Er hat in der Vergangenheit viel geredet aber nichts bewirkt. Ihr Alibi für soziale Gerechtigkeit zu stehen, Herr Schneider, reichte in der Vergangenheit nicht. Nach Worten müssen Taten folgen. Wenn man aber weiß, dass die Politik nach Worten keine Taten folgen lässt, bleibt man immer im Wohlfahrtsgeschäft, Herr Schneider? Finden Sie das gut?

    https://www.youtube.com/watch?v=yJm4MTBfTOc

    https://www.youtube.com/watch?v=jyltDCy3Kvo

    https://test.rtde.tech/inland/148759-wagenknecht-vergrault-geschaftsfuhrer-deutscher-paritatischer/

  • heike
    Antworten
    Dieser ganze Politikzirkus bringt am Ende keine Veränderung der Gesellschaft. Da wird gelogen, jongliert, mit den Gefühlen der Menschen gespielt, usw. Ich selbst verstehe seit einigen Monaten auch gar nicht mehr, was Sahra Wagenenknecht noch bei den Linken hält, die LINKS nur noch im Namen ihrer Partei sind und sonst gar nicht. Jedenfalls ist das meine Wahrnehmung dieser Partei, die zum Erfüllungsgehilfen des globalen Kapitalismus geworden ist.
  • heike
    Antworten
    Ich möchte noch hinzufügen, dass es sich um einen persönlichen Eindruck handelt, ich mich nicht rund um die Uhr politisch informiere und deshalb keinen Einblick in Prozesse habe, die unter der Oberfläche ablaufen. Ich achte die Versuche aller Menschen, diese Welt ein wenig besser zu machen. Dazu ist gerade auf politischer Ebene ein immerwährender Dialog mit allen anderen politischen Meinungsvertetern, ob in der eigenen Partei oder in anderen Parteien oder gar keiner Partei, nötig und nur aus der Anhäufung von Wissen und Kompetenzen, die auf diese Weise entstehen, sind kluge Entscheidungen zum Wohle aller erst möglich.

    Sahra Wagenknecht äußert ihre Gedanken verständlich und logisch, es lohnt sich ihr zuzuhören. Wenn das Ziel der Politik sein soll, langfristig allen Menschen in und auch außerhalb dieses Landes ein besseres Leben zu ermöglichen, ohne diese Welt in Konsummüll und Abfall zu ersticken, dann muss man erst mal erfassen, was dafür nötig ist: soziale Sicherheit in einem angemessenen Rahmen einerseits, Vermeidung von Verschwendung andererseits, Bildung, Freizeitangebote, die mit wenig Ressourcenverbrauch verbunden sind u.ä. Politiker jeder Partei können etwas dazu beitragen. Was vermieden werden muss, sind Kriege. Kriege bringen den Menschen viel Leid und den Rüstungsfirmen viel Geld. Kriege werden auch zu diesem Zweck inszeniert. Also muss man die Kriegstreiber entlarven und ihre Psychospielchen, die die Menschen so gegeneinander aufhetzen, dass Kriege vom Zaun gebrochen werden. Die Amerikaner sind da die Meister der Kriegsinszenierung, pfui Teufel. Und das schon seit so vielen Jahrzehnten und ich bin gespannt, wann die Welt das endlich kapiert und dieses Spiel nicht mehr mitspielt. Aber irgendwie schaffen sie es immer wieder, fast alle an ihre Strippen zu kriegen und die Politiker wie Marionetten zu bewegen. Mit dem Impfwahnsinn ist es das gleiche. Diese Strippen bestehen zum einen in Geldflüssen, aber nicht nur. „Es lebt der Mensch nicht vom Brot allein.“ oder so ähnlich, es geht da um geistige Vernetzungen. Wobei gegen Vernetzungen und Austausch nicht einzuwenden ist, weil dadurch eine tragfähige Vielfalt entstehen kann. Aber diese Strippen zielen nicht auf eine generelle „Ernährung“ hin, sondern auf eine zweckgebundene, und wenn der deutsche Gesundheitsminister diesen Impfquatsch nicht so fleißig verbreiten würde, dann wäre er sehr schnell kein Gesundheitsminister mehr. Und so ist das mit der gesamten deutschen Regierung. Sie erfüllt amerikanische globale Ziele.

     

  • holger
    Antworten
    Sahra hat wie immer eine hervorragende Rede gehalten.Bringt die Sachen klar auf den Punkt, nur man will ja davon nichts hören. Wir sind ja die Guten!!!
    Ich habe höchsten Respekt vor Sahra, verstehe nur nicht, was sie noch in dieser kaputten Partei DIE LINKE erreichen möchte. Leider ist diese Partei in kürzester Zeit unwählbar geworden und hat ihre Ideale über Bord geworfen. Schade. Es braucht also wieder einen Neuanfang. Nur besteht auch dann wieder die Gefahr, dass in noch kürzerer Zeit auch diese Partei bis zur Unkenntlichkeit von den immer gleichen Kräften zerstört werden wird.
    Immer mehr komm ich zu dem Schluss, dass es einer Bewegung auf der Straße bedarf und dass vielleicht Losen statt Wählen die Zukunft für eine demokratischere und sozialere Welt sein könnte.

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search