Was passiert, wenn eine evangelische Vikarin einen Mann heiratet, der kein Christ ist? In Württemberg wird sie entlassen. Carmen Häcker ist das passiert. In Berlin kann sie ihre Ausbildung jetzt überraschend fortsetzen. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/religion-kirchen/artikel/ich-liebe-einen-muslim-online
Archiv für die Kategorie „Spiritualität“
«Ich liebe einen Muslim»
Dienstag, 27. Dezember 2011Babaji und der Mythos Unsterblichkeit
Dienstag, 27. Dezember 2011
„Babaji wurde von Gott auserwählt, um für die Dauer dieses speziellen Weltenzyklus in seinem Körper zu verbleiben. Zeitalter werden kommen und gehen – doch der unsterbliche Meister (…) wird gegenwärtig sein auf dieser irdischen Bühne“. Babaji, der „Yogi-Christus“ vom Himalaya, wurde durch Paramahansa Yogananda und seine „Autobiografie eines Yogi“ weltbekannt. Doch ist er nur eine literarische Kunstfigur, oder solle wir den zahllosen Zeugen glauben, die ihm begegnet sein wollen? Die Spurensuche führt zu exotischen Plätzen und skurrilen Menschen – aber auch ins eigene Herz. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Dankbare Rebellen
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Warum Dankbarkeit gut ist, sie uns aber nicht am Aufstand hindern sollte. Ja sagen und alles gut finden, weil man unfähig ist zur Kritik, das ist es noch nicht. Echte Dankbarkeit basiert auf einem tiefen Ja zum Leben, wie es ist. Aus dieser Tiefe heraus kann sie, wo nötig, den veränderbaren Umständen auch ein klares Nein entgegen schleudern. (Erstveröffentlichung dieses Artikels in connection – das Magazin fürs Wesentliche www.connection.de) (weiterlesen …)
Verzweifelt gesucht: die Realität
Freitag, 25. November 2011
Unsere Wirklichkeit ist nichts Gegebenes, sie ist im besten Fall ein Rätsel. Und, glaubt man grossen Philosophen, ein fast unlösbares. Wenn wir nach ihr suchen, finden wir, wie in einem Spiegel, immer wieder uns selbst. Ein Streifzug durch die Welten der Spiritualität, Wissenschaft, Filme und Computerspiele zeigt: Wir interpretieren, verzerren, ja erschaffen andauernd, was wir wahrzunehmen glauben. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Das Schuld-System
Freitag, 4. November 2011
Der Kapitalismus ist eine auf Schuld-anerkennung basierte Ökonomie. Die Schulden und das Geld sind die zentrale Nabe, der Schlüssel, um die sich die Ökonomie und daraus folgend, die ganze Kultur, dreht. Da die Schuld »ex nihilo« aus dem Nichts, das heißt durch Schuldanerkennung der Allgemeinheit, entsteht, handelt es sich nicht, wie viele glauben, um einen rationalen Akt, sondern um einen rituellen. Die moderne Geldschöpfung hat damit einen okkult-religiösen Charakter. (Quelle: connection)
Die Deepak-Erleuchtung
Donnerstag, 13. Oktober 2011http://www.spuren.ch/comments/1118_0_2_0_C/
Ratzinger und sein Kreuzzug
Dienstag, 11. Oktober 2011
»Menschen dabei behilflich zu sein, nicht von Ängsten zerstört zu werden, ist das größte Geschenk überhaupt. Verständnis und Liebe sind Werte, die alle Dogmen transzendieren.« Das hat Thich Nhat Hanh gesagt, einer der versöhnlichsten und friedfertigsten buddhistischen Lehrer und interreligiösen Vermittler weltweit. In seinem soeben erschienen Buch »Ratzinger und sein Kreuzzug« schreibt Matthew Fox, er erinnere sich an ein Zusammentreffen mit Thich Nhat Hanh, der nach eigener Aussage von Papst Benedikt XVI. als »Antichrist« bezeichnet wurde, womit im christlichen Sprachgebrauch ein böser, jesus-feindlicher Mensch gemeint ist, der Irrlehren verbreitet. (Quelle: connection)
Stille
Dienstag, 11. Oktober 2011
Mehr sehen und mehr hören: 24 Stunden Schweigen in einem Kloster. Eine persönliche Erfahrung. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/spiritualitaet-lebenskunst/artikel/stille-20393
Ist der Papst verfassungsfeindlich?
Mittwoch, 28. September 2011
Zum Papstbesuch und zu seinem Auftritt im Deutschen Bundestag hätte ich mich nicht geäußert, wenn heute Früh nicht in meiner Regionalzeitung stünde, der für die Einhaltung des Grundgesetzes und seiner Versprechen zuständige Bundesinnenminister Friedrich habe jene Abgeordneten, die der Ansprache des Papstes fernbleiben wollten, scharf kritisiert. Ihr Verhalten zeige eine „Mischung aus Hochmut und Kleingeist, aus Provinzialität und Überheblichkeit“. Der Bundesinnenminister sollte sich besser darum kümmern, ob die religiöse Praxis von Teilen der katholischen Kirche mit dem Versprechen des Art. 1 des Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ vereinbar ist. Meines Erachtens nicht. Schon deshalb hätte auch ich, wäre ich noch Abgeordneter, den Auftritt des Papstes im Deutschen Bundestag kritisiert. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10795
Gehen Islam und Demokratie zusammen?
Donnerstag, 15. September 2011
Der 11. September 2001 gilt als Symbol für islamistische Gewalt. Demokratie scheint damals aus Sicht des Westens in der Welt der Muslime nicht beheimatet zu sein. Doch zehn Jahre später wird dieser Westen eines Besseren belehrt: In Nordafrika streiten Muslime für die Freiheit. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/politik-gesellschaft/artikel/gehen-islam-und-demokratie-zusammen-20375/1
