Aufrüstung und Klimaschutz: Die Welt am Kipppunkt

 in FEATURED, Politik, Umwelt/Natur

Wenige Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine erschien ein neuer Bericht des UN-Klimarats IPCC, der unmissverständlich klar macht: Die Erde steht kurz davor, in ein unkontrollierbares Klimachaos zu kippen, wenn nicht sehr schnell gegengesteuert wird. Die Hälfte der Weltbevölkerung, so der Bericht, ist schon jetzt durch die Auswirkungen des Klimawandels gefährdet. UN-Generalsekretär Guterres wählte deutliche Worte: „Der Bericht spricht ein verdammendes Urteil über das Versagen der Klimapolitik. Die Weigerung zu entschlossenem Handeln ist kriminell. Die größten Emittenten der Erde machen sich der Brandstiftung an unserem einzigen Zuhause schuldig.“ Das Zeitfenster, in dem wir noch die schlimmsten Folgen verhindern können, schließt sich schnell. Doch diese Botschaft droht im Lärm des Krieges weitgehend ungehört zu verhallen. Dabei hat sie weitreichende Konsequenzen – auch für die Frage, wie unsere Regierungen auf die Ukrainekrise reagieren sollten. Fabian Scheidler

 

Die doppelte Gefahr von Klimakollaps und Atomkrieg spiegelt sich in der sogenannten Doomsday Clock („Weltuntergangsuhr“), die von der Zeitschrift der US-amerikanischen Atomwissenschaftler veröffentlicht wird. Die Zeiger standen bereits vor dem russischen Überfall auf 100 Sekunden vor Mitternacht. Eine rationale Weltinnenpolitik muss daher alles tun, um die Zeiger Stück für Stück zurückzudrehen und uns aus der Gefahrenzone herauszumanövrieren. Und das bedeutet: die Gefahr eines sich ausweitenden Krieges, gar eines nuklearen Weltkrieges reduzieren und zugleich Klimawandel und ökologische Verwüstung rasch bremsen. Die Antworten auf die Ukrainekrise müssen daher auf diesen doppelten Prüfstand.

Bundeskanzler Scholz hat nun 100 Milliarden Euro zusätzlich für die Bundeswehr angekündigt sowie eine Erhöhung der jährlichen Militärausgaben auf zwei Prozent des BIP – das wäre der größte Militarisierungsschub in der Geschichte der Bundesrepublik. Das scheint zwar angesichts der schockierenden russischen Aggression auf den ersten Blick verständlich, doch drängen sich beim zweiten Hinsehen einige gravierende Fragen auf. Zunächst einmal die naheliegendste: Hilft dieses Geld für die Rüstung den Menschen in der Ukraine? Wird es den Krieg verkürzen? Die Antwort lautet: höchstwahrscheinlich nicht, denn ein rasches Ende der Kämpfe kann nur durch Verhandlungen erreicht werden. Macht es mittel- und langfristig Europa und die Welt sicherer? Das ist zumindest sehr fragwürdig. Die Geschichte lehrt, dass Rüstungsspiralen die Wahrscheinlichkeit von großen Kriegen eher erhöhen. Beispiel erster Weltkrieg: Großbritannien, Deutschland und Frankreich lieferten sich vor 1914 einen beispiellosen Überbietungswettbewerb militärischer Vernichtungskraft. Am Ende genügte die regionale Krise um Serbien, um Europas „Schlafwandler“ in die bis dahin größte Katastrophe seiner Geschichte zu stürzen. Die Bündniskonstellationen rissen eine Nation nach der anderen mit in den Abgrund. All die Waffen hatten Europa nicht sicherer gemacht.

Die Präsenz von Atomwaffen fügt dem noch eine ganz andere Dimension hinzu. Ein nuklearer Schlagabtausch würde nicht nur die von den Bomben getroffenen Regionen der Nordhalbkugel unbewohnbar machen, sondern durch den folgenden nuklearen Winter auch die Landwirtschaft global zerstören und die Menschheit dadurch so gut wie ausrotten.

Man muss heute auch die Frage anfügen, warum denn ein NATO-Militärbudget von derzeit sage und schreibe 1,2 Billionen Dollar pro Jahr – das sind 60 Prozent der weltweiten Militärausgaben – nicht genügen soll, um Russland, das seinerseits lediglich über ein Budget von 62 Milliarden Dollar verfügt, davor abzuschrecken, NATO-Mitglieder anzugreifen. Machen uns 1,5 Billionen Dollar wirklich sicherer? Hat der Ausgabenzuwachs in der NATO um 25 Prozent von 2014 bis 2021 und in der Bundesrepublik um gar 40 Prozent mehr Sicherheit gebracht und den Krieg in der Ukraine verhindert?[1] Und wozu sind all die Atomwaffen gut, wenn selbst ihre Befürworter gar nicht daran glauben, dass die Abschreckung wirklich funktioniert?

Die dritte prinzipielle Frage ist, welchen Effekt die zusätzlichen dreistelligen Milliardenbeträge für das Militär auf die Bewältigung der zweiten großen Bedrohung für unser Überleben, nämlich der Klimakatastrophe haben werden. Wo wird dieses Geld herkommen und wem wird es am Ende fehlen? Der US-Ökonom Robert Pollin hat den bisher umfassendsten Vorschlag für einen Green New Deal vorgelegt, mit dem das nahende Klimachaos noch abgewendet werden könnte. Es beinhaltet Investitionen in den ökologischen Umbau in Höhe von 4,5 Billionen Dollar pro Jahr, die von den Hauptverursachern der Klimakrise aufgebracht werden müssen.[2] Das entspricht etwa 2,5 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Andere Berechnungen, etwa von Jeffrey Sachs, kommen auf ähnliche Größenordnungen. Der aktuelle Militarisierungsschub beeinträchtigt die Möglichkeit dieser Investitionen erheblich und rückt uns daher weiter an die Mitternacht heran. Statt in den ökologischen Generalumbau, für den wir nur noch ein Jahrzehnt Zeit haben, wird das Geld in den klimaschädlichsten aller Wirtschaftssektoren gesteckt. Das US-Militär ist bereits heute der größte Emittent von Treibhausgasen weltweit.

Wir können es uns schlichtweg nicht leisten, für einen mehr als fragwürdigen Gewinn an Sicherheit unsere Ressourcen in eine weitere Militarisierung zu kanalisieren. Anstelle von blinder Aufrüstung müssen als Antwort auf die existentielle Doppelkrise andere, intelligentere Wege beschritten werden. Wie Bill McKibben, der Gründer der Klimabewegung 350.org, treffend bemerkte, brauchen wir als Reaktion auf Putins Krieg eine Großoffensive der erneuerbaren Energien und des ökologischen Umbaus, um von genau jenem Erdöl und Erdgas wegzukommen, dass autoritäre Regierungen rund um den Erdball alimentiert und Kriege anheizt. Dezentrale erneuerbare Energien machen auch ökonomisch weit weniger verwundbar als die derzeitige Abhängigkeit von Gas und Öl.

Was die Lage in der Ukraine betrifft, so geht es in der kurzen Frist darum, dass EU und Bundesregierung Bemühungen für die Vermittlung eines Waffenstillstandes aufnehmen, denn das ist das Einzige, was der ukrainischen Bevölkerung helfen kann. Dies aber kann nur gelingen, wenn die westlichen Staaten sich nicht durch fortgesetzte Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet selbst zur Konfliktpartei machen. Mittel- und langfristig führt kein Weg daran vorbei, eine grundlegend neue Sicherheitsarchitektur für Europa zu entwickeln, und zwar mit allen Beteiligten, so schwer das seit dem russischen Angriffskrieg auch geworden ist. Das außenpolitische Vermächtnis von Willy Brandt und sogar von Helmut Kohl („Frieden schaffen mit immer weniger Waffen“) kann selbst in finsteren Zeiten wie den heutigen noch als Richtschnur dienen. Brandts Überlegung war damals einfach: Die Frage ist nicht, was wir von der Regierung im Kreml halten, ob wir ihre Handlungen gutheißen oder verurteilen. Selbst wenn wir meinen, dass dort die Inkarnation des Bösen sitzt, geht es noch immer darum, angesichts der Gefahr eines Atomkrieges unser Überleben zu sichern und zugleich konkrete Erleichterungen für die Menschen zu erreichen. Es geht um mehr als nur um Rechthaben. Es geht um einen Realismus des Überlebens.

 

Erstveröffentlichungen: www.kontext-tv.de, Berliner Zeitung

Showing 39 comments
  • Martina Weissdorn
    Antworten
    Diese Verschränkung von Atomkrieg und Klimakrise empfinde ich, gelinde gesagt, als sehr fragwürdig. Ernst Wolff hat gerade auf einen Mann hingewiesen, der auch findet, dass es höchste Zeit ist, dieser „Klimakrise“ zu begegnen. Mit Food Hubs, zum Beispiel –  einer ganz  tolle Idee, von der die niederländischen Bauern ja gerade sehr angetan sind. https://twitter.com/wolff_ernst/status/1545301130909028352?cxt=HHwWgMC8rZ7MgfIqAAAA

    Evenbtuell wäre es doch einmal an der zeit,  zu hinterfargen was sich hinter der Klima-Angst auch noch verbergen könnte, und vor allem: wem sie nützt? Wie es sein kann, dass Tempo 30  oder Autoverzicht das Abschmelzen der Polarkappen verhindern?  Wer mag, wer seinen Kopf zum Selberdenken benutzen möchte,  kann dies ja tun, das Interview von Gunnar Kaiser und Maijn Poels zum Beispiel ist ja noch verfügbar, im Netz, oder die Filme und die Website von Rosa Koire, sie lebt leider nicht mehr-

    • Die A N N A loge
      Antworten
      Nun, liebe Frau Weissdorn, ich schalte meinen Kopf ein, nein, genauer gesagt ich habe ihn bereits seit vielen Jahrzehnten eingeschaltet, und weiß, dass die Klimakrise kein Hirngespinst ist, sondern real, so real wie die Gefahr durch Wettrüsten.

      Ich finde, im Unterschied zu Ihnen den Artikel gelungen und gut auf den Punkt gebracht.

       

      • Cronelia Schramm-Lüdecke
        Antworten
        …. ja,  es wäre furchtbar, Anschuldigungen zu verbreiten, dazu gehört auch das  Angstnarrativ, es gäbe Staaten, die würden Techniken der   Wettermanipulation erforschen und einsetzen, und dass möglicherweise gar nicht mit guten sondern, eventuell sogar mit bösen Absichten. Völlig absurd! Wir leben schließlich in einem funktionierenden rechtsstaat!  Wir alle erinnern uns an das unsägliche Gezeter der Aluhüte,  die Kondensstreifen am Firmament wären „Chemtrails“!  Ein schier  unverantwortlicher Artikel zu solchen Verschwörungsmythen  findet sich sogar auf dem sonst stets ausgewogenen und qualitativ hochwertigen und neutralen Onlineportal „Wikipedia“.  Es muss sich um eine Desinformationskampagne handeln, vielleicht ist der  hochverdiente der stets gutaussehende Al Gore zur Zielscheibe extremistischer Lang-Duscherinnen geworden? https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frequency_Active_Auroral_Research_Program
        • Die A N N A loge
          Antworten
          Eine Dusche mit klarem Quellwasser erfrischt Körper und Geist, eine Verschwörungsdusche hingegen verwässert beides.

          Ich halte mich lieber an das frische Quellwasser, als an das laute Geschnatter der Waschfrauen am Brunnen.

           

           

  • Globalisierte Erdenkiller
    Antworten
    Aufrüstung, Klimaschutz und…

    .

    am 05.07.2022 und am 08.07.2022 in der Wiederholung zu bestaunen…
    .

    (T)TIP(P): Insektenkiller Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören
    .

    (T)TIP(P): Pestizide: Europas zynischer Giftexport

     

  • Fischers Erben
    Antworten
    Da soll doch nochmal einer behaupten…

    .

    „Die Sicherheit Deutschlands wird (nur) am Hindukusch verteidigt“.

    .

    Schon der pazifistische Hausbesetzer der „Bündnis 90/die OLIVgrünen“ war da besseren Wissens.
    Und deswegen führt der gute Westen mit seinem transatlantischen Anführer auch nur noch Konflikte mit etwas Uran angereicherter Waffengewaltgewalt und ein wenig Collateralschaden und nicht wie die anderen Bösen Kriege mit zivile Opfer durch ungenaue Bomben.

  • Sebastian J.
    Antworten
    Eine interesssante,  aufschlussreiche Diskussion fand im Anschluss an einen Vortrag des Autors dieses Textes, Fabian Scheidler,  statt, im Jahre 2021: „Der Stoff aus dem wir sind, Fabian Scheidler im „Wartesaal Besigheim“ , und ist noch bei YT verfügbar, bei Zeitmarke 1:26:30 habe ich endgültig aufgegeben.  Warum, kann ja jeder selbst vermuten, oder auch nicht, ganz nach Belieben …

    https://youtu.be/Ry971d_pH4s

    Meine Cousine, ehemals Wählerin der Linken, prophezeit nun schon lange, dass es ein schlimmes Ende nehmen wird, und dass es einer der größten Fehler der gutmeinenden Linken gewesen sein wird, auf das Klorona und das Klima-Narrativ der sogenannten „Strippenzieher“ hereingefallen zu sein. Vermutlich hat sie einfach zuviel gelesen, verschwörungsmythologische Texte wie zB.  den jüngsten Artikel von Tom-Oliver Rengenauer, beim Rubikon? Ich habe nur gelegentlich das unbestimmte Gefühl, sie weiß eventuell mehr als ich, aber ganz bestimmt täusche ich mich. Greta ist  so glaubhaft, und Hochschulen sind doch auch heute  der kapitalistischen Verwertungslogik  nicht zuzurechnende Zonen, unabhängige Zonen des Denkens, der unabhängigen Lehre und Forschung, in denen die junge Generation aus freien Stücken die Revolution planen kann: für mehr Fussgängerzonen, Gendergerechtigkeit  und Lastenfahrräder in den Städten. So wie Emilia Fester es in Worte fasste, ich war sehr gerührt, sie kann es nicht so fachmännisch und flüssig  ausdrücken, wie Herr Scheidler,  aber ich denke,  das dürfte doch auch diesem gesellschafttheoretischen Ansatz entsprechen, inhaltlich, so einigermaßen? Oh, Achtung, da, vorne , links, die Spitze eines Eisb … https://twitter.com/i/status/1544794316136189953

  • ES GRÜNT SO GRÜN IN DEN ARCHIVEN
    Antworten
    Gut das es auch in ein paar Jahren noch genügend Filme in den Archiven gibt, die eine heile Umwelt mit all der einst existierten Tiervielfalt gibt. So kann man weiterhin vielen Menschen eine Welt vorgaugeln, die es dann schon lange nicht mehr gibt.

    Schliesslich will man für seine Nachkommen nur das Beste.

    • Melinda G.
      Antworten
      @ es grünt so grün … Hmm, ja, Sie schreiben von „weiterhin vielen Menschen“, ich gebe es zu, ich hoffe wirklich sehr, damit behalten Sie Recht. Warum, können Sie sich ja evtl. denken (?).
    • Sancho Pansa
      Antworten
      Dass die Natur, dass Ressourcen  geschützt  Technologien wie Fracking usw. verboten und Großkonzerne reguliert werden müssen, dass die Energieversorgung dezentralisiert werden muss und in die Hände der Bürger bzw. Gemeinden gehört,  ist ja keine Frage. Das Dilemma besteht m. E. darin, dass die vielen guten Absichten missbraucht werden, dass  Menschenmanipuliert , und ihrer Freiheit beraubt werden. Deswegen sollte  die Klima-Agenda, dieses ganze Angst-Narrativ meiner Meinung nach hinterfragt werden. ich empfehle dringend einen Blick auf die „Klimaschutz“-Agenda des WEF, und Aussagen wie zum Beispiel diese hier, von Alibaba Group Präsident J. Michael Evans, über eine neue Technologie: „Der Konsument hat die Möglichkeit dann damit den persönlichen Kohlenstoff-Fußabdruck zu messen, was Sie kaufen, was Sie essen, und wohin/ wie Sie reisen.“

      https://twitter.com/i/status/1529098958425018369

      Möchtest Du das? Ist das wirklich die Lösung einer „globalen Umweltkrise“? Oder vielleicht doch eher der Anfang vom Ende unserer Freiheit? M. E. gibt es  allen Grund, der UN, dem „Club of Rome“ und dem WEF nicht zu vertrauen, sondern eher vielleicht Deinem Nachbarn, der angefangen hat, Hühner zu halten und seinen Garten nach Permakulturprinzipien zu bestellen, falls Du auf dem Land  lebst, oder denen, die aus der Stadt wegziehen, um sich auf dem Land möglichst unabhängig zu ernähren und mit Gleichgesinnten zu verbinden. Ich habe jedenfalls keinen Lust auf Totalitarismus, auch wenn er grün lackiert ist, oder auf dem Podium der „´Buccerius“ bzw. „Zeit“-Stiftung im Lalilu-Deutsch von einer wohlstandsverwahrlosten Politikdarstellerin vorgeträllert wird. Comprende?

      • Die A N N A loge
        Antworten
        „Es grünt so grün, dass Spaniens Blüten blüh’n“.

        Doch blühen sie? Wenn ja, wie viele? Ich weiß nicht, wie viele wissenschaftliche Erkenntnisse und Beobachtungen des Ist- Zustands es benötigt, um das Wort „Angst Narrativ“ zu den Akten zu legen.

        Ja, es ist unbequem, die Wahrheit, und so sprach Al Gore Anfang 2000 bereits von einer unbequemen Wahrheit (an inconvenient truth). Die Wahrheit macht Angst, mir auch, doch laufe ich der Angst nicht davon und hülle mich in Anschuldigungen, wie „Angst Narrative“. Mag sein, dass die Hühner des Nachbarn zur tieferen Erkenntnis verhelfen, doch eine Lösung des Umweltproblems gackern sie uns nicht.

        Also, lieber Sancho, werfe besser den Blick nach vorne statt zurück und wirke mit an der Ideenschmiede zur Bewältigung unserer Energie- und Klimakrise.

        Herzliche Grüße

        https://youtu.be/splKGWuErnM

         

  • Hugo Ballmann
    Antworten
    Eins steht jedenfalls fest: Die Grünen haben zahlreiche Experten von Format vorzuweisen, die sich auf dem internationalen Parkett bewegen, stets für soziale Gerechtigkeit eintreten  und ein feines Gespür für die Sorgen und Nöte der Hühner haben. https://twitter.com/i/status/1517044683947581440
  • Face/Off- Im Körper des Feindes
    Antworten
    Der Microsoft/Hunzinger Lohnempfänger Özdemir hat sich das bestimmt bei seinen privatisierten Bonusmeilen Flügen ausgedacht, als er feststellen musste, dass die Hühner auf den Bauernhöfen nur von geistige Tieflieger zu sehen sind. Wenn schon die Warnwestenpflicht für Autofahrer warum dann nicht auch die Warnwestenpflicht für Hühner. Nur nicht vergessen, vor dem Grillen die Warnwesten von den Hähnern wieder entfernen.

    Und noch ein (T)TIP(P) von mir für den Steuergeld finanzierten Landwirtschaftsminister…

    .

    Face/Off- Im Körper des Feindes

    oder besser

    In the enemy’s Body – Im Körper Des Feindes

     

    Warum nicht das Huhn in den Körper eines Habichts packen. Unsere Genbastler aus der Zunft der Industriewissenschaft wäre doch sicherlich für einen Auftrag vom Landwirtschaftsminister Özdemir sehr empfänglich und finanziell besonders dankbar. Natürlich darf unsere Wissenschaftselite keinen Fehler machen und die Greifer kanibalisieren.

    Obwohl…, hätte auch was gutes, Arbeitsplatzerhaltung für die Genfbastler.

  • Freiherr
    Antworten
    ..oder wie der Waldler-Sepp immer sagt:

    “ Ja mei – koa warms Fell hoda se wachsn lossn – da homo diredare –

    und also nacha woara zwunga dassan Planetn vahoazt –

    und fressn duadara ois. “

    Auch all das unaufhaltsam, die artificial revolution, der Planet nur noch ein Gerippe mitsammt *Natur* und zwei- bis vielbeinigen genetischen pushup-creatures.

    In den Erbgut-Lagersafes lagern die Schätze der Zukunft, Gates hat wohl den Löwenanteil sich gesichert – Korn für Korn und Zelle für Zelle wird umgebastelt, optimierte Nachzüchtungen docken in Pillen- oder Pulverform als *Nahrung* dort an wo Genomiden sie wiederum zu Energie verarbeiten, nothin will be wasted…

    “ I gäh ind’Schwamma so lang wias gähd… “ sagt der Sepp,

    “ und wenns ma mei Bier vaderm nacha werde grantig.. „.

     

     

     

     

     

     

     

  • Die A N N A loge
    Antworten
    Danke für den Artikel. Mir stellt sich nicht die Frage, ob Waffenlieferung in die Ukraine  sinnvoll ist oder nicht, ob es sinnvoll ist, den BW Etat für Waffenproduktion zu erhöhen oder nicht. Die Frage zur Sinnhaftigkeit der Verteidigung durch Aufrüstung ist so überholt, wie die Passage aus dem alten Testament „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Putin halte ich für einen gewissenlosen Despoten. Doch einen Konflikt mithilfe von Waffenlieferungen zu nähren, halte ich für gleichermaßen gewissenlos.

    Wann, so frage ich mich, begreifen sich Politiker, Wirtschaft und Bürger endlich  als ein Gemeinschaftsbund, der sich die Aufgabe zum Ziel setzt, unseren Planeten zu erhalten? Das geht nur im Miteinander und nicht mit dem Ellenbogen oder Faust. Die Probleme, die aus der Klimaerwärmung entstehen, sind massiver und weltweit existentieller, als vereinzelte verwirrte Despoten, die von der Wiederherstellung des Zarenreichs träumen. Halten wir uns also bitte nicht mit Despoten auf, sondern kümmern wir uns endlich um die Probleme der Erde und dessen weltweiter Auswirkungen. Handeln ist angesagt, frei machen von engstirnigen Kopfgrenzen und mitwirken in Ideenschmieden. Denken wir quer, gegen machthungrige Despoten und für die nachfolgenden Generationen und für die schwächsten und ärmsten unserer Gesellschaft.

    Wie die Tropfen des Wassers gehören wir zum Bund des Meeres.

    Fleeing climate change- the Real enviromental desaster

    https://youtu.be/cl4Uv9_7KJE

    https://youtu.be/jjA-yetfJWg

  • Inga V.
    Antworten
    Ich hab echt genug von „querdenken“, dieser seltsamen PsyOp. Ich denke, so wie seit über 2  Jahren sehr viele Menschen und Mit-Spaziergängerinnen in meinem (ungeimpften) Umfeld: klar, und für mich selbst, und ansonsten schließe  ich mich heute vollumfänglich  diesem Tweet an: https://twitter.com/MathiasMarkert/status/1545757428834344964?cxt=HHwWiIC96aKM0fMqAAAA
    • Die A N N A loge
      Antworten
      Der bedeutendste deutsche Querdenker war Goethe, dem Deuschland die Bezeichnung „das Land der Dichter und Denker“ zu verdanken haben. So gesehen kann querdenken gar nicht verkehrt sein. In Schieflage gerät der Begriff nur dann, wenn wir ein Dogma daraus machen. Querdenken und Freigeist, verbunden mit der geistigen Anarchie gehören unwillkürlich zusammen.

      https://youtu.be/16FFoWMNn4E

       

    • Piranha
      Antworten
      😀

      „Ja, so geht Deutschland bekloppt“

      😀

  • Katrin Schöneschrot-Rose
    Antworten
    Wir werden es schaffen , die Klimaerwärmung aufzuhalten, ich bin da zuversichtlich. Denn wir haben nicht nur Al Gore, Konstantin Wecker  und den Club of Rome auf unserer Seite, sondern auch den Philantropen Bill Gates, der in der weltweiten Coronapandemie  bewiesen hat, mit welchen Maßnahmen und Innovationen  wir uns erfolgreich gegen Gefahren positionieren, im Sinne von Global Health. Herr Gates, als exzellenter Vordenker und Menschenfreund, hat bereits innovative Ideen, wie es gehen könnte, wie wir dem lebensgefährlichen Kohlendioxid den gauraus machen. Ich warte gespannt auf ein neues Gates-Interview, mit dem gutaussehenden  Ingo Zamperoni, übersetzt für uns alle, im deutschen Qualitätsfernsehen, für das ich gerade  heuzte gern meinen solidarischen Beitrag entrichte.   https://twitter.com/i/status/1545990551153086467
    • Die A N N A loge
      Antworten
      Schon wieder ein Twitter. Nun ja, komprimiertes Informationsverfahren hält nicht unnötig auf und liefert einen verlässlichen Garanten zum Mitreden. Endlich werden die Schuldigen benannt, und das ist besser, als lösungsorientiert in die Zukunft zu blicken.

      Kader und Dogmen…😈

      https://youtu.be/GXFSK0ogeg4

       

    • Piranha
      Antworten
      Du musst die Öfis nicht unwidersprochen alimentieren. Und zwar völlig legal!

      Schon etwas vom Projekt  LeuchtturmARD gehört oder gelesen?

      Hier kannst Du alle Informationen finden und zu Jimmy Gerum Kontakt aufnehmen. Er hat es übrigens am Liebsten, wenn man ihn anruft, weil er der Masse von Mails nicht mehr Herr wird:

      http://www.LeuchtturmARD.de

      info@LeuchtturmARD.de

      Tel. 0151-5055 2062

  • Blutgeld
    Antworten
    Konnte den Multis noch nie was abgewinnen, wenn sie sich für den Umweltschutz, gar für den Planeten Erde so engagieren. Wo wohl ihr angehäuften Vermögen herkommt.

    Kapitalisten, die ihre Geldgier aus den Völkern und der Erde gierig Saugen haben plötzlich aus Sorge um ihr Hab und Gut ein Herz für ihr Umfeld. Und wenn sie die Flucht von der von ihnen ausgesaugten Erde zu einer neue Welt Erde antreten, sind diese Umweltäter mit ihren Blutgeld die Ersten und wohl auch die letzten. Die Völker haben vorher für die Forschung, die ihre Flucht erst ermöglicht, mit ihrer Lebensleistung finanziert um dann in den von ihnen angerichteten Overkill zurückgelassen zu werden.

    .

    Möge die Langeweile ihre Reise zu neue Welten zur Folter werden.

    .

    Klimaaktivist, Vielflieger und Multimillionär
    https://www.tagesanzeiger.ch/klimaaktivist-vielflieger-und-multimillionaer-486039135121

    • Die A N N A loge
      Antworten
      Neidisch? Wäre dir Al Gore im Gewand von Ghandi glaubwürdiger?

      Ich gebe nicht viel auf die Boulevardpresse, auch ist es mir egal, wieviel jemand mit seiner Arbeit verdient. Wichtig ist mir, dass es kluge Menschen gibt, die in der Öffentlichkeit mit Vehemenz für den Erhalt unserer Umwelt einstehen, Menscen, die mit Fachwissen und Klugheit nach vorne blicken, anstatt rückwärts gewandt Schuldstempel verteilen. Wer bleibt uns denn, wenn nicht der Mensch, der in diesem Wahnsinn der  Umweltzerstörung die Reißleine zieht und mögliche Wege aufzeigt?

      Vor ca. 90 Jahren gab es ein Meisterwerk, das aus gegebenen Anlass die Zusammenhänge zwischen Umweltzerstörung, Gesellschaft und Ausbeutung thematisierte.  Ich spreche von nichts anderem, als vom Canto General- Gemeinschaftswerk von Pablo Neruda und Mikis Theodorakis, in Kooperation mit und  finanziell unterstützt von Salvador Allende.

      Hier ein Ausschnitt des 15 teiligen Gesang-  und Orchesterwerkes

      Canto General- Los Libertadores

      https://youtu.be/mgC2aG4JGU8

       

       

      • Ein Kohlenstoffplanet für die Dekadenz
        Antworten
        Nur wenige Lichtjahre vom Wüstenplaneten entfernt. Es waren, so  glaube ich noch zu wissen, nur um die vierzig Lichtjahre.

        Also in  den Antidruckanzug und ab geht die fahrt.

        Sorry der Flug!

        Oder doch die Raumfahrt?

        Die Welt kommt mit Sicherheit auch ohne die Dagoberts zurecht. Die angehäuften Goldhaufen sind nichts anderes als eine große überborderte Verschwendung.
        Dieser „Wahnsinn“ ist aus der Frucht einer zerstörerischen Dekadenz gebohren.

        Kleine Wiederholumg…

        „Aus Nächstenliebe wird man nicht Reich.“

        .

        Meine Überzeugung!

        .

        Tut mir Leid, aber bei solche Blender fällt mir nur …

        .

        „SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD“

        .

        ein. Tut mir unendlich leid, aber ich bin eben ein Optimist.

        Neidisch? Worauf?

        So, schluß jetzt mit dem gejammer. Jetzt muß ich mich wieder auf die Suche nach den Schatz Jesu machen.

        Jaja, richtig gelesen…

        Schon Jesus soll sich an dem toten Metall, den toten Diamanten, all den unterschiedlichen toten Edelsteinen ergötzt haben. Hab ich gehört!
        Sein Schatz soll unvorstellbar riesig Ausmaße angenommen haben.

        Hab ich gehört!

        Wenn ich den finde, ja dann verblasst endlich mein Neid auf all die irdischen Elon Musk.

        Mit Schüppe, Spitzhacke und einen Eimer, geht nun ein von Neid zerfressener mittelloser Rentner auf die Suche nach den Schatz Jesu.

        .

        Und auch auf ihre Pseudostiftungen zur Auslagerung ihrer dekadenten Sammelwut, oder die vielen Spenden, die von der Steuer zu Lasten der Völker abgesetzten…
        Wenn ich den riesigen Schatz Jesu finde,
        ja dann
        ja dann vorbei
        endlich vorbei mein Neid.
        endlich…
        dann doch vorbei mein Neid.

  • cw
    Antworten
    im schlepptau des mit allen mitteln gegen seinen untergang ringenden imperialen amerikanischen schlachtschiffes wurden humanistische werte zu einer regelbasierten ordnung umdefiniert.

    dass dabei links zu rechts, gesundheit zu krankheit, frieden zum krieg, solidarität zum abstandhalten und grünes engagement für umweltschutz zum import von schädlichem und überteuerten amerikanischen frackinggas verkommen ist, scheint den transatlantischen lakaien folgerichtig, unausweichlich und dürfen auf keinen fall hinterfragt werden.

     

    https://m.youtube.com/watch?v=v0j5zS-XHnc

     

     

  • Volker
    Antworten

    Die Zeiger standen bereits vor dem russischen Überfall auf 100 Sekunden vor Mitternacht.

    Der russische Überfall (?) sowie ähnliche Bezeichnungen sollten als Textbaustein eines Artikels – aus Gründen des Selbstschutzes – immer verwendet werden.
    Ohne darf man nicht, ohne geht nichts mehr… gell.

    Das scheint zwar angesichts der schockierenden russischen Aggression auf den ersten Blick verständlich (…)

    Tss, tss…. schon wieder….

    (…) sondern durch den folgenden nuklearen Winter auch die Landwirtschaft global zerstören und die Menschheit dadurch so gut wie ausrotten.

    Na und.
    Viren werden überleben, mutierend sich vermehren, und sollten ein paar Restbestände Irrer in Bunkern sich langweilen, spielen sie Monopoly oder widmen sich gewissen Experimenten.

    (…) die von den Hauptverursachern der Klimakrise aufgebracht werden müssen.

    So viel Kohle kann ich gar nicht aufbringen, weshalb ich einen Antrag auf Sonderbedarf stellen sollte.
    Notfalls besorge ich mir einen Beratungsschein für einen Anwalt, Schwerpunkt Verkehrs- und Mietrecht Klimarecht, werde Klage einreichen, in der Hoffnung, meine Zahlungsunfähigkeit ausreichend begründet zu haben.
    Sollten Rechtspfleger sich zwischenzeitlich in Quarantäne befinden, oder die Lieferkette notwendiger Beratungsscheine sanktioniert werden, radel ich nach Karlsruhe, probe den Aufstand und melde Insolvenz an.

    Wie Bill McKibben, der Gründer der Klimabewegung 350.org, treffend bemerkte, brauchen wir als Reaktion auf Putins Krieg eine Großoffensive (…)

    Genau.
    Wir sollten vor Russlands Grenzen trojanische Windräder aufstellen, alle Russen wegpusten, deutsche Eichen pflanzen und das nachholen, was wir damals versemmelt hatten: eine Großoffensive mit Wumm.

    Selbst wenn wir meinen, dass dort die Inkarnation des Bösen sitzt (…)

    Wo?
    Berlin, Brüssel, Mainz, Ramstein … ?
    (freiwillig gestrichen)

     

  • Die A N N A loge
    Antworten
    Ich muss mich entschuldigen. Das Meisterwerk ist natürlich nicht 90 Jahre alt. Das war ein Verschreiberling. Das vollendete Werk fand 1950 seine Uraufführung in Mexiko, wo Neruda von 1949 bis 1952 im Exil lebte. Die Militärchunta in Chile, als verwebt sich auf traurige Art und Weise mit der Uraufführung im Ursprungsland, Chile.
  • Freiherr
    Antworten
    Mehr Klimaneutralität !

    Weder-noch also, sich raushalten soll sich das Klima endlich !

    “ klimattisch gsehng koos a so ned weidagäh.. “

    Von KA wie Klimaneutralen Abendspaziergängen

    bis KZ wie Klimaneutralen Zwetschgenbäumen –

    “ neutral muass ois sei ! “

     

     

     

  • Piranha
    Antworten
    Als die BILD noch 30 Pfennige kostete titelte sie:

    „56 Grad! Ganz Deutschland ein Brutofen!“

    „Menschen sterben, Wälder brennen, Vieh verendet“

    Das war 1957 (1)

    Aber auch der Sommer 1947 und 1983 wurden schon als „Jahrhundertsommer“ bezeichnet.

    Warme Sommer wie die in den Jahren 1905, 1911, 1917, 1947, 1959, 1975, 1982, 1983 und 1992 werden immer wieder von kalten abgelöst. Hierzu gehören die Jahre 1909, 1913, 1916, 1918, 1919, 1923, 1956, 1962, 1965, 1978, 1985 und 1987. Eine Auffälligkeit in den Reihenfolgen ist nicht zu finden.

    2003 war der heißeste Ort Perl bei Schengen (Lux) mit 40,3 Grad.

    2011 titelte die WELT: „Nasser Sommer: der deutsche Sommer schafft sich ab

    ntv 2021: „Einer der nassesten Sommer seit 10 Jahren.“

    Ebenso gab es immer wieder Dürreperioden, die ich hier jetzt nicht alle aufzeigen will.

    Und so nebenbei: wer immer noch dem Märchen aufsitzt, wegen des Kriegs in der Ukraine wäre der Weizen knapp: deren Anteil am Weltmarkt liegt bei 1% (in Worten: ein Prozent) Und derzeit halten die Banderas und Asows es für schlau, ganze Weizenberge zu verbrennen um den Osten auszuhungern.

    Hat sich auch nur eine/r von den hüpfenden Freitagskindern mal die Mühe gemacht „Klima“ zu definieren? Oder erwachsene Fetischisten?

    Mir persönlich geht es um „Umweltschutz„. Da haben – oder sollte ich sagen hätten wir genug zu tun.

    Milliarden von Tonnen an Plastikmüll landen derzeit u.a. im Meer. Nein, nicht mehr die Tüten und Taschen. Es ist der Maskendreck und Millionen und Abermillionen von Testkitts und Spritzen. Davon abgesehen ist es euer und mein Geld, womit das alles bezahlt wird. Wir wurden nicht gefragt. Im Meer landet vermutlich das meiste davon und die Fische fressen es. Anschließend alle fischfressenden Lebewesen…

    Hört man was? Gibt es einen Plan, wie das bewältigt werden soll? Wer hat was davon außer der produzierenden Industrie und ihren Handlangern? Die Skandale sind bekannt. Grün ist schon lange nicht mehr grün. Wenn ich mir diese Truppe anschaue, wird mir schlecht.

    „Raus aus der NATO“ war mal ihr Credo. Bis zu dem Tag, als J. Fischer völkerrechtswidrig in den Krieg nach Jugoslawien zog. Schröder gab dies bei einer Podiumsdiskussion zu, woraufhin der Beitrag sofort zensiert wurde.

    Manchmal habe ich so eine irre Phantasie von Menschen, die Dissonanzen, die sich aus Gesprächen ergeben können, auch aushalten.

    Wie es nicht geht, hat uns der Scholz vorgemacht:

    da hat ein (demokratisch gewählter Abgeordneter) der AfD durchaus kluge Fragen gestellt. Olafs Antwort breit grinsend und sinngemäß: „Wir wissen alle, dass die AfD eine rechtspopulistische Partei ist, der man nicht antworten muss und mit der man nichts zu reden hat.“ Woraufhin er sich immer noch grinsend umschaut und auf Beifall wartet, der dann – wenn auch zögerlich – kam.

    Wie es auch nicht geht der Kinderbuchschreiber dummRobert in den tagesthemen: „… und wenn du mir sagst, du brauchst 50 € mehr, sag ich: krisse nich, Alder.“

    Deutschland wird von diesen Leuten so gründlich an die Wand gefahren, dass man es noch auf dem Mond klatschen hört.

    Haben wir was Besseres verdient? Nein!    https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2021/52_21_endgueltiges-ergebnis.html

    Und wo sind nun all die Gredels und Luischens? Merken sie endlich, dass sie für eine Agenda missbraucht und verarscht wurden. Ihr habt den Granden voll in die Hände gespielt, damit eine Lüge aufrecht erhalten werden kann.

     

     

     

    (Falls jemand immer noch denkt, die mit Giftstoffen belasteten Masken bestünden aus Baumwoll- oder sonstigen Stoffen, glaubt auch an den Weihnachtsmann)

    (1) Es war der „Wegscheider“ (Servus TV), der diese alte Zeitschrift gefunden hat. Screenshot davon habe ich.

    • Freiherr
      Antworten
      Ja Piro und danke Piro,

      eine deutliche, auch Wutrede gegen den Verblödiotismus im fff – mindfuck,

      grell-grün angestrahlt und TATSÄCHLICH nur jenen dienend welche ALLES was noch Natur ist vernichten WOLLEN –

      genau diesen Agenden dahinter.

      SCHUTZ DER NATUR – ist IMMER gut, aber * Klimaneutralität* ist ein Schwachsinn sondersgleichen

      wie auch diese Katastrophen-Beschwörungs-Verschwörerei, die allein jenen derzeitigen Machteliten zugute kommt.

      Und wie ich es schon so oft gesagt habe:

      wenn sich eine Protestbewegung von der Macht einkaufen lässt – dann verkehrt sie sich ins Gegenteil.

      Und wer immer noich *GRÜN* wählt der hat den Verstand verloren !

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

  • Cornelia Lobethau-Holderstedt
    Antworten
    2022 ist das Jahr , in dem mich bei „kritischen Linken“ gar nichts mehr wundert,  Salvador Allende, der Canto General  und Al Gore. Pas passt  heute alles,  ohne wenn und aber  zusammen. Man badet ja in reinstem Quellwasser. Vielsagend auch  das Foto, aus dem letzten Jahr, von  Günter Wallraff und Karl Lauterbach beim Tischtennis-Spielen, eine klasse Männerfreundschaft.Offenbar ist man ganz  einer Meinung, was den „Kampf gegen das Virus“ und den gegen die „Klimakatastrophe“ anbelangt. Was soll da eigentlich noch schiefgehen? Ja, lasst uns positiv auf morgen blicken, gell?  Joan Baez malt heute offenbar mit viel Hingabe liebevolle Portraits von „desease expert“ Anthony Fauci und anderen hoch anständigen Fahnenträgerinnen unserer Demokratie, wie  Kamala Harris und Greta Thunberg. Ist es nicht schön?  https://www.kqed.org/arts/13890909/joan-baezs-portraits-celebrate-anthony-fauci-kamala-harris-and-other-mischief-makers  „Night on earth“. Was für ein wunderbarer Filmtitel!
  • Conny
    Antworten
    „Die  Welt am Kipp-Punkt“, ja, der Titel trifft es ganz gut. Joan Baez und Anthony Fauci, Arm in Arm:  https://www.marinij.com/wp-content/uploads/2021/06/MIJ-L-LIB-COL-0604-01.jpg?w=1280
    • Freiherr
      Antworten
      Leck mich am Arsch !! –

      Baez und Fauci, der übelste Verbrecher dieser Zeit – together in brotherhood….

      das hätte ich nicht auch noch erleben müssen.

       

      • Gabi S.
        Antworten
        ..ja, mir wäre das auch lieber erspart geblieben. Vor allem weil Joan Baez doch „so toll gealtert“ ist. Sie ist ja quasi  Inbegriff einer  zeitlosen Ikone des „Anti-Establishments“…   (Also das,  was die divers aufgestellte „3-Sat-Kulturzeit“-Redaktion darunter versteht) .Nun darf man eventuell  doch einmal fragen:  was lernen wir daraus? Gar nichts, wie mir scheint, zumindest , wenn ich viele “ kritische und gut informierten“ Menschen um mich herum so beaobachte. Leider sind die Menschen sehr leichtgläubig, und wollen es nicht wahrhaben, wie sehr sie manipuliert und an der Nase herumgeführt werden. Diese Leichtgläubikeit, oder um es positiv zu formulieren: dieses schier grenzenlose Vertrauen  ist manchmal schön, denn das   beinhaltet ja auch etwas schönes, Kindliches. Aber ich sage es offen,  mir geht diese Naivität  inzwischen gehörig auf den Senkel, denn sie bringt „uns“ jetzt leider alle mehr und mehr in die Bredouille bzw. an einen Abgrund-  Man kann  sich wirklich nur noch resigniert abwenden, gelegentlich. Kennt vielleicht jemand einen schönen Song, der diese Mischung aus Traurigkeit und Zorn artikuliert? Gute Nacht!
  • Piranha
    Antworten
    Ein koksender Präsidentendarsteller, nur an seinen Milliarden und denen seiner Spezl interessiert. Die Menschen der Ukraine selbst sind ihm doch scheißegal,  Sie werden verheizt. Sehr viele der zwangsweise eingezogenen Ukrainer versuchen nach Russland zu fliehen. Werden sie erwischt, auf der Stelle erschossen. Interessant sind nur die Milliarden, die Bidens Trottel Scholz hin schickt. Wobei Biden nunmal selbst keine Leuchte ist, hat er doch vorgestern vom Teleprompter laut vorgelesen: „wiederholen sie den letzten Satz …

    Und wer es nicht glaubt: wir sind Scholz auch scheißegal.

    https://report24.news/ukraine-will-dass-europa-nachhaltig-von-gaslieferungen-abgeschnitten-wird/?feed_id=18662

    und

    https://report24.news/pfizer-bittet-us-gericht-verfahren-einzustellen-betrug-bei-zulassungsstudie-waere-ja-bekannt-gewesen/

     

  • Ein farbenfroher Regen bitte...
    Antworten
  • Gabi Sternweg_77
    Antworten
    Die Zeitung „The Guardian“ veröffentlichte bereits 2009 einen Artikel, über ein wohltätiges Treffen gut verdienender Leistungsträger und Menschenfreunde, wie etwa Ted Turner, Bill Gates, Warren Buffet, David Rockefeller  und anderen. Ich denke, man darf darauf hinweisen, denn es handelt sich ja ganz gewiss um eine Aktion bzw. um Pläne, die nur zu unser allem Besten sind (?)  Zitat: „They are called the Good Club (…) For six hours, the assembled billionaires discussed the crises facing the world. Each was allowed to speak for 15 minutes. The topics focused on education, emergency relief, government reform, the expected depth of the economic crisis and global health issues such as overpopulation and disease.“  https://www.theguardian.com/world/2009/may/31/new-york-billionaire-philanthropists
    • Piranha
      Antworten
      Leute verstehen englisch oder nutzen den Deepl-Übersetzer 😀

      „Man nennt sie den Good Club (…) Sechs Stunden lang diskutierten die versammelten Milliardäre über die Krisen in der Welt. Jeder durfte 15 Minuten lang sprechen. Die Themen konzentrierten sich auf Bildung, Nothilfe, Regierungsreformen, die erwartete Tiefe der Wirtschaftskrise und globale Gesundheitsfragen wie Überbevölkerung und Krankheiten.“

      Danke für den Hinweis!

      Hier noch ein Artikel aus dem Rubikon:

      https://www.rubikon.news/artikel/grun-ist-das-neue-braun

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search