Der besondere Hinweis:

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V.C. Herz: 2200

Man stellen sich vor: Vor Fleisch würde andauernd gewarnt wie vor Zigaretten…

Niemand würde von selbstbewussten und freien Bürgern verlangen, auf einen Gaumenkitzel zu verzichten, nur weil andere Lebewesen dafür leiden und sterben müssen. Aber vielleicht für die eigene Gesundheit? Für das Ökosystem? Für das Überleben der Menschheit? Wären das plausible Gründe, oder überwöge selbst dann die Sorge um den täglichen Gaumenkitzel dank Schweineschnitzel? Der Visionär V.C. Herz hat sich vorgestellt, wie es weitergehen würde, wenn wir so weitermachten wir heute. Und er entwarf ein Szenario, was geschähe – freilich braucht es dazu viel Fantasie – wenn wir vernünftige, verantwortungsbewusste Regierungen hätten. Es müsste nicht gleich ein Fleischverbot sein. Stellen wir uns nur vor, die Fleischindustrie würde aufhören, das Hätschelkind des Staates zu sein und gemäß der wirklichen Kosten besteuert, die sie für Umwelt, Tier und Mensch verursacht… (V.C. Herz) (mehr …)

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Ferruccio Furlanetto singt «Ella giammai m’amò» (Verdi: Don Carlo)


Urgreis Philipp hat die blutjunge Elisabeth geheiratet, die viel besser zu seinem Sohn Carlos gepasst hätte. Jetzt jammert er über das, was eigentlich erwartbar gewesen wäre: „Sie hat mich nie geliebt“. Das ist die private Seite von Schillers politischem Drama „Don Carlos“, das Verdi in den 60er-Jahren des 19. Jh. vertonte. Faszinierend ist, dass einen die Gefühle des Tyrannen dank der wunderschönen Musik Verdis wirklich mitnehmen. Man spricht sogar von der besten je geschriebenen Arie für eine Bassstimme. Und Feruccion Furlanetto setzt sie überaus ergreifend um.

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Die andere Agenda

8 Gegenwarts- und Zukunftsthemen, die wir dringend anpacken müssen. Die Medien beschäftigen uns gern mit Nichtigkeiten. Im Jahr der Fußball-WM und der Hochzeit von Prinz Harry wird das nicht anders laufen. Auch wenn mal ein wirklich wichtiges Thema angesprochen wird – Beispiel Hartz IV – bleibt die Diskussion oberflächlich, ändert sie vor allem nichts. Personalisierung (Wie sympathisch ist Jens Spahn? Wer gewinnt das Duell Seehofer/Söder?) beschäftigt den Geist der Menschen an der Oberfläche, während sich in der Tiefe nichts ändert. Welches sind die grundlegenden, die „ewigen“ Themen unserer Zeit. Was müsste sich wirklich ändern? (Roland Rottenfußer) (mehr …)

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Lob der Muße

Was den Menschen kennzeichnet und worin er sich von anderen Gattungen unterscheidet, ist seine Fähigkeit zur Muße (nicht Müßiggang!). Der Muße als Fundament allen menschlichen Daseins entspringen das Kreative, das Aktive, das Kontemplative. Erst die Muße ermöglicht das Erkennen, wer wir wirklich, wirklich sind und folglich, was der Sinn unseres Seins, unseres Daseins, unseres Soseins ist. Erst die Muße schenkt uns die Distanz auf das Geschehen um uns, auf dass wir dessen Verrücktheit entdecken und uns davor schützen können. (Quelle: Oya)
https://oya-online.de/article/read/2865-.html

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Neubeginn in Griechenland?

 111. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

wie erwartet: nach dem eher kleinen Spendenbetrag im der Vorwoche – 37,50 Euro, überwiesen von lediglich 2 UnterstützerInnen an uns – gingen zu Beginn des neuen Monats April erheblich mehr Hilfsgelder auf unserem Konto ein. 765,- Euro durften wir als Neuzugang verzeichnen, 17 Helferinnen und Helfer sorgten für diesen Zuwachs. Natürlich danke ich allen UnterstützerInnen sehr, und selbstverständlich tue ich das im Namen des gesamten OrganisatorInnenteams.

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Nur wer sich öffnet, kann sich spüren.
(Konstantin Wecker)

Hinter den
Schlagzeilen
Klassiker

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Im Zweifel für die Freiheit!

Der Mensch ist unfrei geboren, und überall werden seine Ketten derzeit noch enger gezogen. Können Sie sich erinnern, dass Politiker in jüngster Zeit „Freiheitspakete“ geschnürt oder „Freiheitsgesetze“ erlassen hätten? Wäre doch angemessen für unsere Hemisphäre, die sich „freie Welt“ nennt. Stattdessen will man die Überwachung auf öffentlichen Plätzen ausweiten, als würden sich todesbereite Amokläufer davon abschrecken lassen. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

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