Darf der Staat mit der Impfpflicht einige Menschenleben opfern, um viele zu retten?

 in Politik (Inland)

Wie Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts verdeutlichen, muss die „Corona-Impfung“ auch im Zusammenhang mit Impfnebenwirkungen und Todesfällen betrachtet werden. Was bedeutet eine Impfpflicht, wenn bekannt ist, dass Menschen durch die Impfung ums Leben kommen? Der Staat verursache dann in einer Abwägung vorsätzlich den Tod einer gewissen Anzahl von Menschen, um eine deutlich größere Anzahl von Menschenleben zu retten, sagt das Vorstandsmitglied des Netzwerks Kritische Richter und Staatsanwälte, Pieter Schleiter, im NachDenkSeiten-Interview. Über diesen wichtigen Aspekt der Impfpflicht findet bisher kaum eine Diskussion statt. Schleiter sagt, es spiele keine Rolle, dass der Staat nicht wisse, wer genau durch die Impfung ums Leben komme: „Es zählt nur, dass es passieren wird.“ (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=79118

Comments
  • Volker
    Antworten
    Ne, darf er nicht, verbietet ja auch keine Autos, Kriegseinsätze, Gentomaten, Giftgemüse und ++ glucks ++ sich selbst.

Kommentar schreiben:

Start typing and press Enter to search