Sahra Wagenknecht: Was man heute noch sagen darf?

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„Illiberalität beginnt nicht erst da, wo eine Diktatur beginnt. Illiberalität beginnt, wo Menschen Angst haben, öffentlich ihre Meinung zu sagen, wo sie eingeschüchtert werden, wo sie Angst vor Konsequenz, vor allem auch vor sozialen Konsequenzen haben.“ Dieses Phänomen betrifft nicht mehr nur die Rechte – wo man es nicht anders erwartet -, sondern zunehmend auch die Linke. Eine Atmosphäre der Intoleranz breitet sich zunehmend auch beim Thema Corona aus. Die Schauspieler*innen, die sich an #Allesdichtmachen beteiligten, bekamen das zu spüren. Sahra Wagenknecht hält hier ein brillantes Plädoyer für Gedankenfreiheit. Wenn man, was man als wahr erkannt hat, nicht mehr auszusprechen wagt, weil Rechte etwas ähnliches gesagt haben, überlässt man diesen die Diskurshoheit.

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