Der besondere Hinweis:

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Hinter den Schlagzeilen macht Urlaub – aber nicht ganz

Liebe Leserinnen und Leser, unser Magazin HdS erscheint bis 6. Juni mit etwas ausgedünntem Programm. Der ausführende Redakteur Roland Rottenfußer ist auf Erholungsreise, und es war leider diesmal nicht möglich, so viele Beiträge vorzuprogrammieren. Ein paar Highlights pro Tag gibt es trotzdem, und Alexander Kinsky wird ab und zu Beiträge, auch aktuelle, online stellen. Schaut gelegentlich bei uns rein. Im Juni kommen wir dann in alter Frische wieder. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Karla Karumms – Wir schaffen das

Der markante Satz der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Flüchtlingsthema, von ihr erstmals bei einer Bundespressekonferenz am 31.8.2015 ausgesprochen, wird von Karla Karumms und Matthias Matzke (Klavier und Akkordeon) in einem im Juli 2017 auf einer Maxi CD veröffentlichten Kabarettchanson auf seine Wirkung und Chancen hin interpretiert. (Alexander Kinsky)

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Diana – geliebt, betrogen, ermordet?

Anlässlich der Hochzeit von Prinz Harry – dem gewichtigsten Ereignis unserer Zeit – rückt auch dessen Mutter wieder in den Mittelpunkt des Interesses. Prinzessin Diana wäre jetzt 57. Dass Kate Middleton und Meghan Markle ihre „Nachfolgerinnen“ werden, möchte man ihnen nicht wünschen, denn Diana war bald nach ihrer Hochzeit eine zutiefst zerrissene Frau. Auch Gerüchte über einen gewaltsamen Tod wollen nicht schweigen. Laut Umfragen glaubt jeder vierte Brite an Mord. Aber wen stachen die Dornen von „Englands Rose“ so sehr, dass er meinte, die Prinzessin zum Schweigen bringen zu müssen? Genervt von der aufmüpfigen Diana und dem „Öko-Spinner“ Charles will das britische Establishment jetzt Ruhe im Karton. Dafür sollen zwei allzu perfekte junge Prinzenpaare sorgen. Wird die Rechnung aufgehen? (Roland Rottenfußer) (mehr …)

Der griechische Finanzminister: will er Baldrian verkaufen?

Baldrian

117. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Wer wegen Problemen kritisiert wird, die er selbst mit verursacht hat, der verteidigt sich am besten, indem er leugnet, dass überhaupt ein Problem existiert. Jens Spahn etwa, Deutschlands Kanzler-Hoffnung, behauptete schlicht, Hartz IV habe mit Armut nichts zu tun. Euklidis Tsakalotos, Griechenlands Finanzminister, macht es ähnlich: Er gab der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unlängst ein Interview und „übersah“ dabei kurzerhand das wachsende Elend seines griechischen Volkes. Statt dessen stimmte er Hosianna-Gesänge an: für sich selbst und die „erfolgreichen“ Reformen seiner Regierung. Man kann wohl nur noch durch massiven Selbstbetrug ertragen, zu den Tätern bei dieser grausamen Menschenverelendungspolitik zu gehören. Zum Glück bleiben unsere Spenderinnen und Spender der guten Sache treu und zeigen – im Gegensatz zur heimischen Politikerkaste – wirkliches Mitgefühl. (mehr …)

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Eröffnung der Zukunft – Die Geschichtstheorie von Marx

Grafik: Benedikt Haid

Vielleicht sollte Marx eher als ein wissenschaftlicher Revolutionär begriffen werden, dem es gelang, die Notwendigkeit der Herausbildung eines weltbürgerlichen Bewusstseins zu erkennen. Er vertrat dabei einen höchst anspruchsvollen Begriff von Freiheit, der hochaktuell ist und nicht hinter dem Nebel eines Ego-Individualismus verborgen bleiben sollte. (3. Teil der Serie über Karl Marx, Erstveröffentlichung auf www.skug.at, Autor Friedrich Tomberg) (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Wieder einmal: Griechenland ganz von unten gesehen

116. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ Die Not in Griechenland ist so groß, unsere Möglichkeit, zu helfen, quantitativ dagegen so gering, dass man versucht ist, auf eine umfassende Lösung des Problems auf politischer Ebene zu warten und so lange untätig zu bleiben. Aber vergessen wir nicht, wie wichtig unsere Hilfe für nicht wenige einzelne Menschen gewesen ist und weiter ist. Wenn ein Aufstand des Volkes gegen seine Unterdrücker überhaupt möglich ist, dann noch am ehesten, wenn Menschen satt sind, etwas Mut gefasst haben und Solidarität spüren. Zwei Erfahrungsberichte aus Griechenland beweisen, wie notwendig unsere Aktion unvermindert ist. (Holdger Platta) (mehr …)

Nur wer sich öffnet, kann sich spüren.
(Konstantin Wecker)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Schüchtern, na und?

Isabelle Carré in „Die anonymen Romantiker“

„Ein leerer Topf macht am meisten Lärm“. Aber wer der Welt etwas Bedeutendes schenken will, benötigt Zeit und Sorgfalt, um es in Stille reifen zu lassen. Das Buch „Still“ von Susan Cain ist ein Plädoyer für die Stille, die in unserer Welt des Marktgeschreis und der Klingeltöne zu verschwinden droht. Und für leise Menschen, die endlich lernen sollten, zu ihrem „So-Sein“ zu stehen. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

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