Antimitgefühlstraining, Stufe 1

 in Kurzgeschichte/Satire, Roland Rottenfußer

HerzausSteinSelbstsicherheit, Verkaufstechniken, sexueller Erfolg, Entspannung oder mehr Energie im Berufsalltag – sobald in der Gesellschaft Bedarf nach einer bestimmten sozialen Fähigkeit entsteht, finden sich Seminare, in denen das Gewünschte unterrichtet wird. Die größte Nachfrage herrscht momentan nach Hartherzigkeit und Gleichgültigkeit, denn diese Fertigkeiten kann man in fast jeder Lebenssituation gebrauchen. In bestimmten Berufsgruppen – etwa in Behörden, auf Schlachthöfen und beim Militär – ist es sogar unverzichtbar, völlig frei von Mitgefühl zu sein. Seminarleiter Bodo Bormann stößgt mit seinem genialen Antimitgefühlstraining in diese Marktlücke. (Satire von Roland Rottenfußer)

Stufe 1

„Das ist ihre Angelegenheit“, sagte Angela Huber mit fester Stimme, verspannte ihren Mund durch Aufeinanderpressen der schmalen Lippen und blickte der Bittstellerin fest in die Augen. „Es ist nicht Aufgabe des Amtes, solche Probleme für Sie zu lösen. Sie müssen sich selbst drum kümmern. Wir können hier Leistungen nur nach klar umrissenen Kriterien vergeben.“

„Ja, aber liebe Frau Beamtin“, sagte die Bittstellerin mit weinerlicher Stimme und rückte ihr Kopftuch gerade. „Das können Sie doch nicht machen. Habe kein Geld für Heizöl mehr. Meine vier Kinder alle krank, weil kalt in der Wohnung. Kein Geld für Medizin. Musste alles für Essen ausgeben. Überweisen wenigstens Regelsatz.“ Die Bittstellerin sprach mit verzerrter Stimme, als wolle sie vortäuschen, eine Ausländerin zu sein.

„Frau Özdöglü, Sie wissen, warum wir Ihnen 60% vom Regelsatz abgezogen haben. Wegen mangelnder Kooperation. Sie habe Ihr Antragsformular nicht bis zum 15. des Vormonats abgegeben. Und so sind nun mal die Vorschriften.“

„Aber wie soll denn Familie leben?“

„Das ist Ihre Angelegenheit, Frau Özdöglü. Ich muss an dieser Stelle noch einmal an Ihre Eigenverantwortung appellieren.“

„Aber Kinder können doch nichts dafür.“

„Na und ich etwas?“

„Hab Antrag nicht abgeben können, weil krank. Grippe.“

„Frau Özdöglü. Ihr Gesundheitszustand liegt einzig und allein in Ihrer Verantwortung. Es gibt Präventionsmaßnahmen gegen Grippe, die allgemein bekannt sind. Es gibt Ärzte. Wer heute noch krank wird, dem fehlt einfach die Entschlossenheit, Gesundheit intensiv genug zu visualisieren!“

Hier musste Bodo Bormann, der Seminarleiter eingreifen. „Stopp, bis hierhin erstmal. Das war schon sehr eindrucksvoll, Angela. Dank auch an Waltraut, die die Rolle der Warmherzigkeitsdarstellerin bestens ausgefüllt hat.

Lebhafter Applaus seitens der Kursteilnehmer. Die angebliche Leistungsempfängerin Yasmina Özdöglü befreite sich von ihrem Kopftuch und war wieder wie vorher schlicht Waltraut Braun. Sie verbeugte sich vor der Menge wie eine eitle Schauspielerin nach ihrem Bühnenauftritt.

„Ist jemandem etwas aufgefallen zu Angela?“, fragte Bormann.

Ein Mann meldete sich: „Also, ich meine, Angela hat das mit der Eigenverantwortung super erklärt. Aber in so einem Amt sitzen doch noch 50 andere in der Wartezone. Da kann sie es doch nicht jedem so ausführlich erklären.“

„Ganz genau, Patrick, das ist der Knackpunkt. Richtig im Ansatz, Angela, aber viel zu ausführlich. Sie brauchen emotional labilen Personen oft nur einen einzigen Satz sagen. Aber wenn der sitzt, haben Sie lange Ruhe. Was könnte so ein Satz sein? Patrick, fällt dir einer ein?“

„Äh … naja, vielleicht: Sie können noch so viel jammern, Frau Özdöglü, aber damit kommen Sie bei mir nicht durch“!?

Bodo Bohrmann lehnte sich etwas zurück, verschränkte seine Arme vor der Brust und imitierte Patrick in süffisantem Tonfall: „Äh, naja, vielleicht … wenn du schon so anfängst, Patrick, dann fühlt sich jeder Sozialschmarotzer geradezu ermutigt, dir auf der Nase herumzutanzen. Was hatten wir ausgemacht? Feste, klare Stimme! Und weiter?“

Durch Patrick ging ein Ruck, als müsste er vor einem Unteroffizier stramm stehen: „Der Blick fest, aber ohne jeden spezifischen Ausdruck. Flach atmen, die Kinn- und Bauchmuskulatur anspannen …“

„Richtig, Patrick. Schließlich ist das hier ein Anti-Mitgefühlstraining, keine Selbsthilfegruppe für Schüchterne.“

Diese Bemerkung wurde mit allgemeinem Gelächter quittiert. Patrick schwieg beschämt.

„Prägen Sie sich das gut ein, meine Damen und Herren. Je weniger Substanz Sie inhaltlich vorzuweisen haben, desto wichtiger ist die selbstbewusste Performance. Und die Grundregel ist hierbei: ‚Keinerlei Zweifel anmerken lassen!’ Wenn Sie selbst unsicher sind, machen Sie sich mit den emotional Labilen gemein. Wenn Sie nicht stärker und härter sind als die Leute, die Sie vor sich haben, welches Recht haben Sie, frage ich, über deren Schicksal zu entscheiden?“

Betroffenes Schweigen bei den Kursteilnehmern zeigte an, dass Bodo Bormanns Botschaft angekommen war.

„Noch mal zu den körperlichen Faktoren also: Mitgefühl ist eine Form emotionaler Rührung, und Rührung kommt meistens aus dem Bauch oder aus dem Herzbereich. Sie steig auf über die Hals- und Kinnpartie, wo sie sich in einem leichten Zittern ausdrücken kann und erreicht schließlich die Augen, wo sie als Träne zu einer jener peinlichen Anwandlungen von Sentimentalität führen kann, die zu vermeiden wir alle hier sind. Denken Sie also immer dran: Das freie Strömen dieser Energien muss unterbrochen werden, und das schaffen wir durch muskuläre Anspannung in Problemzonen wie Bauch und Hals sowie durch flache Atmung.“

Einige der Kursteilnehmer, nutzten die Gelegenheit und spannten ihre Bauch- und Schultermuskeln ruckartig an. Manche schossen ein wenig über ihr Ziel hinaus und versuchten mit grimmigem Blick und unnatürlich vorgeschobenem Unterkiefer zu punkten.

„Trotzdem verdient Patrick auch unser Lob“, fuhr Bohrmann fort, „denn er hat in seinem Beitrag etwas sehr Wesentliches angesprochen: das Jammern. Die Menschen, mit denen Sie es künftig in der Arbeit zu tun haben werden, sind notorische Jammerer. Menschen, die sich entschieden haben, in einem unangemessenen Opferbewusstsein zu verharren. Menschen, die sich weigern, Verantwortung zu übernehmen für die Entscheidungen, die sie bezüglich ihrer Gefühlsregungen getroffen haben. Denn, wie heißt der erste Leitsatz über Gefühle?“

„Gefühle sind kein Schicksal, Gefühle sind eine Entscheidung“, sagten ein paar Kursteilnehmer im Chor.

„Ganz genau. Wenn Ihnen also jemand was vorjammert, egal ob es ein Hypochonder ist, ein Sozialparasit oder jemand, der sich vor seiner gerechten Strafe drücken will, dann müssen Sie sich immer eines vergegenwärtigen: Nicht die sind die Opfer, sondern Sie als Zuhörer sind Opfer des Jammerers. Denn er ist es ja, der seinen emotionalen Müll bei Ihnen ablädt, nur weil es ihm an der nötigen Härte fehlt, um selbst damit fertig zu werden. Deshalb sind im privaten Bereich immer Sätze wie dieser hilfreich: ‚Entschuldige, dass ich dich unterbreche. Aber ich habe dir nicht erlaubt, mich hier voll zu jammern.’ Der Jammerer ist dann meist so aus dem Konzept gebracht, dass Sie leicht die Oberhand gewinnen. Im beruflichen Kontext sind andere Sätze angemessen: ‚Sie werden damit bei mir nicht durchkommen. Mir sind da die Hände gebunden’, oder etwas ähnliches.

Ich will Ihnen aber noch ein Werkzeug in die Hand geben, das Ihnen hilft, sich selbst von jedem Mitgefühl abzukoppeln. Es gibt da einen Satz, den Sie als Kurzformel des Anti-Mitgefühlstrainings immer parat haben müssen. Weiß jemand, wie er heißt?“

„Das ist mir gleichgültig“.

„Im Prinzip ja, Chantal, das geht schon in die richtige Richtung. Aber der Satz, den ich meine, geht noch tiefer, er ist fast philosophisch. Weiß es keiner? Ich verrate es Ihnen: ‚Das bin ich nicht.’“

Allgemeine Ratlosigkeit in der Gruppe.

„Ich muss das vielleicht etwas erläutern. Es gibt in der Hindu-Philosophie den Satz ‚Tat twam asi’ – übersetzt etwa „Du bist das“, oder „Das bist du“. Die alten Inder wollten die Menschen dadurch zu mehr Mitgefühl anspornen, indem sie sagten: Wir sind mit allem verbunden: mit dem Grashalm unter unseren Füßen, mit den Blumen, den Steinen, dem Himmel und den Vögeln in den Bäumen. Selbstverständlich auch mit unseren Mitmenschen, sogar mit denen, die wir nicht mögen. Sie lachen, meine Herrschaften, aber seien Sie nicht zu voreilig damit. Die schlechte Nachricht ist: Die Inder haben wahrscheinlich sogar recht. Es spricht viel dafür, dass eine solche innere Verbindung zwischen allen Lebewesen im Universum tatsächlich besteht. Es gibt dafür sogar Belege aus der Quantenphysik. Die gute Nachricht ist: Sie können etwas dagegen tun. Sie können diese Verbindung willentlich durchschneiden.

Das ist es, was wir hier im Anti-Mitgefühlstraining vor allem leisten müssen: Wir müssen quasi eine unsichtbare Glasglocke über uns stülpen und sagen: Was da draußen passiert, geht mich nichts an. ‚Das bin nicht ich.’ Wenn Sie das in bestimmten Berufen nicht schaffen, dann sind Sie nichts weiter als eine außenreizgesteuerte Marionette. Es gibt draußen, außerhalb dieser Glaskuppel immer irgendjemanden, der leidet. Jemanden, der an Ihr Mitleid appelliert oder Ihnen Energie absaugen will, als wären Sie eine Zapfsäule. Nein, lachen Sie nicht, meine Herrschaften. Es ist bitter ernst. Wenn Sie nicht vollkommen mitgefühlsbereinigt sind, passiert folgendes: Sie geben den anderen – und zwar jedem Idioten, der sein Leben nicht im Griff hat – die Macht, über Ihre Emotionen. Sie werden hin- und her gerissen von Impulsen. Mal müssen Sie hier jemandem helfen, mal da jemandem beim Jammern zuzuhören, mal einen dritten trösten usw. Auf diese Weise verfehlen Sie Ihren eigenen Weg. Sie kommen nicht mehr dazu, zu tun, was sie tun wollen oder müssen.

Daher sage ich: Nur, wer völlig ohne Mitgefühl ist, ist wirklich frei. Darin liegt auch das enorme Potenzial unseres Konzepts weit über diese Schule hinaus. Jeder wünscht sich heimlich, diese vollkommene Freiheit zu erreichen. Aufgrund überkommener religiöser Vorurteile trauen sich die meisten nur nicht, diese Freiheit konsequent anzustreben. Sie hier in diesem Seminarraum sind einen Schritt weiter gegangen. Sie haben den Mut, sich zu befreien. Vielen Dank dafür!“

Die Teilnehmer quittieren diese brillante Rede ihres Kursleiters mit begeistertem Applaus.

Bodo Bormann wusste nun, dass die Kursteilnehmer reif dafür waren, auch den politischen Teil seiner Botschaft aufzunehmen. „Ich kann nicht oft genug auf das ökonomische Umfeld hinweisen, in dem wir uns bewegen: In Zeiten knapper Kassen und notwendiger Einsparmaßnahmen werden Politiker, Personalmanager, aber auch einfache Beamte immer mehr in eine Rolle gedrängt, die sie sich nicht ausgesucht haben, die sie aber so gut es geht ausfüllen müssen: Sie müssen unbequeme Nachrichten überbringen. Der eine muss Massenentlassungen bekannt geben, der andere Asylbewerber abweisen, die in ihrer Heimat von Folter bedroht sind; ein Vorgesetzter muss seinen Mitarbeitern Freizeit streichen bei gleichzeitig immer geringerer Bezahlung. Solche harten, aber unabwendbaren Notwendigkeiten sind heute an der Tagesordnung.

Schauen Sie, eine ehemalige Teilnehmerin meines Trainings ist heute eine erfolgreiche Politesse mit durchschnittlich 55 kostenpflichtigen Verwarnungen und 12 Abschleppvorgängen pro Tag. Eine andere führt als Tierärztin Tierversuche an Affen für BeautyTech Kosmetik durch. Ein Herr, der im gleichen Kurs saß, hat in Afghanistan Dienst getan. Sie erinnern sich vielleicht an den bedauerlichen, aber militärisch gebotenen Vorfall. Er forderte 275 Opfer, die meisten davon Zivilisten. Jetzt ist er für den Aufbau eines Speziallagers für Terrorverdächtige nach US-amerikanischem Vorbild verantwortlich. Sie wissen schon: Waterboarding, Menschen mit Hundeleinen würgen und dergleichen. Alles kein Vergnügen, aber manchmal leider notwendig, wenn es die nationale Sicherheit erfordert. Glauben Sie, all diese Menschen könnten sich in ihrem schweren Berufsalltag Anwandlungen von Mitgefühl leisten? Nicht umsonst sind viele führende Wirtschaftslenker, Militärs und auch Politiker Absolventen unserer Schule.“

„Wirklich?“, fragte Patrick, neugierig geworden. „Können Sie ein paar Namen nennen?“

„Leider nicht“, antwortete Bormann mit kaum verhülltem Stolz. „Das unterliegt der Schweigepflicht. Aber glauben Sie mir: Wenn wir das öffentlich machen dürften, wäre es die beste Werbung für unser Training. Es handelt sich um durchaus prominente Namen. Sie würden staunen. Ich gehe sogar so weit zu sagen: Es wäre schwer, einen hochrangigen Politiker zu finden, der kein Anti-Mitgefühlstraining absolviert hat. Wir müssen den Menschen, die diesen harten Dienst durchführen, dankbar sein, denn sie tun es letztlich für uns alle. Es ist ja eine heute anerkannte Tatsache: Je härter man den Einzelmenschen behandelt, desto besser für das allgemeine Wohl. Schauen Sie, Menschen, wie sie Angela gerade dargestellt hat, Beamte, die tagtäglich darum kämpfen, das Sozialbudget nicht ins Uferlose wachsen zu lassen – sie kommen mir manchmal vor wie die wahren Helden unserer Zeit. Ich vergleiche sie gern mit Kammerjägern oder Metzgern. Sie machen eine Arbeit, die sich der sensible Normalbürger am liebsten nicht genau anschauen würde, deren Ergebnisse er aber klammheimlich sehr wohl zu schätzen weiß.“

Allgemeines zustimmendes Schweigen in der Gruppe.

„Ich entlasse Sie jetzt gleich in die Mittagspause, meine Herrschaften“, fuhr Bormann gut gelaunt fort. Auf dem Speisezettel steht Pferdeblutwurst-Schaschlik. Verziehen Sie Ihre Gesichter nicht, Sie wissen ja, das ist kein Kurs für Weicheier. Nach der Pause ist wieder Squirrel-Strike-Tournier in der EDV-Halle. Teilnahme freiwillig, aber empfohlen. Heute am frühen Nachmittag also, wie schon angekündigt: Totschlagen lebender Fische. Außerdem eine Vorschau auf die zweite Stufe des AMT. Vergessen Sie bitte nicht, dass wir heute Abend Open End haben. Ab 18 Uhr wird im Vorführraum ein Triple-Feature geboten: ‚Cave of Torture’ – ‚Cave of Torture 2 – die Rache’ und ‚Cave of Torture 3 – Ein Festival der Hiebe’.“

Einige Kursteilnehmer grölten bei dieser Ankündigung vor Vergnügen: „Geil!“

„Ich hoffe, Sie haben heute Abend nichts Besseres zu tun. Ich wünsche zahlreiches Erscheinen. Ziehen Sie sich warm an. Ich möchte nicht erleben, dass einer in Ohnmacht fällt, nur weil auf der Leinwand ein Bein abgehackt wird. ‚Cave of Torture’ ist starker Tobak. Ich zitiere nur aus dem Covertext: „Ein Schlachtfest von erbarmungsloser Konsequenz, das alle in den Schatten stellt, was man bisher an Gewaltdarstellungen kannte. In ‚Canibal Zombies’ führte der Regisseur seine Zuschauer bis an die Grenzen dessen, was ihre Nerven und ihr Magen ertragen konnten. In seiner ‚Cave of Torture’-Trilogie dagegen überschreitet er diese Grenze und entführt uns in einen verstörenden Alptraum ohne Erwachen.“ Sie sehen also, es ist alles drin, was wir an Filmen lieben. Und merken Sie sich bitte: Sie können alles ertragen, wenn Sie die Regeln beherzigen: flach atmen, Muskeln anspannen und ‚Das bin nicht ich’.“

Die Gruppe wirkte sichtlich erheitert angesichts der Aussicht auf einen spannenden Filmabend. Einige Kursteilnehmer strebten plaudernd und feixend dem Ausgang zu.

„Eines noch, meine Herrschaften“, rief ihnen Bormann mit lauterer Stimme hinterher. „Ich rege Sie an, den Alltag selbst als Übungsfeld zu benutzen. Gleich in dieser Straße zum Beispiel, auf dem Weg zur Kantine, lungern ein paar Bettler herum. Sie können üben, diesem Abschaum kühl und ohne Gewissensbisse in die Augen zu schauen und zu sagen: ‚Bedaure, ich bin nicht verantwortlich dafür, dass Sie Ihr Leben verpfuscht haben.’ Oder Sie sehen, wie ein Mann auf der Straße seinen Hund schlägt. ‚Das bin ich nicht.’ Das Jaulen dieses Köters hat Sie ebenso wenig zu interessieren wie das Motorgeräusch eines Rasenmähers. Viel Spaß erst mal, wir sehen uns dann nach der Pause!

(Den zweiten Teil der Satire „Antimitgefühlstraining“ lesen Sie morgen an dieser Stelle)

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