Archiv für die Kategorie „Gesundheit/Psyche“

Für kontrollierte Drogenabgabe an Erwachsene

Mittwoch, 21. Juli 2010

Dirk Schäffer

Heute findet bundesweit der jährliche Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher statt. Seit 1998 wird der Tag am 21. Juli bundesweit begangen. Über Drogenopfer, Lebensverbesserungen für Abhängige und Proteste gegen Selbsthilfeeinrichtungen der Drogenhilfe sprach ND-Autor Markus Bernhardt mit DIRK SCHÄFFER. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/175643.zum-schutz-der-abhaengigen.html

Selbstbestimmt sterben statt leben um jeden Preis?

Montag, 12. Juli 2010

Michael de Ridder

Michael de Ridder ist seit über dreißig Jahren Arzt, Internist, Notfallmediziner, Chefarzt im Berliner Vivantes- Klinikum Am Urban und Leiter der dortigen Rettungsstelle. In seinem jüngsten Buch »Wie wollen wir sterben« (DVA-Sachbuch) plädiert er für eine neue Sterbekultur und ärztliche Hilfe beim Sterben in Zeiten der Hochleistungsmedizin. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/op/archivartgrp/art/display.asp?cp=/pufo/op89740/aktuelleausgabe/art67249/

Gesundheitssystem: Geld ist genug da

Donnerstag, 8. Juli 2010

Solidarisches Gesundheitssystem auf hohem Niveau wäre auch ohne Mehrbelastungen für Gros der Versicherten realisierbar. Doch dazu fehlt der politische Wille. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/07-08/051.php

FairZehr – besser vegetarisch, für Tier, Umwelt und Gesundheit

Montag, 5. Juli 2010

„Lieber gesund leben und ethisch richtig handeln als krank sein und das Falsche tun“ Wer würde diesen Satz nicht unterschreiben? Und doch entscheiden sich Millionen Menschen täglich für die zweite Alternative. Der Fleischkonsum hat sich in den letzten 30 Jahren verdreifacht. Er sorgt für ernährungsbedingte Krankheiten und millionenfaches Tierleid und ist mittlerweile sogar zur Bedrohung für unser Klima geworden. John Robbins, Gründer der Umweltbewegung „Earth Save“ wies vielen den Weg zur „Ernährung für ein neues Jahrtausend“. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)

Das wunde Geschlecht: Beschneidung von Knaben

Donnerstag, 1. Juli 2010

Seit Jahrtausenden wird neugeborenen Knaben und jungen Männern eine Wunde zugefügt, wo es am meisten wehtut. Ein Tabu mit unabsehbaren Folgen. (Quelle: Spuren)
http://www.spuren.ch/comments/970_0_2_0_C/

Bruttonationalglück

Montag, 28. Juni 2010

Es ist Krisenzeit. Die Blicke aller Politiker heften sich fiebrig an die Kurve des Bruttoinlandsprodukts, ihren Gott, das Barometer ihres Erfolgs. Es muss steigen, immerfort steigen. Mehr BIP bedeutet Erfolg. Mehr BIP ist großartig. Es bedeutet Sonnenschein, grüne Wiesen, glückliche Kinder … oder doch nicht? (Quelle: Sein)
http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/wir-muessen-glueck-fordern-warum-das-bip-kein-sinnvoller-massstab-mehr-ist.html

Strafen – “Hört auf, zurückzuschlagen!”

Freitag, 26. März 2010

Jugendliche Schläger und immer mehr Opfer pädophiler Übergriffe besetzen das Medieninteresse. «Gerechtigkeit» kann es weder für die einen noch für die andern geben. TäterInnen sind immer auch Opfer. Der Schriftsteller Jürgmeier denkt über die Asymmetrie des Leidens nach. (Quelle: WOZ, Schweiz)

http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/wissen/19098.html

Diktatur im Namen der Gesundheit?

Mittwoch, 24. März 2010

Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen wurden bisher nur angedacht. Bis jetzt. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss, wie wir gesehen haben, nicht einmal real sein. (Von Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)

Missbrauchsopfer – Hilfeangebote beschließen und umsetzen!

Donnerstag, 18. März 2010

Hier ein Buchtitel, den die Autorin empfiehlt

In den siebziger Jahren griff die Neue Frauenbewegung das Thema Sexualisierte Gewalt (vor allem, aber nicht ausschließlich) an Mädchen und Frauen auf und brach damit ein Tabu. Nun erleben wir eine zweite Aufdeckungswelle und dieses Mal sind Kirche und Schule, sind Institutionen betroffen, und es stehen überwiegend Jungen als Opfer im Mittelpunkt. Betroffenheit allein hilft Opfern sexualisierter Gewalt in Kirchen und Schulen jedoch  nicht. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung)

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14913

Von der Dominanzkultur zur Empathie

Dienstag, 16. März 2010

Die Großkommune ZEGG bei Berlin war Schauplatz eines Experiments

Wir leben in einer Gesellschaft, die sich viel darauf zugute hält, demokratisch zu sein und die offene Ausübung von Gewalt und Herrschaft überwunden zu haben. Mehr oder weniger subtile Dominanzverhältnisse finden sich jedoch nach wie vor in nahezu allen Formen menschlicher Beziehungen: Zwischen Eltern und Kindern, Lehrern und Schülern, unter Partnern, Freunden, Kollegen, im Verhältnis von Chefs zu ihren Angestellten und so weiter. Der Nährboden dieser Dominanzverhältnisse ist die Vorstellung eines allgemeingültig richtigen beziehungsweise falschen Verhaltens. (Quelle: connection)

http://www.connection.de/artikel/gesellschaft-oekologie/von-der-dominanzkultur-zur-empathie.html