Lauterbach sabotiert die Evaluierung der Corona-Maßnahmen, um sein eigenes Versagen zu verdecken

 in Gesundheit/Psyche, Politik (Inland)

Seit Beginn der Corona-Pandemie verfolgt die Bundesregierung eine Coronapolitik, die sich nicht auf wissenschaftliche Evidenz, sondern auf Verdachtsmomente stützt. Dabei fährt man nach dem Motto „Viel hilft viel“ – der mögliche Nutzen wird über-, die Nachteile, Kosten und Kollateralschäden werden unterbewertet. Auch im kommenden Herbst müssen wir wohl wieder mit Maßnahmen rechnen, deren Nutzen wissenschaftlich nicht belegt ist. Dabei sollte es laut Infektionsschutzgesetz doch anders laufen. Das Gesetz sieht eine verbindliche Evaluierung der Maßnahmen vor. Dafür wurde extra eine Sachverständigenkommission ins Leben gerufen. Doch deren Arbeit wird von Bundesgesundheitsminister Lauterbach offenbar sabotiert. Das ist ein handfester Skandal, wenn man die Folgen und die Kosten der verfehlten Coronapolitik bedenkt. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=84640

Comments
  • Volker
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    Der Volksmund sagt dazu, keinen Arsch in der Hose zu haben.

    Nun frage man sich ernsthaft, ob solcher in eine Politikerhose überhaupt hinein passt, und, wenn ja, mit welcher Funktion er passgenau geschneidert wurde.

    Muss nahtlos passen, wie auch Politiker passen müssen, und dafür werkeln geübte Schneider in ihren gläsernen Schneiderpalästen.

    Obwohl … der Trend geht zu Übergrößen, da kann Politiker hineinwachsen, bis Hose richtig sitzt, bis zum Ende einer fein geschneiderten Karriere als Berufshosenträger. Klar, kostet viel, viel Steuergeld, während Normalbürger ihre Pobacken zusammen kneifen, damit sie nicht aus der Hose fallen, trotz eng geschnallten Gürtel.

    Billigläden sind der Renner. Da kann man für paar Euro Turnhosen kaufen, sein Hinterteil hinein stecken und als Müllsack herum laufen. Man beachte diese hinterhältige Symbolik des angepassten Bürgers im Müllsack, und schon lässt sich erahnen wie Recycling funktioniert.

    Regt sich wer darüber auf, außer Industriekinder, die mit Nähmaschinen aufwachsen, Turnhosen nähen und dafür paar Cent bekommen, um nicht vom Fleisch zu fallen, da Billiganbieter ständig Nachschub für Müllsackmenschen benötigen, damit ihre Umverteilung von unten nach oben bestens funktioniert (langer Satz, gell, und so herrlich skandalös).

    Gut. Ohne Nähmaschinenkinder gäbe es kein ausreichendes Auskommen für Billiganbieter, Aktionäre hingen am Hungertuch, und an der Börse würde nicht mehr fröhlich gezockt werden.
    Da stellt sich gleich die Frage nach Verantwortung, weshalb Müllsackmenschen ab Geburt mit mit einem zusätzlichen Sack Verantwortung ausgestattet werden.
    Können Sie mir folgen? Ist schwer verdaulich, ich weis.

    Hatte vor Tagen bei TEDi eine 3 Euro-Müllsackhose erstanden und so vor mich hin gedacht, dass wegen mir Nähmaschinenkinder versklavt werden, obwohl das eigentlich verboten ist und Menschenhändler nur in Filmen auftreten.
    Da stimmt doch was nicht.

    Früher kaufte ich Hosen mit Wrangler-Logo, heute trage ich Hosen mit Kinderhand-Logo, weshalb ich mich in Grund und Boden schämen werde. Ja, schämen darf ich mich noch, da hat auch niemand was dagegen, da sehr praktisch für schamlose Nähmaschinenkindersklavenhändler (bitte im Duden aufnehmen).

    Bin quasi ein steuerfinanzierter Fremdschämer mit Anspruch auf passenden Müllsack, bekomme Likes mit der Grundsicherung und sicherlich auch im nächsten Jahr drei Euro mehr für ein zu mir passendes Outfit.

    Liest hier ein Bundestrojaner mit, sollte ich diesen systemkritischen Kommentar Light, auf den Weg schicken?
    Wenn ja, werde ich sauer, weil a) kein Arsch in der Hose, und B) zu feige, in Bundesmüllsackhose mit Schwarz-Rot-Gold Logo vor meiner Tür zu stehen.

    Achtung! Linkes Sockenpocken-Gebiet.
    Bitte höflich klingeln.

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