„Putin will uns spalten“ – der neue Lieblingssatz der eigentlichen Spalter

 In Politik

Wer die Bundesregierung kritisiert und die Mehrheitsmeinung der Berliner Blase hinterfragt, hat es nicht einfach. Wer widerspricht, wird gerne je nach Themengebiet als „Querdenker“, „Putin-Versteher“, „rechtsoffen“ oder sogar „Antisemit“ tituliert. Früher waren die Hüter der Wahrheit ein wenig origineller. Da hieß es dann, „geh’ doch drüben, wenn es Dir hier nicht passt“. Aber ein „Drüben“ gibt es ja nicht mehr. Dafür beklagt man heute die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft. Schuld daran ist natürlich nicht eine Politik, die dazu führte, dass die Spaltung zwischen Arm und Reich, die Kluft zwischen Abgehängten und Privilegierten seit vielen Jahren immer größer wird. Schuld daran ist natürlich auch nicht ein gesellschaftliches Klima, das den Korridor des Erlaubten immer weiter verengt und Kritik an Themen wie der Rüstungs- und Kriegspolitik, der Coronapolitik, der Migrationspolitik oder identitätspolitischen Fragen reflexartig in „die rechte Ecke“ verschiebt. Schuld daran ist, wer auch sonst, Putin. Er wolle „uns spalten“. Das sagen zumindest diejenigen, die auf politischer oder medialer Ebene die tatsächliche Spaltung der Gesellschaft forcieren. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=113319

Kommentare
  • Volker
    Antworten
    Jo – die Fledermaus-Taktik, wissen wir doch alle.

    Vor Jahren wurde mir auch schon angedichtet, ich würde … weil ich … und so Sachen… überfallmäßig, aus meiner Höhle heraus sozusagen …

    Ausgerechnet ich als ausgesonderter Statist aller Blutsauger …. gut, ich lass mal lieber sein …

    kleine Fledermaus

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