Maßnahmen und Nebenwirkungen

 in Gesundheit/Psyche, Politik

Corona ist noch nicht vorbei. Die Politik will beispielsweise im Herbst wieder an einer Impfpflicht für Personen ab 60 Jahre schrauben, obwohl neue Erkenntnisse die meisten Maßnahmen der vergangenen zwei Jahre negativ bewerten. Aktuelle Untersuchungen zur Corona-Krise zusammengetragen von Illian Sagenschneider. (Quelle: Sein)
https://www.sein.de/massnahmen-und-nebenwirkungen/

Comments
  • Volker
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    Erste Hinweise auf Mikroplastik von Masken in menschlichem Lungengewebe.

    Das kommt sicherlich durch notgedrungenes Hamstern Einsammeln finanziell einträglicher Plastikflaschen, ohne ABC-Schutzausrüstung, Taucheranzug oder gar einer ablehnenden Quereinstellung notwendiger Impfungen mit Mikrochips mit Verunreinigungen gegen Mikroplastik-Staub.

    Für 25 Cent-Regelsatzerhöhung, aus eigenem Antrieb heraus (was sonst…), radel ich beispielsweise meilenweit und noch weiter – mit oder ohne – soweit die Beine strampeln. Logo, will teilhaben an Müllproduktion!

    Dazu kommt – rein theoretisch-übereinander gedacht –, dass Pfandautomaten Plastikflaschen sofort in kleine Stücke schreddern, Mikroplastikwolken auslösen, somit auch Lungen ahnungsloser, grün maskierter Entsorger auf Dauer schreddern könnten, die sich dem Hauch eines mikrokosmischen Glaubens hingeben, mit eigenem Lungengewebe – aus Plastik! – ihre Umwelt (aus Plastik?) schützen-oder gar retten zu können.
    Bitte mehrmals kräftig abhusten. ++glucks ++

    So.
    Da muss man schon nachhaken, wer freiwillig das Risiko eingehen würde, als Plastikmüll mit kontaminierten Organen vor der Küste eines Plastiklandes verklappt zu werden( ja, ist Blödsinn, so recyceln nur Idioten ihren Wohlstandsmüll)
    Sicherlich nicht, um Müll sammelnden Kindern ein almosengerechtes Zubrot Einkommen zu ermöglichen, die eh keine Zeit haben, weil sie meist an Nähmaschinen angekettet sind  gebunden sind, um Bundestagsabgeordnete sowie ihre systemrelevanten Bundesführerschaften mit angemessenen Markenklamotten zu beglücken (werde diese Formulierung noch überdenken müssen, Führerschaft geht nun gar nicht).

    Liebe Leser, Leserinnen und Leser*innen meines subversiv-versifften Problemkommentars als Mikromensch: Schicken sie mir bitte ein Container-Schiff mit 25 Cent-Einwegflaschen, um sie – mit freudiger Verantwortung –– meinem geliebten Schredder-System übergeben zu können.
    Mit dem Erlös könnte ich mir einen 9 Euro-Ticket leisten, um Nähmaschinenkinder mit Aktienmüll zu versorgen, den Börsenzocker – Nase rümpfend wie angeekelt – eh entsorgen würden. Vergoldet allerdings.

    Nebenbei möchte ich Herrn Musk fragen, wieviel Nähmaschinenkinder in einen Grünheide-Tesla hinein passen, um all Ihre Satelliten finanzieren zu können, einschließlich deren Entsorgung als Weltraumschrott.

    Weia …. Sammlerhände gesucht …

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