„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“

 in Politik (Inland)

Was ist los mit denen „da oben“? Drehen die völlig am Rad? Und was ist los mit uns „hier unten“? Wir, die das Drehen am Rad mitmachen oder zu wenig aufstehen, erkennen und konstatieren wütend und ohnmächtig, dass Fakt ist, Ihr Faktenchecker hergehört, mitgelesen: Die Volksvertreter, Repräsentanten, die das Ruder in der Hand halten, vertreten die vielen Menschen, Volk genannt, nicht (mehr). Sie vertreten anderer Leute Interessen. Mächtige. Verbal wird gerade (wiedermal) aufgerüstet, dass man nur noch sprachlos ist. Baerbock, Lindner, Gauck, die Liste lässt sich lange fortsetzen – ihre Wortmeldungen formulieren sie alles andere als das Volk vertretend. Deren Sätze stimmen uns alle vielmehr darauf ein, dass wir den Gürtel mehr als enger schnallen müssen. Eins verschweigen die Herrschaften indes: sie selbst müssen den Gürtel nicht enger schnallen. (Quelle: Nachdenkseiten)
https://www.nachdenkseiten.de/?p=81796

Showing 3 comments
  • Volker
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    Was mit denen da oben los ist?

    Ei, ist doch nix Neues, kommt mir altbekannt vor: nicht essen sollen und frieren müssen – Sanktionen per Leistungsbescheid.

    Wer, was, wo?

    Mitten in Deutschland. Sozialkrieg an allen Fronten.

    Ja, es gibt sie. Die Opfer der Agenda Rot-Grün.

  • Berger
    Antworten
    […] „vertreten die vielen Menschen, Volk genannt nicht (mehr)“, mir wird immer unheimlich, wenn irgendwer, egal aus welcher politischen Richtung kommend, weiß, was „das Volk“ meint, während „die da oben“ nur den Mächtigen dienen. Häufig lese ich dann nur, was der Autor meint und anmaßend kurzerhand auf „das Volk“ überträgt. Und finde mich darin nicht wieder. Es gibt keine „Volksmeinung“, es gibt Meinungen der vielen Menschen im Wettstreit und manchmal ergeben sich daraus Mehrheiten, die passen nicht immer zur eigenen Meinung. Ich bin gegen Wettrüsten und Kriegsrethorik der Nato, halte das aber nicht für eine Rechtfertigung russischer Truppen und Angriffe in der Ukraine, ich bin gegen die Impflicht aber ein Impfbefürworter, ich bin gegen eine Hetze auf Ungeimpfte aber kein „Querdenker“, ich bin gegen eine unkontrollierte globale Finanzwirtschaft, glaube aber nicht an eine „Weltverschwörung der Eliten“. Wenn also wieder ein TEIL der Gesellschaft brüllt „Wir sind das Volk“ bitte sprecht nicht für mich, lasst es und ruft vielleicht „Wir sind AUCH das Volk“ oder ach was, lasst doch „Volk“ weg und schreit „Hört unsere Meinung“
  • heike
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    Ich kann erklären, was „dasVolk“  ist. Zum einem sind das die Menschen, denen die Politik dienen, also helfen, will, wenn sie sich an gegebene Rahmenbedingungen halten, die da wären: sich Impfen lassen und die deutsch-amerikanische Freundschaft nicht in Zweifel ziehen. Zum anderen sind da noch die unteren Kasten unserer Gesellschaft, in die unweigerlich früher oder später alle hineinfallen werden, die sich nicht an oben genannte Richtlinien halten, und diese Menschen meinen auch, dass sie „das Volk“ sind, weil sie die breite Basis der Gesellschaft bilden. Allerdings muss man aufpassen, wo das „untere Volk“ dann die Grenze zum Abschaum zieht. Das ist individuell sehr verschieden.

    Jedenfalls: mir ganz persönlich würde es reichen, eine garantierte Impffreiwilligkeit zu bekommen, ebenso wie Maskenfreiheit und Testfreiheit. Weil alles andere unsinnige und willkürlich herbeigeführte Unfreiheit ist, was aber Menschen, die dem Corona-Narrativ der Regierung folgen, nicht begreifen wollen oder können.

    Man soll sich jetzt als ungeimpfter Angestellter im Pflegebereich darüber freuen, dass man nicht rausfliegt (wobei schon so viele Zusagen gemacht wurden, die über Nacht über den Haufen geworfen wurden, dass man trotzdem keine Sicherheit über diese Zusage in sich verspüren kann), aber es sollen nur noch Geimpfte neu eingestellt werde. Was für eine Freiheit über den eigenen Körper soll denn das sein??

    Man macht einen kleinen Umweg (wenn man ihn denn überhaupt macht, kann man auch bei der Indianergeschichte des Häuptlings nachlesen – man hat nicht alle Indianer auf einmal in die Reservate verfrachtet, aber nach und nach sind doch alle dort gelandet) und zwingt die Jugend dazu, sich impfen lassen zu müssen, wenn sie eine bestimmte Arbeitsstelle möchte. Und sehr bald wird das dann für alle Arbeitsstellen gelten. Ich finde das katastrophal.

    Wer möchte und sich seine Informationen bisher nur bei den bundesdeutschen Leitmedien eingeholt hat, kann sich zum Beispiel bei Professor Wodarg informieren über die Hintergründe dieser Impf“kampagne“. Es ist ein massiver Eingriff in die Freiheit der Menschen.

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