Der besondere Hinweis:

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Mordfall Buback – was verschweigt der Verfassungsschutz?

RAF-Opfer Siegfried Buback, gest. 1977

Gibt es im Fall des von der Roten Armee Fraktion (RAF) am 7. April 1977 ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback eine „schützende Hand“, die dafür sorgt, dass die Aufklärung des Verbrechens verhindert wird? Ja, meint sein Sohn Michael Buback. Auf eigene Faust recherchiert der Göttinger Chemieprofessor seit vielen Jahren in der Sache und ist dabei auf so manchen Abgrund gestoßen. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=39496

Das Bollwerk «Deutsche Leitkultur»

Zu den Anmaßungen einer Integrations-Idee sowie zu einer Alternative dazu. Analyse eines Kampfbegriffs. Nun hat sich auch unser aller Innenminister, Herr Thomas de Maiziere, in den Geschichtsbüchern verewigt. In der BILD-Zeitung, ausgerechnet dort, hat er sich ausgemärt zum Thema „Leitkultur“. Und herausgekommen ist – ein Wunder bei diesem Publikationsort? – ein Sammelsurium von Sprüchen, die jeglicher Beschreibung spotten. „Wir sind nicht Burka!“, heißt es da zum Beispiel, allen Ernstes. Und am liebsten hätte de Maiziere wohl angefügt: „Ich bin Anzug!“ Oder lieber noch, im originalen BILD-Zeitungs-Deutsch: „Wir alle sind“ – immer noch – „Papst!“ Die BILD-Zeitung wählte er dabei als Plattform aus – nomen est omen -, jenes Blatt also, das wir seit langem BLÖD-Zeitung nennen dürfen und das – welch Nachweis von „Leitkultur“! – seit Jahren gegen Arbeitslose hetzen durfte mit Begriffen wie „Parasiten“ und „Sozialschmarotzer“, mit Wörtern, die sich in dieser Häufung nur noch in „Mein Kampf“ von Adolf Hitler finden lassen. (Holdger Platta) (mehr …)

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Alexanders CD-Tipp der Woche: Sarah Lesch – Da draussen

Ein paar Lieder wurden auf HdS schon vorgestellt – die 1986 in Thüringen geborene Liedermacherin unterstreicht mit ihrer im August 2017 veröffentlichten dritten CD (Kick the Flame KTF0216LP) ihr außergewöhnliches originelles Talent zwischen im Folk- und Bluesrockstil arrangierten Selbstfindungsliedern und Ausflügen ins leicht Parodistische bzw. in den Versuch, an die Chansontradition bis zu Brecht/Weill anzuknüpfen. (Alexander Kinsky)

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Wessen Eigentum sind die Katalanen?

Letztlich geht es darum, in wessen Eigentum sich die Katalanen befinden. Bei dem ergänzenden Eigentum geht es noch um allerhand Grund und Boden, auf dem sie sich bewegen und leben. Nach aktueller Einschätzung der Sachlage, müssen wir stark davon ausgehen, dass die Bedeutungen der Begriffe Demokratie, Selbstbestimmung und Freiheit ab dem 19.10.2017 in Europa eine ganz neue (eher alte und feudale) Bedeutung bekommen. Wir Deutschen sind in diesem Fall nur interessierte Zaungäste und harmlose Kastraten, denn diese Frage ist hierzulande längst entschieden. (Quelle: QPress)
https://qpress.de/2017/10/18/wessen-eigentum-sind-die-katalanen/

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Ein Radiotipp: Max Uthoff und seine „Gegendarstellung“

Heute (Freitag 20.10.2017 14:05 Uhr) und morgen (Samstag 20:05 Uhr) bringen die radioSpitzen in Bayern 2 Radio Ausschnitte aus Max Uthoffs aktuellem Soloprogramm „Gegendarstellung“. „Für Max Uthoff ist Kabarett ein Teil der Gegenöffentlichkeit. Dementsprechend investigativ geht er zu Werke – nicht nur in der Anstalt, sondern auch in seinem aktuellen Soloprogramm „Gegendarstellung“, in dem er zur Attacke gegen die Meinungsgleichheit in den deutschen Medien bläst. Mit einem Megaphon bewaffnet, verkündet er das Erfolgsrezept der herrschenden Klasse: „Wer immer wieder dasselbe sagt, hat Recht!“ Von journalistischem Eifer getrieben, hinterfragt Max Uthoff die täglich wiederholten Wahrheiten und informiert sein Publikum über die globalen Zusammenhänge des Waffenhandels und der wirtschaftlichen Deregulierung. Rhetorisch geschult (der Jurist lässt grüßen) und in geradezu atemberaubender Sprechgeschwindigkeit reiht Max Uthoff Einfall an Einfall, präsentiert seine eigene Sicht auf gesellschaftliche Ungerechtigkeiten, mediale Entgleisungen und die Auswüchse des politischen Systems.“ (Quelle BR-online).

http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-1184096.html

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Links und konservativ – geht das?

Ein passendes Biotop für den Autor

Nicht vor vermeintlichen „Flüchtlingsschwemmen“, vor „Überfremdung“, „Terrorgefahr“ oder „linker Gewalt“ müssen wir bewahrt werden – es ist die unsere Seelen überfordernde, übereilte und profitgetriebene „Schwemme“ technischer Innovationen, bei der Vorsicht geboten ist. Nicht alles Neue ist schlecht, und nicht alles Alte ist bewahrenswert – wir müssen uns aber die Freiheit erkämpfen, weiterhin wählen zu dürfen. Nicht der Zwang zum Download immer neuer Apps ist sinnvoller Fortschritt, dieser müsste sich vielmehr auf dem sozialen Sektor in Gestalt eines fortschreitenden menschlichen Umgangs miteinander vollziehen. Wenn jemand diese Haltung „konservativ“ nennt, meinetwegen. Ich finde sie schlicht vernünftig. (Roland Rottenfußer) (mehr …)

Griechenland
braucht unsere
Hilfe!

Soll das auch noch die Schuld unserer Väter sein?
Hier geht’s nur noch um unser Versagen.
Wir haben blind und ganz allein
unsere Freiheit begraben.
(Konstantin Wecker)

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