Konstantin Wecker: Gedanken zur Situation der Friedensbewegung

24. April 2014

konstantin-wecker Konstantin Wecker schreibt zum Problemfeld “Riß in der Friedensbewegung”
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Die Bringschuld haben die Überwachungsfreunde

24. April 2014

In einem bemerkenswerten Beitrag für die FAZ “Die über Leichen gehen” von gestern hält der Autor Jasper von Altenbockum den Kritikern der Vorratsdatenspeicherung, und dabei ganz konkret uns vom Arbeitskreis, systematische Desinformation beim Umgang mit Statistiken vor. Im Einzelnen geht es um unsere Interpretationen der Ergebnisse von Untersuchungen des Max-Planck-Instituts und des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags. So weit so gut. Einem solchen Diskurs kann und sollte man sich durchaus stellen, wenn er denn seriös begonnen wird. (Quelle: Telepolis)
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41582/1.html

Hartz IV-Pläne sind menschenfern

24. April 2014

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat die geplanten Änderungen im Hartz-System als «menschenfern» kritisiert. Durch die angekündigte Verschärfung von Sanktionen sowie neue Restriktionen bei der Übernahme von Wohnkosten würde sich die Situation für viele Betroffene sogar noch verschlimmern, sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. «Die Reformvorschläge sind in erster Linie verwaltungstechnischer Natur, so genannte Massenverwaltungstauglichkeit steht vor dem Einzelschicksal», so Schneider. «Die wirklichen Probleme der Menschen greifen sie nicht auf.» Im Gegenteil: Wenn künftig die Miete auf einem bestimmten Niveau gedeckelt oder bei Terminversäumnissen die Zahlungen komplett gestrichen werde, «ist das sogar eine unzumutbare Verschärfung». (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/930963.paritaetischer-hartz-plaene-sind-menschenfern.html

Sigi Zimmerschied: Papst

24. April 2014

Eigenwillig, makaber und wortgewaltig agiert der bayerische Kabarett-Exzentriker. Mimik und Stimmeinsatz führen dabei oft ein Eigenleben. Besonders witztig: die Nachahmung des betulichen Tonfalls der Papst-Berichterstatter in den Medien.
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Trunken vom Wein des Allerbarmers

24. April 2014

Omar Sharif als "Monsieur Ibrahim"

Omar Sharif als “Monsieur Ibrahim”

Der Sufismus verkörpert die mystische, sinnliche und ekstatische Seite des Islam. Körperbewusst, großzügig gegen Andersgläubige und frei von “Sünden”-Konzepten, repräsentiert er einen grundsätzlich auch für Nicht-Muslime gangbaren spirituellen Weg. Es ist allerdings ein Weg der Hingabe, der nicht in die “Leere” führt, sondern vielmehr in die Fülle, das Eintauchen in Gottes Liebe. Statt heroischer Spiritualität (“Ich allein bin Schöpfer meines Schicksals”) wird gelehrt, sich ganz durchlässig für den Willen Allahs zu machen. (Roland Rottenfußer) Diesen Beitrag weiterlesen »

Der gescheiterte Kapitalismus

23. April 2014
Thomas Piketty

Thomas Piketty

Die Botschaft des linken Ökonomen Thomas Piketty ist finster: Die Schere zwischen arm und reich droht uns zu zerstören. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/autoren/the-guardian/der-gescheiterte-kapitalismus

Abschied von García Márquez

23. April 2014
Gabriel Garcia Marquez

Gabriel Garcia Marquez

Mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen haben Mexiko und Kolumbien Abschied von Gabriel García Márquez genommen. Der Literaturnobelpreisträger war am vergangenen Donnerstag im Alter von 87 Jahren in seiner Wahlheimat Mexiko-Stadt verstorben. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2014/04-23/053.php

Gabriele Krone-Schmalz: «Das darf nicht sein»

23. April 2014

Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gebe es “entlarvende Automatismen”, erklärt die Dozentin für Journalistik. (Quelle: NDR)
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp7411.html

Die Nachdenkseiten auf der Suche nach der Friedensbewegung

23. April 2014

Am 12. März erschien auf den NachDenkSeiten mein Beitrag: „Kriegsgefahr? Jedenfalls haben wir den Aufbau der neuen Konfrontation West-Ost verschlafen. Friedensbewegung – wo bist Du geblieben?“. Das ist von einigen als Kritik an der Friedensbewegung verstanden worden. So war es nicht gemeint. Ich stand und stehe unter dem Eindruck vieler Gespräche über die Möglichkeit eines Krieges. Meine Bemerkungen zur Friedensbewegung sollten eher als Ermunterung denn als Kritik verstanden werden. Wenn ich mich missverständlich ausdrückte, dann tut mir das leid. Einer, der sich getroffen fühlt, ist Peter Strutynski. Er hat in Erwiderung auf meinen Beitrag vom 12. März einen Text geschickt, den wir im Folgenden wiedergeben. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21196

Beethoven: Coriolan-Ouvertüre mit Thielemann

23. April 2014

Die mitreißende Kraft und Frische der Musik Beethovens spürt man noch einmal deutlich bei einem Werk, das vielleicht nicht ganz so häufig gespielt wird wie seine Symphonien. “Coriolan” nach einem Drama von Shakespeare wechselt zwischen “geisterhaft” hingehauchten Moll-Klängen und den gewohnt wuchtigen Orchesterstößen. Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker spielen.
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