Nelly Sachs: An euch, die das neue Haus bauen

27. Januar 2012

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Vor 67 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit – von der 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/216702.nelly-sachs-an-euch-die-das-neue-haus-bauen.html

Die SPD will nicht den Kanzler stellen

27. Januar 2012

Wir werden oft gefragt, warum wir so kritisch mit der SPD umgehen. Anhand des neuen Interviews des SPD-Vorsitzenden Gabriel mit der Süddeutschen Zeitung lässt sich das leider leicht erklären: Wir halten es für dringend notwendig, dass unser Volk eine politische Alternative hat, und dass es auch eine Kanzleralternative zu Frau Merkel verdient. Um das für notwendig zu halten, braucht man kein bisschen parteiisch zu sein. Man muss nur begreifen, dass zur Demokratie die Chance und die Drohung der Ablösung der Regierenden gehören. Der SPD-Vorsitzende verweigert uns diese Chance. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12019

Polizisten gegen Cannabis-Verbot

27. Januar 2012

Neuer Schwung in der Legalisierungsdebatte: Auch Münsters Polizeipräsident will seine Ressourcen nicht länger auf Kleinkonsumenten verschwenden. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1204-einkaufen-im-staatlich-lizenzierten-haschladen

Leonard Cohen: Darkness

27. Januar 2012

Altmeister Leonard Cohen veröffentlichte in diesen Tagen sein Album “Old Ideas”. Diese Live-Aufnahme stammt jedoch offenbar aus dem Jahr 2009. Bluesig, “dunkel”, schleppend – wie man ihn kennt und liebt.
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Nur was kaputtgeht, bewegt sich auch

26. Januar 2012

Leonard Cohen

Der 78-jährige Singer-Songwriter Leonard Cohen zehrt auf seinem neuen Studioalbum von seiner Lebens-erfahrung. “Old Ideas” ist selbstbewusst und sinnlich. (Quelle: taz)
http://www.taz.de/Neues-Album-von-Leonard-Cohen/!86365/

Vom Liberalismus zum Neofeudalismus

26. Januar 2012

Von den Teilnehmern des 42. Weltwirtschaftsforums in Davos erhofft sich der Wirtschaftswissenschaftler Peter Ulrich (63) zumindest eine Beschäftigung mit dem Tagungsmotto: »Die große Transformation«. Der emeritierte Professor an der Universität St. Gallen zählte – unter anderem in seinem Buch »Zivilisierte Marktwirtschaft« – zu den ersten Kritikern an maßlosem Renditestreben, Bonus-Exzessen und Geschäftspraktiken der Finanzwirtschaft an und über der Grenze zur Kriminalität. Mit dem Begründer der integrativen Wirtschaftsethik sprach Urs Fitze. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/216623.vom-liberalismus-zum-neofeudalismus.html

Verfassungsschutz: Das Amt muss weg

26. Januar 2012

NSU, Linke und was dann? Schon ­wieder steht der Inlandsgeheimdienst in der Kritik. Eine souveräne Demokratie darf sich diesen behördlichen Dauerskandal nicht länger leisten. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1204-das-amt-muss-weg

Libyen: Nicht verheilte Wunden

26. Januar 2012

Nach dem Ende der 42-jährigen Diktatur von Muammar al-Gaddafi stehen in Libyen immer noch viele unter dem Schock des Befreiungskriegs, wie eine Reise an frühere Kriegsschauplätze zeigt. (Quelle: WOZ, Schweiz)
http://www.woz.ch/artikel/2012/nr04/international/21674.html

Vicky Leandros: To Traino

26. Januar 2012

Gitte Haenning, Milva, Gilbert Bécaud – die deutsche Fernseh-Unterhaltungsindustrie graste die Welt nach Talenten ab, teilte ihnen deutsche Texten zu und verbriet sie im Großen Preis oder bei Peter Alexander. Zu den Lieblings-Exoten der Nachkriegsdeutschen gehörte auch Vicky Leandros, deren größter Hit sie dann nach “Lodz” führte. Dabei zeigt dieses Lied – unplugged zur Gitarre und in griechischer Sprache -, dass sie mehr kann als Schlager.
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Visionen – in Bewegung kommen

25. Januar 2012

Vision, das hat zunächst etwas mit dem Sehsinn zu tun, mit den Augen und den damit verbundenen Hirnarealen, in denen visuelle Reize verarbeitet werden. Dazu drängt sich ein Bild auf: Wir stehen auf einer Anhöhe und blicken in die Weite. Von oben betrachtet ergibt sich eine neue Orientierung. Wir verlieren uns nicht im Geflecht des täglichen Geschiebes und Getriebes dort unten, sondern überschauen die Welt, erkennen Zusammenhänge und Ziele: Dort liegt es, dort will ich hin. Wenn wir später wieder unten sind, wenn wir uns im Alltag mit Tunnelblick durchwuseln, wird es gut tun, sich an die Fernsicht von einst zu erinnern. (Quelle: Spuren, Schweiz)
http://www.spuren.ch/comments/1192_0_2_0_C/