Archiv für die Kategorie „Gesundheit/Psyche“
Für kontrollierte Drogenabgabe an Erwachsene
Mittwoch, 21. Juli 2010http://www.neues-deutschland.de/artikel/175643.zum-schutz-der-abhaengigen.html
Selbstbestimmt sterben statt leben um jeden Preis?
Montag, 12. Juli 2010http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/op/archivartgrp/art/display.asp?cp=/pufo/op89740/aktuelleausgabe/art67249/
Gesundheitssystem: Geld ist genug da
Donnerstag, 8. Juli 2010Solidarisches Gesundheitssystem auf hohem Niveau wäre auch ohne Mehrbelastungen für Gros der Versicherten realisierbar. Doch dazu fehlt der politische Wille. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/07-08/051.php
FairZehr – besser vegetarisch, für Tier, Umwelt und Gesundheit
Montag, 5. Juli 2010
„Lieber gesund leben und ethisch richtig handeln als krank sein und das Falsche tun“ Wer würde diesen Satz nicht unterschreiben? Und doch entscheiden sich Millionen Menschen täglich für die zweite Alternative. Der Fleischkonsum hat sich in den letzten 30 Jahren verdreifacht. Er sorgt für ernährungsbedingte Krankheiten und millionenfaches Tierleid und ist mittlerweile sogar zur Bedrohung für unser Klima geworden. John Robbins, Gründer der Umweltbewegung „Earth Save“ wies vielen den Weg zur „Ernährung für ein neues Jahrtausend“. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
Das wunde Geschlecht: Beschneidung von Knaben
Donnerstag, 1. Juli 2010
Seit Jahrtausenden wird neugeborenen Knaben und jungen Männern eine Wunde zugefügt, wo es am meisten wehtut. Ein Tabu mit unabsehbaren Folgen. (Quelle: Spuren)
http://www.spuren.ch/comments/970_0_2_0_C/
Bruttonationalglück
Montag, 28. Juni 2010
Es ist Krisenzeit. Die Blicke aller Politiker heften sich fiebrig an die Kurve des Bruttoinlandsprodukts, ihren Gott, das Barometer ihres Erfolgs. Es muss steigen, immerfort steigen. Mehr BIP bedeutet Erfolg. Mehr BIP ist großartig. Es bedeutet Sonnenschein, grüne Wiesen, glückliche Kinder … oder doch nicht? (Quelle: Sein)
http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/wir-muessen-glueck-fordern-warum-das-bip-kein-sinnvoller-massstab-mehr-ist.html
Strafen – “Hört auf, zurückzuschlagen!”
Freitag, 26. März 2010Diktatur im Namen der Gesundheit?
Mittwoch, 24. März 2010
Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen wurden bisher nur angedacht. Bis jetzt. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss, wie wir gesehen haben, nicht einmal real sein. (Von Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
Missbrauchsopfer – Hilfeangebote beschließen und umsetzen!
Donnerstag, 18. März 2010In den siebziger Jahren griff die Neue Frauenbewegung das Thema Sexualisierte Gewalt (vor allem, aber nicht ausschließlich) an Mädchen und Frauen auf und brach damit ein Tabu. Nun erleben wir eine zweite Aufdeckungswelle und dieses Mal sind Kirche und Schule, sind Institutionen betroffen, und es stehen überwiegend Jungen als Opfer im Mittelpunkt. Betroffenheit allein hilft Opfern sexualisierter Gewalt in Kirchen und Schulen jedoch nicht. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung)
Von der Dominanzkultur zur Empathie
Dienstag, 16. März 2010Wir leben in einer Gesellschaft, die sich viel darauf zugute hält, demokratisch zu sein und die offene Ausübung von Gewalt und Herrschaft überwunden zu haben. Mehr oder weniger subtile Dominanzverhältnisse finden sich jedoch nach wie vor in nahezu allen Formen menschlicher Beziehungen: Zwischen Eltern und Kindern, Lehrern und Schülern, unter Partnern, Freunden, Kollegen, im Verhältnis von Chefs zu ihren Angestellten und so weiter. Der Nährboden dieser Dominanzverhältnisse ist die Vorstellung eines allgemeingültig richtigen beziehungsweise falschen Verhaltens. (Quelle: connection)
http://www.connection.de/artikel/gesellschaft-oekologie/von-der-dominanzkultur-zur-empathie.html




